Sommerzeit: Warum wird um 2 Uhr früh noch immer die Uhr umgestellt?

Eine Gesetzesvorlage für das Ende der vielerorts unpopulären Zeitumstellung gibt es nach wie vor nicht - Konsens in den EU-Mitgliedsstaaten noch weniger. Das 'Projekt Abschaffung' scheint zu versanden.

27.03.2021 21:58:00

Eine Gesetzesvorlage für das Ende der vielerorts unpopulären Zeitumstellung gibt es nach wie vor nicht - Konsens in den EU-Mitgliedsstaaten noch weniger. Das 'Projekt Abschaffung' scheint zu versanden.

Eine Gesetzesvorlage für das Ende der vielerorts unpopulären Zeitumstellung gibt es nach wie vor nicht - Konsens in den EU-Mitgliedsstaaten noch weniger. Das 'Projekt Abschaffung' scheint zu versanden.

nicht zuletzt für die Wirtschaft scheint eine einheitliche Zeitzone in ganz Europa wünschenswert.Inzwischen drohtt das Gesetzesvorhaben - wie so viele andere - im Rat der Mitgliedstaaten zu versanden. EinSprecher der EU-Kommissionsagte zuletzt:"Die Uhr hat sich nicht vorwärts bewegt, um die Zeit zu ändern."

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Nein, die Uhr hat sich nicht vorwärts bewegt, um die Zeit zu ändern.Ein Sprecher der EU-KommissionIn Österreich dürften die Präferenzen klar zu sein: Laut einer repräsentativenUmfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Akonsult

sindfast drei Viertel der Österreicher mit der Entscheidung der EU zufrieden, die Umstellung zwischen Sommer- und Normalzeit abzuschaffen.Insgesamt zwei Drittel wollen, dass die Sommerzeit während des gesamten Jahres gilt. Insgesamt herrscht Skepsis, was die Umsetzung anbelangt: Nur 37 Prozent der befragten Österreicher glauben, dass diese einheitliche Linie in der EU bald gefunden wird, 61 Prozent sind hier skeptisch. 30 Prozent glauben, dass es nie zu einer Einigung kommen und das"Projekt Abschaffung" letztlich einschlafen wird. headtopics.com

Zweifellos sind die EU und ihre Mitgliedsstaaten derzeit auch mit einer ganz anderen Problemstellung mehr als ausgelastet: Die aktuelle portugiesische Ratspräsidentschaft hat das Thema nicht auf der Agenda. Im vergangenen Jahr stellte Deutschland seinen Vorsitz im Rat der Europäische Union bereits voll auf den Kampf gegen die Pandemie ein.

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