Spitäler rüsten auf: Pfeffersprays für Personal

Spitäler in OÖ rüsten nach dramatischen Szenen rund um türkische Familie auf: Pfeffersprays für Personal

Oberösterreich, Birgit Gerstorfer

07.12.2021 11:54:00

Spitäler in OÖ rüsten nach dramatischen Szenen rund um türkische Familie auf: Pfeffersprays für Personal

Eine außer Rand und Band geratene türkische Großfamilie hatte am Samstag versucht, das Klinikum Kirchdorf zu stürmen, dabei eine Mitarbeiterin ...

(Bild: FL)Eine außer Rand und Band geratene türkische Großfamilie hatte am Samstag versucht, das Klinikum Kirchdorf zu stürmen, dabei eine Mitarbeiterin verletzt und die Portiersloge verwüstet. „Solche Szenen darf es nie mehr geben“, sagt Karl Lehner, Geschäftsführer der OÖ Gesundheitsholding (OÖG). Ab sofort werden an allen Standorten Securitys eingesetzt und Mitarbeiter mit Pfeffersprays ausgerüstet.

Artikel teilen0Drucken„Unsere Belegschaft ist viel gewohnt, doch der Vorfall im Klinikum Kirchdorf bedeutete hinsichtlich Aggressivität und Brutalität eine neue Dimension – das hat alle überrascht“, sagt Karl Lehner, Geschäftsführer des Spitalsbetreibers OÖG. Die Mitarbeiter sollen nun noch besser geschützt werden.

Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Wäre die Frage ob das österreichische Staatsbürger waren denn straffällige Ausländer haben in unserem Land kein Aufenthaltsrecht Ich weiß ja nicht wie das bei euch in Österreich läuft, aber in Deutschland bekommt man in letzter Zeit schneller einen deutschen Pass als einen Führerschein. Und dann wird man die Herren nicht mehr los. Leider.

Da muß sich das Gastland wohl seinen Gästen anpassen.🤣😇 Weit haben wir's gebracht in Österreich. Vor 30 Jahren hätte sich das niemand hier auch nur ansatzweise vorstellen können, wie sich das Land zum Schlechten verändert hat. Einfach nur traurig! Blacklist, gibt dann zukünftig keine Behandlung mehr So ein bullshit! Wider amoi von der MK Ultra Krone!

P80 würde auch gehen...... Dreckspack. HAHAHAHA;DANN KOMMEN SIE MIT ELEKTROSCHOCKER UM 20 EURO MIT 100000 VOLT VON WISH ! Ab in die Türkei 🇹🇷! ich stell mir so einen pfefferspray einsatz im krankenhaus sehr interessant vor. man kann jedenfalls die aktuellen kundenzahlen mit einem spritzer drastisch erhöhen. wer kommt auf solchen schaß?

„Impfschäden“? So sieht‘s im Spital wirklich ausAm Wochenende sorgte die FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch für Aufregung, als sie behauptete, die Spitäler wären aktuell nur deshalb ... Dr. NOVAK VOGL war auch eine Expertin in INNSBRUCK; JENE konnte über 35 Jahre lang !!!! dort Kinder misshandeln und auch da hieß es immer: Alles toll und alle haben dabei mitgemacht bzw. weggesehen. Die Zustände in Kliniken, Heimen, Psychiatrien stinken zum Himmel ... Das Problem ist halt, dass, EUCH mittlerweile kein Mensch mehr glaubt, weil Ihr zur Propagandaorgel gekaufter Pharmabücklinge mutiert seid Wenn's die Regierung sagt, oder die Krone schreibt, ist mittlerweile ein Standardspruch für: Es muß Anders sein.

'Kollateralschaden' lol Cos'è una comica? 🖐🐊 Abschieben wäre wohl billiger Hatte schon vor 5 Jahren in der Hauskrankenpflege Pfefferspray mit. Zum Eigenschutz. Versteh das schon.... Traurig, aber wahr. Wenn Türken stämmige Einwohner glauben das unsere Medizin bzw. unsere Ärzte nicht ihr Vertrauen haben. Dann sollten diese ihre Koffer packen und in die Türkei aus wandern. Es weint ihnen keiner eine Träne nach.😠

Traurig, dass das notwendig ist Und wider mal ne hetzjagt Gratuliere artep21 Passt euch gefälligst den türkischen Gegebenheiten an! Oder seit ihr Integrationsunwillig? Wartet nur ab was los ist wenn die Impfpflicht da ist... Dann bringen auch Pfeffersprays nichts mehr. 😂 Dieses Phänomen gibt es leider auch in Deutschland. Eine Lösung zum Schutz der Schwestern und Ärzte, die ja eigentlich nur dem Patienten helfen wollen u. nicht Zeit u. Nerven mit Drohgebärden irgendwelcher minderbemittelten Großfamilien verschwenden können, muss gefunden werden.

Platter: 'Wir werden Handel, Gastronomie und Hotels unter Auflagen öffnen'Tirols Landeshauptmann sagt, es wurde versprochen, dass alles aufgeht - für Geimpfte und Genesene. 'Sonst haben wir bald auch die Geimpften auf der Straße'. Mir geht 'das Geimpfte' schön langsam auf. LOL Wer hat wem was versprochen? Handwerklich kann die vp garnichts mehr. Wenn man tagtäglich nur lügt wie PLATTER, sollte man besser die FRESSE halten :-(

Gibt's auch Einschulung dafür...😳 Langsam sollten auch die dümmsten Linken kapieren, dass es so auf Dauer nicht weitergehen kann. Das ein Angriff auf unseren Rechtsstaat und unsere kritische Infrastruktur, die Clan-Mitglieder gehören alle abgeschoben. remigration IslamistsNotWelcome Völlig falscher Ansatz!!

