So hat sich die Pandemie auf die Todes-Statistik ausgewirkt

So hat sich die Pandemie auf die Todes-Statistik ausgewirkt

26.02.2021 15:11:00

So hat sich die Pandemie auf die Todes-Statistik ausgewirkt

Statistik Austria: Zum Höhepunkt der zweiten Corona-Welle übertraf die Covid-Sterblichkeit sogar die Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen.

Jahres 2020 auf diese Todesursache zurückführen, wobei Männer (7,6%) etwas häufiger an COVID-19verstarben als Frauen (6,7%).waren älter als 60 Jahre. Insgesamt war Covid-19 bei 8,4% aller Verstorbenen ab 80 Jahren, jedochnur bei 0,9% der Verstorbenen unter 40 Jahren die a

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usschlaggebende TodesursacheDerzeit sind die durch Corona bedingten Sterbefälle aber seit drei Wochen rückläufig.Welche Begleiterkrankungen häufig sindUnter den 2020 an COVID-19 Verstorbenen litten knapp drei Zehntel auch an Bluthochdruck; das war

die häufigste Begleiterkrankung. Rund ein Fünftel hatte zusätzlich eine Nierenerkrankung.18% der an COVID-19 Verstorbenen wurde zusätzlich Diabetes, eine ischämische Herzkrankheit (Verengung der Gefäße) odereine demenzielle Erkrankung auf dem Totenschein ver headtopics.com

merkt, bei rund 10% eine chronischeAtemwegserkrankung und etwa ebenso häufig eine Krebserkrankung. Weiters waren Schlaganfälle,Krankheiten der Verdauungsorgane, Adipositas und Lungenembolien häufig angegebeneDie Situation in den Bundesländern

Deutliche Unterschiede zeigen sich auch nach Bundesländern:Besonders viele Sterbefälle waren inKärnten (9,4%), Tirol (8,8%) und der Steiermark (8,4%) auf COVID-19 zurückzuführen. In Niederösterreich (5,1%), dem Burgenland (5,4%) und Wien (

6,4%) fiel der Anteil der an Covid-19Verstorbenen an allen Sterbefällen hingegen etwas niedriger aus.Ereigneten sich insgesamt rund 48 Prozent aller Sterbefälle in einer Krankenanstalt, so lag der Anteil der Spitalssterbefälle bei an Covid-19-Verstorbenen mit rund 73 Prozent deutlich darüber.

Auffälliger Anstieg bei NierenkrankheitenVergleicht man die Todesursachen der Sterbefälle des Jahres 2020 mit jenen des Jahres 2019, so zeigt sich vor allem bei Krankheitenvon Niere und Urogenitalsystem ein auffälligerAnstieg um rund 24% von 1.848 daran Verstorbenen im headtopics.com

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Jahr 2019 auf 2.294 Sterbefälle im Jahr 2020.Den Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (2015 bis 2019) übersteigt die Zahl der an dieserTodesursache verstorbenen Personen im Jahr 2020 sogar um 29,2%.Den mit -16,7% deutlichsten Rückgang gab es bei an

Influenza und Pneumonie verursachten Sterbefällen. 2020 starben daran insgesamt 1.201 Personen, 2019 waren es 1.441. Im Vergleich zumDurchschnitt der letzten fünf Jahre ergab sich 2020 Weiterlesen: KURIER »

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Mit falschen Zahlen/Berechnungen. Nein, es gab keine Übersterblichkeit. Alle sicher an Covid verstorben oder muss man zwecks übertriebener Massnahmen abdrucken? 😳