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Ski-Start im Pinzgau: Schneeband im Grünen stößt auf heftige Kritik

Auf der eigentlich noch grünen Piste wurde konservierter Schnee vom vergangenen Winter bandförmig aufgetragen. Das stößt von vielen Seiten auf harsche Kritik.

18.10.2019 15:30:00

Morgen startet die Skisaison im Pinzgau . Dafür wurde konservierter Schnee vom vergangenen Winter aufgetragen. Das sorgt in Zeiten der Klimakrise für Kritik.

Auf der eigentlich noch grünen Piste wurde konservierter Schnee vom vergangenen Winter bandförmig aufgetragen. Das stößt von vielen Seiten auf harsche Kritik.

und damit vor derSommerhitze isoliert. Man habe heuer nicht einmal 13 Prozent der Schneemenge verloren, sagte Burger. Das alles sei nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich."Wir konservieren Wasser und Energie und bereiten den Schnee dann auf. So können wir sehr frühzeitig wieder entsprechendes Skivergnügen anbieten." Das sei zudem günstiger und

umweltfreundlicher als Schneekanonen. Der ökologische Fußabdruck würde stimmen.Foto © WWF/Anton VorauerWegen der bereits tief stehenden Sonne werde der Schnee kaum mehr von der Sonne berührt, hatte eine Bergbahnen-Sprecherin bereits im Vorjahr im APA-Gespräch erläutert."Wir lagern den Schnee direkt am Hang, das heißt es entstehen

keine Transportkosten." Zudem sei mit dem Pistenstreifen eine Basis gelegt, auf der man die restliche Saison aufbauen könne. Die Bergbahnen reagierten damit auf die Nachfrage. So lange die Gäste dieses Angebot annehmen, würde man auch weiterhin so früh öffnen. headtopics.com

Massive KritikDer frühe Saisonstart auf der Resterhöhe stößt allerdings aufmassive Kritik seitens der Grünen aus Tirol und Salzburg."Wenn du dort mit der kurzen Hose stehst, neben dir Wanderer vorbeigehen und du dieses aufgehäufte weiße Elend siehst, das zu einem Pistenschlauch zusammengekratzt wurde, dann ist die

Piefkesaga in die Realität umgesetzt", empörten sich zwei Tiroler Grüne, Tourismussprecher LAbg.Georg Kaltschmidund KlubobmannGebi Mairam Freitag in einer Aussendung."In Zeiten der Klimakrise ist das nur mehr grotesk, was die Kitzbühler Bergbahnen aufführen. Das ist Skitourismus mit der Brechstange, wie ihn Tirol weder braucht noch notwendig hat."

In Zeiten der Klimakrise ist das nur mehr grotesk, was die Kitzbühler Bergbahnen aufführen. Das ist Skitourismus mit der Brechstange, wie ihn Tirol weder braucht noch notwendig hat"Wir pumpen Millionen in die Werbung der Tiroler Naturschönheit und dann bekommen Menschen aus aller Welt solche Bilder zu sehen. Das macht so ziemlich alles kaputt", erklärte Kaltschmid. In Tirol gebe es durch die Gletscherskigebiete ausreichend Möglichkeiten, schon im Herbst die Ski anzuschnallen. Der Grüne Naturschutzsprecher Gebi Mair meinte,"wer hier die Augen verschließt, der

verschließt die Augen vor der Klimakrise. Es muss endlich ein Machtwort an die Seilbahner gerichtet werden, dass so ein Verhalten nicht länger geduldet wird".Null VerständnisKein Verständnis für den frühen Saisonstart zeigte auch die Mittersiller Grünen-Sprecherin headtopics.com

Renate Holzer:"Wenn es jetzt so warm ist, dann schmilzt da auch was weg. Und man könnte das Schneedepot ja auch aufbewahren für die Weihnachtszeit, in der man es wirklich brauchen könnte", sagte sie zum ORF. Dass die Bergbahnen als Ausgleich für das umstrittene Schneeband ein drei Hektar großes Hochmoor renaturieren, könnten die Grünen auch nicht wirklich trösten. Offenbar haben Mountainbiker, die auf die Resterhöhe geradelt sind, angesichts des Schneebandes vermutet, dass es sich bei dem Schneeband um eine Aktion der TV-Sendung"Versteckte Kamera" handelt.

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