Snowboarder am Ötscher von Lawine verschüttet: Tot

Drama um 32-Jährigen: Snowboarder am Ötscher von Lawine verschüttet - tot.

Niederösterreich, Niederösterreich

23.01.2022 20:19:00

Drama um 32-Jährigen: Snowboarder am Ötscher von Lawine verschüttet - tot.

Tödliches Bergdrama am Kleinen Ötscher in Niederösterreich : Bei einer Abfahrt ins Grünloch trat ein Snowboarder am Sonntag eine Schneewechte los, ...

(Bild: Bergrettung NÖ/W)Tödliches Bergdrama am Kleinen Ötscher in Niederösterreich: Bei einer Abfahrt ins Grünloch trat ein Snowboarder am Sonntag eine Schneewechte los, wurde 300 Meter weiter verschüttet. Zwar konnte der 32-jährige Mann rasch gefunden und ausgegraben werden - nach 45 Minuten Reanimation mussten die Retter aber den Kampf um sein Leben aufgeben.

Artikel teilenKommentare0Der Einsatzreigen für die niederösterreichischen Bergretter begann bereits am Freitagabend: Ein 63-Jähriger aus dem Bezirk St. Pölten alarmierte gegen 18.30 Uhr den Notruf, als er beim Abstieg vom Türnitzer Höger im Bezirk Lilienfeld von der Dunkelheit eingeholt wurde. Bergretter starteten eine Suchaktion, der Mann konnte kurz nach 20 Uhr auf einer Forststraße lokalisiert und unverletzt zu Tal gebracht werden.

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Ein Toter nach Lawinenabgang im ÖtschergebietEin 32-Jähriger wurde verschüttet, Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos

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Tourengeher verschüttetLawine riss Mann am großen Sulzberg mit. Am Tirolerkogel trat ein Kremser ein Schneebrett los und am Türnitzer Höger verirrte sich ein Mann beim Abstieg.

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Die Bergretter suchten im Lawinenkegel nach dem Verunglückten. (Bild: Bergrettung NÖ/W) Tödliches Bergdrama am Kleinen Ötscher in Niederösterreich: Bei einer Abfahrt ins Grünloch trat ein Snowboarder am Sonntag eine Schneewechte los, wurde 300 Meter weiter verschüttet. Zwar konnte der 32-jährige Mann rasch gefunden und ausgegraben werden - nach 45 Minuten Reanimation mussten die Retter aber den Kampf um sein Leben aufgeben. Artikel teilen Kommentare 0 Der Einsatzreigen für die niederösterreichischen Bergretter begann bereits am Freitagabend: Ein 63-Jähriger aus dem Bezirk St. Pölten alarmierte gegen 18.30 Uhr den Notruf, als er beim Abstieg vom Türnitzer Höger im Bezirk Lilienfeld von der Dunkelheit eingeholt wurde. Bergretter starteten eine Suchaktion, der Mann konnte kurz nach 20 Uhr auf einer Forststraße lokalisiert und unverletzt zu Tal gebracht werden. Bei einer Skitour auf dem Tirolerkogel löste sich am Samstagmittag ein 20 Meter breites Schneebrett, ein 47-jähriger Kremser wurde mitgerissen, er verlor aber lediglich einen Ski und konnte selbst absteigen. Die Alpinpolizei wurde noch über den Lawinenabgang informiert. Einsatz in den Türnitzer Alpen nahe Annaberg (Bild: Bergrettung NÖ/Wien) Tourengeher mitgerissen Gegen 13.30 dann der nächste Einsatz in den Türnitzer Alpen, wo zur Stunde noch Lawinenwarnstufe 2 herrschte. Eine fünfköpfige Gruppe aus dem Bezirk St. Pölten war am Großen Sulzberg unterwegs, als ein 32-Jähriger ein Schneebrett lostrat. Ein Tourengeher (33) wurde mitgerissen, rutschte 120 Meter weit ab. „Die Gruppe war gut ausgerüstet“, heißt es von der Bergrettung. Doch der Verunglückte konnte seinen Lawinenrucksack nicht mehr auslösen und wurde unter den Schneemassen begraben - dank Lawinensuchgerät konnten ihn seine Kameraden aber rasch orten und ausgraben. Wie durch ein Wunder wurde der Mann nicht verletzt und konnte selbst ins Tal abfahren, bevor die Rettungskräfte an der Unfallstelle eingetroffen waren, wird berichtet. Lesen Sie auch: