Ski alpin - Gut-Behrami gewann nach Goggia-Sturz Zauchensee-Abfahrt

15.01.2022 14:31:00

Ramona Siebenhofer fuhr als Dritte erstmals in dieser Saison aufs Podest.

Lara Gut-Behrami hat den Patzer der haushohen Favoritin Sofia Goggia am Samstag genützt und sich den Sieg in der alpinen Ski-Abfahrt in Zauchensee geholt.

Ramona Siebenhofer fuhr als Dritte erstmals in dieser Saison aufs Podest.

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Ski alpin: Abfahrer fiebern Wengen entgegenNach einem Jahr Pause wegen der Covid-19-Pandemie finden heuer wieder Skiabfahrtsläufe in Wengen statt. Die eigentliche Lauberhorn-Abfahrt steigt am Samstag, am Freitag (jeweils 12.30 Uhr, live in ORF1) geht eine Zusatzabfahrt auf einer verkürzten Strecke über die Bühne. „Es ist eine einzigartige Abfahrt. Den Klassiker will sicher jeder einmal gewinnen“, sagte Otmar Striedinger. Fans dürfen dem Spektakel entlang der Strecke und im Ziel beiwohnen.

Après-Ski macht bis zu 80 Prozent der Infektionen im Freizeitbereich ausDebatte über Änderungen für PCR-Tests in Österreich: Starlinger ist für Priorisierung, während die Stadt Wien das PCR-Testangebot weiter ausbauen möchte. Die Corona-News im Überblick Hüstel. Wer ist nun der Treiber der Pandemie? Dachte dort gilt 2G? Tirol nur so. Wer macht bei euch die Titel?

'Auffällig viele Corona-Cluster beim Apres-Ski'SALZBURG. Das seit Ischgl ohnehin verrufene Apres Ski scheint auch in der Omikron-Welle ein wesentlicher Treiber des Corona-Infektionsgeschehens. Apres Ski = 2G also geimpft und genesen. Was sagt karlnehammer dazu? 🤣👍

Auch bei Omikron-Welle: Apres Ski bleibt großer Faktor bei Corona-Ausbreitung70 bis 80 Prozent der Fälle aus dem Sektor Freizeit sind dem Apres Ski zuzuordnen. Zahlreiche Cluster in ganz Österreich haben ihren Ursprung in Salzburg und/oder Tirol. ... Sagt eine ungenannte Person ohne Quellenangaben. Laut ihr sind von den 40% zugeordneten Fällen 13% im Bereich Freizeit, davon 70-80% Apres Ski (wie auch immer das definiert ist), also 3-4% ClickBait Danke ElliKoestinger 🥳👍 Was sagt denn die noch immer Kurz Freundin, Elli dazu ? 😂😂😂

Was in der Nacht geschah: Morgenbriefing: Apres-Ski bleibt großer Faktor bei Corona-AusbreitungGuten Morgen! Der Rückblick auf das Weltgeschehen über Nacht und der Ausblick auf den Tag als übersichtliches Briefing.

Aprés-Ski treibt Infektionen in Freizeit nach obenAprés-Ski treibt Infektionen in Freizeit nach oben: Die „Hüttengaudi“ nach Liftschluss sorgt bereits für 70 bis 80 Prozent der Corona-Ansteckungen im Freizeitbereich. Wer millionenfach außerhalb der Risikogruppe impft, riskiert tausendfach den Tod oder Schaden an jungen Menschen. Ich hoffe die Entscheidungsträger bekommen einen fairen Prozess vor einem Kriegsverbrechertribunal Sind die dann auch krank? Oh Wunder oh Wunder 🤮🤮

Lara Gut-Behrami hat den Patzer der haushohen Favoritin Sofia Goggia am Samstag genützt und sich den Sieg in der alpinen Ski-Abfahrt in Zauchensee geholt.14.Foto: EPA/MICHAEL REYNOLDS Das Wichtigste in Kürze: Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.etwa 1 Min Wie die Vertreterin der AGES in der jüngsten Sitzung der Ampel-Kommission bekannt gab, sind 70 bis 80 Prozent der Fälle aus dem Sektor Freizeit dem Apres Ski zuzuordnen.

