Security-Lücken in Sexspielzeugen könnten für Erpressung genutzt werden

Security-Lücken in Sexspielzeugen könnten für Erpressung genutzt werden:

12.03.2021 20:21:00

Security-Lücken in Sexspielzeugen könnten für Erpressung genutzt werden:

In zwei beliebten Sexspielzeugen wurden Sicherheitslücken entdeckt. Hacker könnten über diese erheblichen Schaden anrichten

Expertinnen und Experten des Security-Unternehmens ESET haben gravierende Sicherheitslücken in zwei vernetzten Sexspielzeugen gefunden. Konkret handelt es sich um den We-Vibe"Jive" und den Lovense"Max", deren Anbieter sich dem Unternehmen zufolge an erhöhter Nachfrage erfreut hatten. Die steigende Beliebtheit hatte jedoch auch das Interesse von Cyberkriminellen geweckt.

Schwindel flog auf: Eskalation in Fahrschule Van der Bellen richtet Klima-Appell an die Welt „Isolation beeinträchtigt Gehirnentwicklung“

© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2021Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet. Weiterlesen: DER STANDARD »