Spracheingaben: Google will künftig ein bisschen weniger Mithören - derStandard.at

24.09.2019 06:08:00

Spracheingaben: Google will künftig ein bisschen weniger Mithören:

Ungewollte Aktivierungen sollen reduziert, menschliche Auswertung klarer gemacht und seltener werdenFoto: REUTERSFür die einen war es ein ein riesiger Privatsphärenskandal, für die anderen eine etwas überzogene Skandalisierung seit langem bekannter Praktiken. Auf welcher Seite man in dieser Diskussion auch immer steht: klar ist jedenfalls, dass die Auswertung von Audioaufnahmen durch menschliche Experten bei Alexa, Google Assistant, Siri und Co. in den vergangenen Monaten für einige Aufregung gesorgt hat. Nun reagiert eines der betroffenen Unternehmen mit einer Reihe von Änderungen.

'Herumgesäge unanständig': Haimbuchner spricht über Corona-Erkrankung und verteidigt FPÖ-Chef Hofer Pro & Kontra zu MAN: Soll der Staat krisengebeutelte Unternehmen als Investor retten? Brauchen wir wirklich noch Bargeld? Weiterlesen: DER STANDARD »

Bibel - Thomas Brezinas Glaubensbekenntnis in Versen

Ein ausführliches Gespräch mit dem Autor über seine neue Bibel in Reimen, Gebete, die Selbstverständlichkeit seiner Ehe, das Schreiben im Lockdown...

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Auch Google bittet Nutzer um Erlaubnis zum Abtippen von Mitschnitten - derStandard.at

Konzerne hören mit: Auch Google bittet um Erlaubnis zum Abtippen von MitschnittenNach Apple, Amazon und Facebook will nun auch Google seine Nutzer darum bitten, ihre Gespräche zu archivieren und auszuwerten.

Linux soll künftig in zwei Sekunden booten - derStandard.atNur mal eine passende Alltagsbeobachtung: wenn ich im Dualboot Windows starte, dauert es ewig, bis das System zu gebrauchen ist, bis zu einigen Minuten, mit Linux (in dem Fall manjaro) ist nach 20 Sekunden alles einsatzbereit, und das auf einem kleinen Atom-Laptop!

Louis Vuitton entwirft künftig Skins für 'League of Legends' - derStandard.at

Im Finish liefert Kurz noch ein paar Wortspenden zur Migration - derStandard.at