'Schnapsidee': Mahrer fordert Aus für Sperrstunde

28.01.2022 10:12:00

+++ 'Schnapsidee': Mahrer fordert Aus für Sperrstunde +++

Mahrer, Aus

+++ 'Schnapsidee': Mahrer fordert Aus für Sperrstunde +++

Sobald Peak bei Infektionen überschritten ist, braucht es Perspektive in Richtung Normalisierung.  

©TZOE/Moni Fellner"Kontroll- und Einsperrterror" in Österreich"Schnapsidee": Mahrer fordert Aus für SperrstundeTwitternSobald Peak bei Infektionen überschritten ist, braucht es Perspektive in Richtung Normalisierung.

Mit scharfen Worten hat Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer die Abschaffung der Sperrstunde um 22.00 Uhr gefordert. Diese"Schnapsidee" sei zu überdenken, sagte er im Gespräch mit der APA. Wäre ein so frühes Schließen der Gastronomie und von Veranstaltungen ein"geniales Instrumentarium", dann hätten das wohl auch andere Länder eingeführt."Aber wir sind da anscheinend die Einzigen, die zum Kontroll- und Einsperrterror neigen", so Mahrer.

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da kommt er aber bald drauf.... ist wohl wohl die letzten Wochen im Weinkeller versumpft Dieser Mahrer ist ein schwer gestörter Mensch. Wie kommt man als Lully in so eine Position? Könnt Ihr Euch noch an den Faktenchecker erinnern? Dieser geistige Durchfall der täglich propagiert wurde, von peinlichen, widerwärtigen korrupten bezahlten Staatsmedien! Der Chef dieses Schmierblattes heisst übrigens Looser - welch ein treffender Name

Die Kanzlerpartei kommt nicht umhin, die totalitären Ausritte der Grünen zu parieren. Das war schon bei Anschober notwendig (der hätte die Polizei in Wohnzimmer geschickt, um Familienmitglieder zu zählen und infolgedessen zu strafen!) und Mückstein ist nicht besser.

Mahrer zur frühen Sperrstunde: 'Das war ein PR-Gag''Kontrollterror', 'PR-Gags' und das Problem mit verzögert bezahlten Hilfen für Betriebe: Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer geht im OÖN-Interview mit der Bundesregierung hart ins Gericht. [OÖNplus] Bitte ihn nicht mitreden lassen - war es nicht er mit dem Kaufhaus Österreich? Warum jetzt? Warum schreit er nicht sofort? Heuchler 🤬 und mein Präsident hat heuer auch noch keinen Opernball mit Mineralwasser; auch daran ist seine Regierung schuld

Aus für Sperrstunde und 2-G im Handel? Gecko berät über Forderungen der LänderKonkret stehen das Aus für 2-G im Handel und eine Verlegung der Sperrstunde im Raum. Ergebnisse der Beratungen werden am Samstag präsentiert.

Mahrer zur frühen Sperrstunde: 'Das war ein PR-Gag''Kontrollterror', 'PR-Gags' und das Problem mit verzögert bezahlten Hilfen für Betriebe: Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer geht im OÖN-Interview mit der Bundesregierung hart ins Gericht. [OÖNplus] Bitte ihn nicht mitreden lassen - war es nicht er mit dem Kaufhaus Österreich? Warum jetzt? Warum schreit er nicht sofort? Heuchler 🤬 und mein Präsident hat heuer auch noch keinen Opernball mit Mineralwasser; auch daran ist seine Regierung schuld

Haben Sie Verständnis für die Sperrstunde?Der Komplexitätsforscher Peter Klimek hat sich am Mittwochabend für die Weiterführung der 2G-Regel sowie die Sperrstunde um 22 Uhr ausgesprochen. ... Nein Omikron kommt aber schon ab 21 Uhr Nein, ist sinnlos!

