Selenskij verurteilt Proteste gegen China-Rückkehrer in Ukraine

In der Zentralukraine kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen die Unterbringung von Heimkehrern aus China. Präsident Selenskij verurteilte die Ausschreitungen als mittelalterlich.

2/22/2020

In der Zentralukraine kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen die Unterbringung von Heimkehrern aus China. Präsident Selenskij verurteilte die Ausschreitungen als mittelalterlich.

In der Zentralukraine kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen die Unterbringung von Heimkehrern aus China. Präsident Selenskij verurteilte die Ausschreitungen als „mittelalterlich“.

Nach Protesten in der Zentralukraine gegen die Unterbringung von Heimkehrern aus China verurteilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die gewaltsamen Ausschreitungen: „Wir sagen ständig, dass die Ukraine Europa sei. Doch gestern schien es, dass wir ein Europa des Mittelalters sind“, sagte der Staatschef am Freitag in Kiew. Aus Sorge vor dem Coronavirus Sars-CoV-2 waren am Donnerstag mehr als 70 Heimreisende aus China mit Bussen in ein Sanatorium in Nowi Sanschary knapp 300 Kilometer östlich der Hauptstadt gebracht worden. Die Flugzeugcrew, 45 Ukrainer und 27 Reisende aus anderen Ländern sollen dort für zwei Wochen isoliert bleiben. Gegen die Kolonne protestierte jedoch ein wütender Mob, der eine Verbindungsstraße blockierte. Demonstranten attackierten den Bus und warfen mit Steinen mehrere Scheiben ein, einige waren mit Eisenstangen bewaffnet. Mehrere Hundert Polizisten wurden angefordert, um die Lage zu beruhigen, neun von ihnen wurden verletzt. Zwei Dutzend Randalierer wurden festgenommen. Selenskij vermutete hinter den Protesten politische Hintergründe. Als Zeichen der Solidarität zog auch Gesundheitsministerin Sorjana Skalezkaja in die Quarantänestation. Die 39-Jährige habe ein Arbeitszimmer erhalten und werde per Telefon arbeiten, hieß es. In der Ukraine wurde bisher kein Verdachtsfall für das Virus SARS-CoV-2 bestätigt. Weltweit starben seit Beginn des Ausbruchs im Dezember mittlerweile mehr als 2000 Menschen. Mehr erfahren Weiterlesen: Die Presse

Schummelei? China ändert Coronavirus-ZählweiseDer Anstieg fällt plötzlich niedriger aus, Experten rechnen mit einer sehr viel höheren Dunkelziffer.

China: Corona-Virus breitet sich in Gefängnissen ausMehr als 450 Insassen und sieben Aufseher mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Im Iran gibt es 18 Coronaviren-Infizierte u. 4 sind gestorben. Lt. BNODesk

Coronavirus: China erwartet starken Rückgang im Außenhandel - derStandard.at

Busse mit China-Heimkehrern in Ukraine attackiertBrennende Barrikaden, Hunderte besorgte Bewohner, die zum Teil mit Eisenstangen und Steinen bewaffnet waren: Für 72 aus Wuhan heimgekehrte Menschen ...

Coronavirus : China senkt Zinsen, Air France mit 200 Millionen Euro belastetDie Wirtschaft kämpft nach dem Ausbruch des Coronavirus zunehmend mit den Folgen der Ausbreitung. China versucht nun einer Eintrübung vehement entgegenzusteuern.

Aktuell sind 72 Jihad-Rückkehrer in Österreich bekannt26 der bekannten Rückkehrer haben die österreichische Staatsbürgerschaft. Alle Rückkehrer werden angezeigt. Was machen IS-Kämpfer ohne österr. Staatsbürgerschaft in Österreich?



Oststeirer feierten Geburtstagsparty: Anzeigen

Englischer 'Patient 0' könnte sich in Ischgl infiziert haben - im Jänner

Hilferufe aus Italien nach Corona-Bonds: Österreich 'verantwortungslos'

Überfluss an Intensivbetten kommt uns nun zugute

Steirer feierte 40er trotz Corona-Verbot: Gäste beschimpften Polizei

GIS lässt ORF-Gebührenzahler für sie werben: 'Mein Beitrag zahlt sich aus' - derStandard.at

SPÖ fordert Corona-Hilfspaket für heimische Medien

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

21 Februar 2020, Freitag Nachrichten

Vorherige nachrichten

16 Corona-Fälle in Italien: Eine Kranke ist schwanger - News | heute.at

Nächste nachrichten

Ex-Innenminister im Interview: Kickl: 'Ich würde IS-Rückkehrer internieren'
Coronavirus: Kurz kritisiert Verhalten der EU Krisenmanager Kurz: „Es war ein Kraftakt“ ZDF kritisiert Umgang mit Medien in Tirol Kurz kritisiert EU in der Corona-Krise - News | heute.at „Spätestens im Herbst haben wir etwas Wirksames“ 'Die Wirtschaft soll nach Ostern wieder in Gang kommen' Coronavirus: Blümel bekräftigt Nein zu Coronabonds Laut Handy-Daten bleibt derzeit fast jeder daheim Schwere Corona-Fälle bei Jungen Bundesheer beendete Hilfe für Lebensmittelketten Gewerkschafterin Bohrn Mena: 'Die Reinigungskraft schaut jetzt durch die Finger' - derStandard.at Karl Nehammer: 'Allein der Begriff ist an Schwachsinnigkeit nicht zu übertreffen' - derStandard.at
Oststeirer feierten Geburtstagsparty: Anzeigen Englischer 'Patient 0' könnte sich in Ischgl infiziert haben - im Jänner Hilferufe aus Italien nach Corona-Bonds: Österreich 'verantwortungslos' Überfluss an Intensivbetten kommt uns nun zugute Steirer feierte 40er trotz Corona-Verbot: Gäste beschimpften Polizei GIS lässt ORF-Gebührenzahler für sie werben: 'Mein Beitrag zahlt sich aus' - derStandard.at SPÖ fordert Corona-Hilfspaket für heimische Medien Coronavirus: FPÖ ortet bei Testzahlen 'Fehlinformation der Regierung' Influencer leckten Toilettensitze für gefährliche 'Coronavirus-Challenge' - derStandard.at Der Virus macht Trump so beliebt wie nie zuvor - News | heute.at Chinesische Firmen produzieren jetzt Corona-Masken „Meine letzten Gäste kamen aus Wuhan in China“