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Gastronomie, Coronavirus

So hoch sind Strafen für Fake-Namen in Lokalen

Seit Montag gilt in der Wiener Gastronomie die Registrierungspflicht für Gäste. Sollte der Schein falsch ausgefüllt werden, drohen den Wirten Strafen.

29.09.2020 19:25:00

Seit Montag gilt in der Wiener Gastronomie die Registrierungspflicht für Gäste. Sollte der Schein falsch ausgefüllt werden, drohen den Wirten Strafen.

Seit Montag gilt in der Wiener Gastronomie die Registrierungspflicht für Gäste. Sollte der Schein falsch ausgefüllt werden, drohen den Wirten Strafen.

Bis zu 1.450 Euro StrafeJetzt wurde auch bekannt, welche Strafen Wirten drohen, wenn sie im Falle eines Infektionsgeschehens die Kontaktdaten ihrer Gäste nicht liefern können bzw. Besucher falsche Angaben machen. Die Strafen betragen zwischen 250 und 450 Euro. Maximal können bis zu 1.450 Euro fällig werden. Und zwar, wenn - wie laut Epidemiegestz vorgeschrieben - der Auskunftspflicht nicht nachgekommen wird.

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Die Gastronomen müssen also, wenn Gäste auf dem Zettel Fake-Namen wie etwa"Micky Maus" eintragen, mit diesen Strafen rechnen. Sollten sich Besucher ganz weigern sich einzutragen, kann der Wirt von seinem Hausrecht Gebrauch machen und den Zutritt verwehren.

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