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Sektenmutter bekam auch im Gefängnis ein Baby - Niederösterreich | heute.at

Die 35-jährige Mutter wurde gestern in Krems zu fünf Jahren Haft verurteilt. Ende 2019 hatte sie bereits in Haft erneut ein Kind geboren – eine kurze Zwischenbilanz.

13.2.2020

Die 35-jährige Mutter wurde gestern in Krems zu fünf Jahren Haft verurteilt. Ende 2019 hatte sie bereits in Haft erneut ein Kind geboren – eine kurze Zwischenbilanz.

Die 35-jährige Mutter wurde gestern in Krems zu fünf Jahren Haft verurteilt. Ende 2019 hatte sie bereits in Haft erneut ein Kind geboren – eine kurze Zwischenbilanz.

Mit je fünf Jahren Haft für den Vater (39) und die Mutter (35) endete gestern der Mordprozess in Krems. Dabei hatten die Eltern Glück, denn vier Geschworene entschieden auf Mord, vier auf Vernachlässigung mit Todesfolge. Und bei Gleichstand der Geschworenen wird immer zu Gunsten des, in diesem Fall der, Angeklagten entschieden. Bald neuer Prozess? Die Staatsanwaltschaft meldete jedoch sofort Rechtsmittel an – somit ist das Urteil nicht rechtskräftig, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Fall beim Oberlandesgericht landen. Fünf Jahre Haft, bei guter Führung werden die Eltern wohl nur 2,5 Jahre absitzen müssen, eine eher überschaubare Straflänge für den Tod eines Kindes. Denn die Höchststrafe wäre bei Mord lebenslang und selbst bei Vernachlässigung mit Todesfolge zehn Jahre Haft gewesen. Der Geisteszustand des Paares wurde vor Gericht nicht wirklich thematisiert – womöglich ist das Thema Religion und Wahn der Justiz zu heikel. Andere Medien schrieben von"Skandalurteil" und"Behördenversagen": Wahr ist, dass die schwere Krankheit ( Anm.: Bauchspeicheldrüsenerkrankung "Heute" berichtete . Die Eltern waren extra aus Deutschland nach Österreich gekommen, um die Schulpflicht zu umschiffen. Und im Frühsommer 2017 wurde die damals 10-Jährige, nach Drängen einer Sozialarbeiterin, in schlechtem Zustand ins SMZ Ost gebracht. Die Ärzte retteten damals die Kleine, doch nach nur einigen Tagen unterschrieben die Eltern einen Revers. Dann war das Kind nie mehr in ärztlicher Behandlung. Weiterlesen: heute.at

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