Sind kürzere Arbeitszeiten die Lösung in der Krise? - derStandard.at

07.12.2020 20:07:00

Sind kürzere Arbeitszeiten die Lösung in der Krise?:

Sind kürzere Arbeitszeiten die Lösung in der Krise?Ob kürzere Arbeitszeiten Jobs halten und schaffen können, ist umstritten. Welche Hoffnungen in die Arbeitszeitreduktion gesetzt werden und was dagegen sprichtFoto: AP/Elise Amendola

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Vier Tage arbeiten, drei Tage frei: So sieht für viele Beschäftigte die ideale Woche aus. Denn wer sie fragt, wie viel sie gern arbeiten würden, erhält oft die Antwort: weniger. Auch in der Corona-Krise, wo hierzulande im November 457.197 Menschen ohne Job und 276.370 in Kurzarbeit waren, wird die Arbeitszeit hinterfragt. Eine alte Debatte nimmt da wieder Fahrt auf: Ist die Arbeitszeitverkürzung ein nützliches Kriseninstrument, um Beschäftigte zu halten? Kann sie neue Jobs schaffen und so Arbeitslosigkeit bekämpfen?

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Oder gleich ein bedingungsloses Grundeinkommen, damit man als Arbeitnehmer nicht mehr der Bittsteller ist, während man durch seine Leistung den Reichtum anderer schafft. Hat noch jemand Arbeit? Tatsächlich?