'Kein Hotspot' – Handel fordert Ende der 2G-RegelDer Handelsverband fordert mit dem Lockdown-Ende für Ungeimpfte auch das gleichzeitige Aus der 2G-Regel beim Einkaufen. 👍👍👍 Das organisierte Verbrechen hat sich auf die Gesundheitspolitik samt Politik mit ihren bezahlen Staatsmedien verlegt. Viel ändern musste man nicht. Angst, Schrecken und Panik hat schon gereicht 😏 Wahnsinn welch korrupte Kasperl sich hier rumtummeln - einfach nur noch Widerlich !

Klimek: „Höhepunkt der Welle wohl Mitte Februar“„Höhepunkt wohl Mitte Februar“: Noch sei der Höhepunkt der Omikron-Welle nicht erreicht - und somit auch noch keine „Zeit für Entwarnung“, sagte Peter Klimek in der „ZiB2“. Vermutlich wird es mit 1. März sein, dass 2 G der Vergangenheit angehört..... Na zum Glück bin ich da auf Urlaub Ich meine, wenn er nicht schnell ist wird er den Höhepunkt gar nicht mehr erreichen.

| 28.Lesedauer etwa 3 Min Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im OÖN-Interview über"Kontrollterror","PR-Gags" und das Problem mit verzögert bezahlten Hilfen für Betriebe.mail pocket Heute am Nachmittag tritt das Krisengremium Gecko wieder zu ihrer wöchentlichen Beratung zusammen.Lesedauer etwa 3 Min Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im OÖN-Interview über"Kontrollterror","PR-Gags" und das Problem mit verzögert bezahlten Hilfen für Betriebe.

Jänner 2022 | 06:08 Uhr ©TZOE/Moni Fellner "Kontroll- und Einsperrterror" in Österreich "Schnapsidee": Mahrer fordert Aus für Sperrstunde Twittern Sobald Peak bei Infektionen überschritten ist, braucht es Perspektive in Richtung Normalisierung. Mit scharfen Worten hat Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer die Abschaffung der Sperrstunde um 22. Vom Wirtschaftskammerpräsidenten war nichts zu hören.00 Uhr gefordert. In den Ländern weiß man auch nichts von einem solchen Treffen. Diese"Schnapsidee" sei zu überdenken, sagte er im Gespräch mit der APA. Wenn die Impfpflicht kommt, gehört die 2G-Kontrolle weg, alles andere ist nicht Dieser Inhalt ist exklusiv für Digital-Abonnenten verfügbar. Wäre ein so frühes Schließen der Gastronomie und von Veranstaltungen ein"geniales Instrumentarium", dann hätten das wohl auch andere Länder eingeführt. OÖNplus ist ab sofort Teil des OÖNachrichten Digital-Abos.

"Aber wir sind da anscheinend die Einzigen, die zum Kontroll- und Einsperrterror neigen", so Mahrer. Sofort weiterlesen mit OÖNplus:. Am Montag, 31. Bei"ganz normalen Veranstaltungen", von Kulturevents bis zur Gastronomie,"spricht nichts gegen eine Öffnung bis Mitternacht", ist Mahrer überzeugt. Eine Öffnung der Nachtgastronomie fordert er nicht,"das fordert ja niemand, das will ja nicht einmal die Nachtgastronomie selber", denn Diskotheken etwa hätten sich schon darauf eingestellt, erst im Frühjahr wieder aufzusperren. Aber bei der Verlängerung der Sperrstunde bis Mitternacht"wäre die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern gut beraten, sofort etwas zu machen, auch vor dem Hintergrund der beginnenden Semesterferien", weist der Wirtschaftskammerchef auf die Urlaubssaison im Februar hin. Gecko wird das Ergebnis seiner heutigen Beratungen morgen, Samstag, veröffentlichen..

Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen Wenn nun der Lockdown für Ungeimpfte auslaufe, dann müsse man auch die Verhältnismäßigkeit anderer Maßnahmen überdenken, fordert Mahrer. Wenn im Handel alle FFP2-Masken tragen, dann liege nach einer Max-Plank-Studie die Ansteckungsgefahr beim Einkauf nur bei 0,1 Prozent, rechnet er vor. Die Sperrstunde , die derzeit österreichweit bei 22 Uhr liegt, könnte ausgeweitet werden."Also verstehe ich nicht, warum man, wenn es eine Impfpflicht gibt, dort den Kontrollwahn aufrechterhält", so Mahrer. Er verstehe da den Unmut der Beschäftigten, die die Einhaltung der 2G-Regeln kontrollieren müssen. Die Beratungsgruppe der Regierung, Gecko, sollte sich dazu rasch äußern und Entscheidungen dazu nicht in den März verschieben. Diese beiden Maßnahmen wurden in dieser Woche von den ÖVP-Landeshauptleuten vehement gefordert.

