Sebastian Kurz hat doch noch das Notwendige getan - derStandard.at

18.5.2019

Kommentar von Petra Stuiber - Sebastian Kurz hat doch noch das Notwendige getan:

Dass der ÖVP-Chef und Kanzler die Koalition aufkündigt, war unvermeidbar. Dass er damit so lange gewartet hat, unverständlich

Am Ende hat er doch noch das Selbstverständliche getan. Doch dass Bundeskanzler Sebastian Kurz nach dem Skandalvideo rund um seinen Regierungspartner Heinz-Christian Strache so lange gewartet hat, die Koalition mit der FPÖ aufzukündigen, verwundert sehr. Denn damit hat er sich unnötigerweise in eine Affäre ziehen lassen, an die er, der sonst so strategisch denkt, nicht einmal anstreifen sollte. Kurz war offenbar zunächst bereit, die Koalition mit der FPÖ fortzusetzen, unter der Bedingung, dass Herbert Kickl als Innenminister geht. Dass die FPÖ das rundweg abgelehnt hat, lässt die Sache so aussehen, als habe eigentlich sie die Konsequenzen aus den Ibiza-Videos gezogen – und nicht der Bundeskanzler.

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