Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland über 800

BERLIN. Auch in Deutschland steigen die Corona-Zahlen steil an.

23.01.2022 16:44:00

Auch in Deutschland steigen die Corona-Zahlen steil an. Zum Vergleich: In Österreich liegt die Inzidenz bei etwa 1800, hierzulande wird aber wesentlich mehr getestet.

BERLIN. Auch in Deutschland steigen die Corona-Zahlen steil an.

2 MinDie Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen hat in Deutschland erstmals die Schwelle von 800 überschritten. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab sie am Sonntagmorgen mit 806,8 an. Am Vortag war die Inzidenz bei 772,7 gelegen, vor einer Woche bei 515,7. Zum Vergleich: In Österreich liegt die Inzidenz bei etwa 1800, hierzulande wird aber auch wesentlich mehr getestet. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem RKI als zuständiger Seuchenbehöre binnen eines Tages 85.440 Corona-Neuinfektionen.

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Anhaltende Datenprobleme, weit mehr als 28.000 NeuinfektionenSieben-Tage-Inzidenz in sämtlichen Bundesländern mittlerweile über 1.000. Signifikanter Anstieg der Covid-Fälle auf Normalstationen in vergangenen Tagen. Das ist gewollt

Anhaltende Datenprobleme: AGES meldet immerhin Zahlen vom FreitagSieben-Tage-Inzidenz in sämtlichen Bundesländern mittlerweile über 1.000. Signifikanter Anstieg der Covid-Fälle auf Normalstationen in vergangenen Tagen. Man muss es eingestehen. Die Infrastruktur und Kompetenz in Sachen Gesundheit, Zivilschutz, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit, Sozialem Wohlstand, Landesverwaltung und Landesverteidigung ist in Österreich der volkspartei zum Opfer gefallen. Die haben 35 Jahre dafür gebraucht. Was sind das nur für Amateure. Gibts sowas echt im zweiten Jahr der Pandemie - der Verlauf seit Sommer vorhersagbar.

Probleme noch nicht behoben: Rund 24.000 Neuinfektionen erwartetNachreichungen von Samstagabend haben die Datenprobleme im Ministerium nicht behoben. Etwa 24.000 Neuinfektionen erwartet. Dieses Land hat unendlich Zeit - zuviele Experten und Sitzkreisbesprechungsteilnehmer und viel zuwenige „Doing“ People 🤣😂 Sinnlose Meldungen für nichts❗🥱Die Dollfuss Nachfolger und Grünen versuchen das Impfthema nur noch künstlich am Leben zu erhalten 🤑❗🥱damit die Geldquellen nicht versiegen❗🤑🤬👎 Nichtskönner der Regierung haben nach zwei Jahren noch immer keine Strategie 🤔🥱💉👎

22.453 Neuinfektionen in ÖsterreichSechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Sieben-Tage-Inzidenz bei 1.757,68. Wie viele davon mit Delta? Laut meiner Erkenntnis liegen fast ausschließlich Delta-Patienten, meist seit vielen Wochen, auf den ICTs. Aha, und weiter? Panikmacher!

Corona-Update: Aktuell gibt es 1218 aktive Coronafälle im Bezirk WeizDie Zahl der aktiven Coronafälle im Bezirk steigt weiterhin. Die 7-Tage-Inzidenz hat mit 1105 einen neuen Höchstwert erreicht.

London, Paris, Dublin: Im Westen fallen trotz Omikron die BeschränkungenIn mehreren Ländern werden jetzt Corona-Restriktionen für die Bevölkerung zurückgenommen. In Frankreich sogar bei einer Inzidenz von 5000 Zu recht. Italien, Deutschland und Österreich sind bald allein mit ihrer unbegründeten Panik. Ergebnis eines gescheiterten Journalismus, der sich der Politik angebiedert hat. Karl_Lauterbach WolfgangMueckst derspiegel Lol und wir führen die Impflicht bei rückläufigen Spitalsbelegungen ein. Österreich. Immer schon die größten heisln am Balkan gewesen. Richtig so 👏👏👏