🤣🤣🤣🤣Mehr Clans braucht das Land Weit haben wir es gebracht. Danke an unsere Politiker die einfach nur zum 🤮 sind Faymann, Merkel meinen dazu nur lapidar, nun sind die halt da, und bereichern....nicht. Man kann das Mittelalter nicht sozialisieren

Die Gewaltbereitschaft in der Corona-Debatte nimmt dramatisch zuDie Exekutive sieht sich zunehmend mit Übergriffen konfrontiert - Polizeischutz für Medizinerin bei Impftermin für Kinder. Das haben wir Frau Belakowitsch und den Impfquerulanten zu verdanken! Und was macht die Regierung dagegen? Es gibt unzählige VIDEOS von völlig sinnloser Polizeigewalt auf den DEMOS lieber KURIER .. Und nicht umsonst verlaufen alle Anzeigen gegen Polizisten im Sand, weil jenes die gleiche MAFIA ist wie POLITIKER und ÄRZTE :-(

Geschmack - Bitter-Geschmacksrezeptoren können Krebs hemmenGeschmacksrezeptoren, die auf der Zunge Bitterstoffe wahrnehmen und das für die Menschen meist unangenehme Aroma in das Gehirn melden, sind 'krebshemmend', berichten Forscher der Universität Wien.

Nach Tod von Nontschew: Kommt Comedy-Show trotzdem?Im Alter von nur 52 Jahren verstarb Mirco Nontschew völlig überraschend. Das sorgt für Trauer in einer Szene, die eigentlich für Lacher bekannt ist.

Proportionality Bias: Wieso unser Hirn Verschwörungstheorien magFür große Ereignisse brauchen wir große und einfache Erklärungen. Einer, aber nicht der einzige Grund, für den Erfolg der Verschwörungstheorien Mein Hirn sicher nicht.

Nach dem gewalttätigen Tumult im Klinikum Kirchdorf werden nun in allen OÖG-Kliniken Sicherheitsmitarbeiter beim Eingang stehen. (Bild: FL) Eine außer Rand und Band geratene türkische Großfamilie hatte am Samstag versucht, das Klinikum Kirchdorf zu stürmen, dabei eine Mitarbeiterin verletzt und die Portiersloge verwüstet. „Solche Szenen darf es nie mehr geben“, sagt Karl Lehner, Geschäftsführer der OÖ Gesundheitsholding (OÖG). Ab sofort werden an allen Standorten Securitys eingesetzt und Mitarbeiter mit Pfeffersprays ausgerüstet. Artikel teilen 0 Drucken „Unsere Belegschaft ist viel gewohnt, doch der Vorfall im Klinikum Kirchdorf bedeutete hinsichtlich Aggressivität und Brutalität eine neue Dimension – das hat alle überrascht“, sagt Karl Lehner, Geschäftsführer des Spitalsbetreibers OÖG. Die Mitarbeiter sollen nun noch besser geschützt werden. (Bild: FL) Securitys im Einsatz Nach einer Sicherheitsanalyse am Montag nahmen in Kirchdorf bereits um 13 Uhr Securitys die Arbeit auf. Auch an den anderen zehn Klinik-Standorten wird nun Sicherheitspersonal eingesetzt. Dazu kommt, dass die Polizei seit Samstag einen noch intensiveren Fokus auf den Schutz der Spitäler legt. Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) wird – wie von SP-Chefin Birgit Gerstorfer gefordert – in den kommenden Tagen auch den Sicherheitsrat einberufen. Die Portiersloge wurde von dem wütenden Familienclan verwüstet (Bild: OÖG) (Bild: OÖG) Der ungehinderte Zugang zu den Kliniken stellt mittlerweile ein großes Bedrohungspotenzial für die Mitarbeiter dar. Die eingerichteten Schleusen werden eine Dauerlösung. Karl Lehner, Geschäftsführer der OÖ Gesundheitsholding Verbessertes Alarmsystem „An den Schleusen, den Portierlogen und allen Zugängen werden außerdem die Warn- und Alarmierungssysteme ausgebaut“, so Lehner, der sich zu Details aber bedeckt hält. Auch baulich-infrastrukturelle Verbesserungen – wie der Einsatz von Sicherheitsglas – sind geplant. Für Mitarbeiter im Eingangsbereich wird es außerdem Pfeffersprays geben, um sich bei Angriffen effektiver zur Wehr setzen zu können. „Wir bieten verstärkt auch unsere bewährten Deeskalations- und Gewaltschutzprogramme an, bei denen unter anderem Selbstverteidigung professionell geschult wird“, so Lehner. Karl Lehner, Geschäftsführer der OÖ Gesundheitsholding (Bild: Alexander Schwarzl) Die Bedrohungslage für Spitals-Mitarbeiter sei noch nie so hoch gewesen. „Wir können aber aus einem Krankenhaus keinen Hochsicherheitstrakt machen.“ (Bild: Haijes Jack)