Der WKÖ-Präsident zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit der Maßnahme. Außerdem kritisiert Mahrer die verkürzte Gültigkeit der zweiten Corona-Impfung für den 2G-Nachweis von nur mehr sechs statt früher neun Monaten. Dass diese Maßnahme"ruckizucki" knapp vor Beginn der Semester-Ferienwochen eingeführt werde, stößt Mahrer besonders sauer auf. Zwar sei die Maßnahme schon länger angekündigt, aber noch nicht formell in einer Verordnung festgehalten, die Mitgliedsbetriebe könnten aber nicht"auf Verdacht" ihre Mitarbeiter informieren."Ich bin nicht gegen die Maßnahme", betont Mahrer.

Aber wenn die Bundesregierung diese Verkürzung einführe, dann müsse das rechtzeitig geschehen, sodass alle offiziell informiert werden können."Niemand wird in der Wirtschaft jemanden auf Verdacht informieren, denn wie wir in den letzten 22 Monaten gesehen haben, ist schon viel gesagt worden und dann ganz anderes passiert." Abgesehen von der Information der Menschen in Österreich müsse man auch die Ausländer, die nach Österreich kommen, informieren - gerade vor einer Urlaubszeit. Abschaffung aller Maßnahmen Neben den ganz kurzfristigen Änderungen bei den Corona-Maßnahmen fordert Mahrer"nach Überschreiten des Peaks" bei den Corona-Infektionen auch eine Perspektive in Richtung Abschaffung aller Maßnahmen und Öffnung der Nachtgastronomie. Wobei Mahrer den Peak schon kommende Woche erwartet.

"Möglichst zeitnah" sollten die Verantwortlichen klarmachen, welche Maßnahmen im März oder zu Ostern noch gelten werden -"damit man sich darauf einstellen kann". Aus Sicht des WKÖ-Chefs sollte man mit Einführung der Impfpflicht"davon weggehen, dass man die Wirtschaftssubjekte als Kontrollinstitutionen missbraucht". Dann müsse es die Aufgabe der Behörden sein, Stichprobenkontrollen zu machen. Veranstaltungen müssten wieder ohne Kapazitätsbeschränkungen und ohne Anzeige- und Bewilligungspflicht möglich sein, denn"wenn sich keine neue Bedrohungslage einstellt, muss ich auch diese unfassbare Bürokratie reduzieren". Über die Sperrstunde müsse man generell reden und Großveranstaltungen und der Nachtgastronomie eine Perspektive geben.

"Da braucht es einfach einen Riesenschritt in Richtung Normalität", so Mahrer. Um die Firmen in der Pandemie zu unterstützen, laufen derzeit auch Verhandlungen mit dem Finanzministerium über einen leichteren Zugang zu Corona-Hilfen. Konkret will Mahrer, dass Ausfallsbonus und Verlustersatz schon bei einem Umsatzrückgang von 30 Prozent gewährt werden, statt wie bisher ab 40 Prozent. Auch soll der Deckel beim Ausfallsbonus für die Hilfe von derzeit 80.000 Euro"so viel wie möglich" erhöht werden.

Innerhalb der kommenden 14 Tage hofft der WKÖ-Chef auf grünes Licht dafür. Die aktuellen Bestimmungen seien nicht mehr haltbar, so Mahrer, da angesichts des fortgesetzten Lockdowns für Ungeimpfte und der Kontrollen in den Betrieben, ein Drittel der Kunden ausgefallen sei."Sie darben weiter dahin", sagt Mahrer zur Geschäftslage, insbesondere in der Gastronomie und im Tourismus. Coronavirus - Lesen Sie mehr .