etwa  2 Min Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen hat in Deutschland erstmals die Schwelle von 800 überschritten. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab sie am Sonntagmorgen mit 806,8 an. Am Vortag war die Inzidenz bei 772,7 gelegen, vor einer Woche bei 515,7. Zum Vergleich: In Österreich liegt die Inzidenz bei etwa 1800, hierzulande wird aber auch wesentlich mehr getestet. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem RKI als zuständiger Seuchenbehöre binnen eines Tages 85.440 Corona-Neuinfektionen. Vorbereitungen für weitere Schritte gefordert Der Expertenrat der deutschen Regierung fordert angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante Vorbereitungen für weitere Schritte. Bund und Länder wollen am Montag über die weitere Strategie beraten. Experten rechnen damit, dass immer mehr Infektionen nicht erfasst werden können, unter anderem, weil Testkapazitäten und Gesundheitsämter zunehmend am Limit sind. In Krankenhäusern und anderen Bereichen der kritischen Infrastruktur drohen infolge eines hohen Krankenstandes und Quarantäne bereits erhebliche Personalengpässe, zum Teil sind diese bereits eingetreten. Omikron gilt als besonders ansteckend, die Krankheitsverläufe sind nach Einschätzung vieler Experten aber milder. Die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer wollen an diesem Montag mit Bundeskanzler Olaf Scholz über die weiteren Schritten beraten. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich mehrfach dafür ausgesprochen, die bestehenden Maßnahmen derzeit beizubehalten. Der Expertenrat der Regierung stellt sich hinter diese Linie, plädiert aber dafür, sich für einen weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu wappnen. "Das hochdynamische Infektionsgeschehen erfordert aktuell eine Beibehaltung und strikte Umsetzung der bisherigen Maßnahmen", heißt es in einer am Samstagabend veröffentlichten Stellungnahme des Gremiums. Wenn infolge weiter steigender Inzidenzen kritische Marken etwa bei Klinikeinweisungen erreicht würden, könnten weitergehende Maßnahmen zur Infektionskontrolle nötig werden."Diese sollten daher jetzt so vorbereitet werden, dass sie ohne Verzögerung umgesetzt werden können." Kontaktbeschränkungen und Booster-Impfungen gefordert Sowohl Kontaktbeschränkungen als auch Booster-Impfungen seien notwendig, um die Dynamik der aktuellen Welle zu bremsen und das Gesundheitssystem und die kritische Infrastruktur zu schützen, heißt es in der einstimmig gefassten Empfehlung der 19 Ratsmitglieder. Auf eine Intensivierung der Booster-Kampagne sei daher Wert zu legen. Durch die bestehende Kontaktreduktionen und das besonnene Verhalten der Bürger sei der international beobachtete steile Anstieg der Infektionszahlen in Deutschland zunächst verlangsamt worden. Der Expertenrat erwartet aber einen weiteren Anstieg. Auf dem Höhepunkt könnten Sieben-Tages-Inzidenzen"von mehreren Tausend regional erreicht werden". Das Ausmaß der Klinikbelastung werde entscheidend von den Inzidenzen bei ungeimpften Erwachsenen und den über 50-Jährigen abhängen. Noch seien diese vergleichsweise niedrig, es seien aber Infektionen in die Gruppe der Älteren eingetragen worden. Mit Zunahme der Grundimmunität in der Bevölkerung und Abnahme der Neuinfektionszahlen und Hospitalisierungsinzidenzen sollten die Kontaktbeschränkungen wieder stufenweise zurückgefahren werden. Langfristig sei es dringend erforderlich,"die verbliebenen Immunitätslücken in der Gesellschaft durch Impfungen zu schließen, da ansonsten zyklisch mit erneuten starken Infektions- und Erkrankungswellen zu rechnen ist." Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst mahnte zur Geduld."Ein Signal zu großflächigen, pauschalen Lockerungen käme im Moment noch zu früh", sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz dem"Tagesspiegel" (Sonntag)."Immer noch sterben rund 1.500 Menschen pro Woche an Corona, das Personal in den Krankenhäusern ist komplett ausgelaugt - das kann uns doch nicht kalt lassen." In Handel und Gastronomie stehe eine Lockerung der 2G-und 2G-Plus-Regeln für ihn derzeit nicht zur Debatte. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund forderte, einen Stufenplan für Lockerungen zu entwickeln. Es müsse"bereits jetzt eine Exitstrategie vorbereitet werden", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)."In den Nachbarländern können wir verfolgen, dass die Pandemie irgendwann ihren Höhepunkt erreicht haben wird und dann die Zahlen drastisch und schnell wieder sinken."