Spannungen mit Russland: Neue US-Militärhilfe in der Ukraine eingetroffen

In der Nacht auf Samstag landete eine US-Frachtmaschine in Kiew, wie die dortige US-Botschaft im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. An Bord seien 90 Tonnen Fracht gewesen, darunter Munition 'für die Frontverteidigung'.

22.01.2022 17:55:00

In der Nacht auf Samstag landete eine US-Frachtmaschine in Kiew, wie die dortige US-Botschaft im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. An Bord seien 90 Tonnen Fracht gewesen, darunter Munition 'für die Frontverteidigung'.

In der Nacht auf Samstag landete eine US-Frachtmaschine in Kiew, wie die dortige US-Botschaft im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. An Bord seien 90 Tonnen Fracht gewesen, darunter Munition 'für die Frontverteidigung'.

Sergej Schoiguhabe ein Gesprächsangebot seines britischen KollegenBen Wallaceangenommen, hieß es am Samstag aus Verteidigungskreisen in London. Da das letzte bilaterale Gespräch zwischen Verteidigungsministern beider Länder 2013 in London stattfand, habe Schoigu

ein Treffen in Moskauvorgeschlagen. Wallace habe in seiner Einladung"deutlich gemacht, dass er alle Wege ausloten wird, um Stabilität sowie eine Lösung der Ukraine-Krise zu erreichen", hieß es weiter.Kritik an britischer Lieferung

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Der russische und der britische Verteidigungsminister wollen sich unterdessen zu Gesprächen treffen. Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe ein Gesprächsangebot seines britischen Kollegen Ben Wallace angenommen, hieß es am Samstag aus Verteidigungskreisen in London. Da das letzte bilaterale Gespräch zwischen Verteidigungsministern beider Länder 2013 in London stattfand, habe Schoigu ein Treffen in Moskau vorgeschlagen. Wallace habe in seiner Einladung"deutlich gemacht, dass er alle Wege ausloten wird, um Stabilität sowie eine Lösung der Ukraine-Krise zu erreichen", hieß es weiter. Kritik an britischer Lieferung Zuletzt hatte der Kreml die Lieferung von leichten Panzerabwehrwaffen aus Großbritannien an die Ukraine scharf kritisiert. Auch die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen wollen nun in den USA hergestellte Panzerabwehrraketen und Flugabwehrsysteme in die Ukraine schicken. Deutschland bleibt bei Nein Deutschland bleibt indes bei seinem Nein zu Waffenlieferungen an die bedrängte Ex-Sowjetrepublik. Allerdings werde man Kiew im Februar"ein komplettes Feldlazarett übergeben, inklusive der nötigen Ausbildung, alles von Deutschland mit 5,3 Millionen Euro kofinanziert", sagte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht der"Welt am Sonntag". Deutschland habe auch bereits Beatmungsgeräte geliefert und behandle schwer verletzte Soldaten der Ukraine in Bundeswehrkrankenhäusern. Die deutsche Regierung müsse alles tun, um die Krisenlage zu deeskalieren."Waffenlieferungen wären da aktuell nicht hilfreich – das ist Konsens in der Bundesregierung", betonte die SPD-Politikerin. Neben Vertretern der konservativen Union hatten sich zuvor auch Politiker der mitregierenden liberalen FDP offen für Waffenlieferungen an Kiew gezeigt. Nach einem Bericht des"Wall Street Journal" behindert Deutschland die Nato-Partner bei Waffenlieferungen an die Ukraine. So habe Berlin Estland untersagt, in Deutschland hergestellte Artilleriegeschütze in die Ukraine zu schicken. Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk , bekräftigte indes das Bitten Kiews um militärische Hilfe. Angesichts des Ernstes der Lage solle die Ampelregierung umdenken, sagte Melnyk dem"Handelsblatt" (Samstagsausgabe). Momentan erbitte man nicht einmal Waffen, sondern dringend 100.000 Helme und Schutzwesten für die Freiwilligen, die sich für die Landwehr melden. Druckmittel Nord Stream 2