Der Sturz von Goggia, zuletzt siebenmal in Folge ungeschlagen, blieb offenbar ohne gröbere Verletzungsfolgen. Er machte aber den Weg frei für ihre Schweizer Konkurrentin, die 0,10 Sekunden vor der Deutschen Kira Weidle triumphierte.2022 08. Ramona Siebenhofer fuhr als Dritte (+0,44 Sek. Z.) erstmals in dieser Saison aufs Podest.30 Uhr „Wenn man so eine Abfahrtspiste heute bauen würde, würde das nie mehr genehmigt werden.\nFür Gut-Behrami, die zum insgesamt 34. Eingeschränkt wird, dass die Nachvollziehbarkeit von Ansteckungen z.

Mal im Weltcup siegte, kam der Erfolg vor Olympia gerade recht. Wir freuen uns das ganze Jahr auf Wengen und Kitzbühel. Sie haben ein PUR-Abo?. Die Schweizerin hatte nach einer Corona-Infektion im Dezember Rückstand und zeigte sich dementsprechend erleichtert. 'Meine letzten zwei Monate waren alles andere als gut. Bis zu sechs Spezialisten für Abfahrt und Super-G wollen die Trainer nach China mitnehmen, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Ich bin froh, dass ich wieder in den Rhythmus kommen kann', meinte die 30-Jährige.\nÄhnlich glücklich äußerte sich Siebenhofer, die zum sechsten Mal von einem Weltcup-Stockerl lachte. Da wie dort sind zwei Abfahrten angesetzt. Gehofft wird, dass durch den im Jänner stark nachlassenden Tourismus auch die Fallzahlen entsprechend zurückgehen werden.

Die Steirerin, die als erste auf die Strecke gegangen war, wollte schon nach dem Abschwingen ein gutes Gefühl gehabt haben. 'Ich habe gemerkt, dass es eine gute Fahrt war, weil sie schon besser als in den Trainings war', sagte Siebenhofer. Von dem her ist das Programm ganz okay, aber natürlich sehr anstrengend“, urteilte Matthias Mayer. Mirjam Puchner, in der laufenden Saison schon zweimal Abfahrtsdritte, musste sich diesmal mit Platz 17 zufriedengeben. Christine Scheyer wurde Zehnte, Ariane Rädler sorgte mit Startnummer 29 als Elfte für ihr bestes Weltcupergebnis in der Abfahrt. APA/EXPA/Johann Groder Mit einer guten Leistung darf Striedinger auf das Olympiaticket hoffen „Das nimmt man gerne in Kauf“ „Wir sind froh, dass es Rennen gibt, dass wir das Privileg haben als Spitzensportler, unseren Beruf ausüben zu können, auch wenn es mit gewissen Auflagen verbunden ist.\nEine Schrecksekunde erlebte allerdings nicht nur Italiens Team. Fälle wurden in fast allen Bundesländern auch in Altenheimen entdeckt und Wien nannte Cluster in zwei künstlerischen Veranstaltungsorten auffällig.

Auch aus rot-weiß-roter Sicht gab es einen heiklen Moment, als Michaela Heider mit Startnummer 35 einen ordentlichen Sturz ins Sicherheitsnetz hinlegte und bereits der Rettungshubschrauber aufgestiegen war. Das Virus war bereits im vergangenen Jahr schuld daran, dass in Wengen keine Rennen stattfanden, da in dem engen, autofreien Skiort mehrere Infektionen auftraten. Die 26-Jährige konnte schließlich aber auf den eigenen Skiern ins Tal fahren. (apa)\n . FIS macht bei Kriechmayr Ausnahme Mit dabei ist auch Vincent Kriechmayr: Der Doppelweltmeister, der am Donnerstag im Super-G Neunter wurde, erhielt am Nachmittag eine Sondergenehmigung der Jury.