Schizophrenie erhöht das Risiko, Täter oder Opfer von Gewalt zu werden - derStandard.at

03.10.2019 07:04:00

Schizophrenie erhöht das Risiko, Täter oder Opfer von Gewalt zu werden:

Warnungen vor psychisch motivierten Gewalttätern seien dennoch nicht ratsam, sagt Gerichtspsychiaterin Heide KastnerFoto: istockMenschen mit psychischen Erkrankungen sind laut wissenschaftlichen Studien häufiger Opfer von Gewalt. Auf der anderen Seite kann – zum Beispiel bei Vorliegen einer Schizophrenie – auch zeitweise eine erhöhte Gewaltbereitschaft auftreten.

Deutsche Grüne: Warum Habeck seine Niederlage gegen Baerbock persönlich nimmt Schwindel flog auf: Eskalation in Fahrschule Ibiza-Video – OGH erlaubt Fotos von Anwalt M. Weiterlesen: DER STANDARD »

Rotes Fleisch und Wurst nicht so ungesundErnährung: Das Risiko, an Krebs oder Herzleiden durch rotes Fleisch zu erkranken, ist nur sehr gering. Es widert mich, was diese Lebensmittel'wissenschaftler' so von sich geben. Alle paar Jahre wird das Gegenteil behauptet!!! Salz Kaffee Usw

Vertreter von USA und Taliban zu Gesprächen in Islamabad - derStandard.at

Reduktion von Gewaltrisiko: Bei Schizophrenie gibt es gute Behandlungen'Die generelle Mahnung vor der von Schizophrenie-Kranken ausgehenden Gefährlichkeit wenig alltagspraktische Relevanz. Immer wieder dient sie dazu, die Stigmatisierung psychisch Kranker allgemein argumentativ zu untermauern'

Das neue Album von Keane: Trotz und Tran - derStandard.at

TV-Satiriker Böhmermann ist nun SPD-GenosseBöhmermanns Ersuchen SPD-Mitglied zu werden, beschäftigt seit rund einem Monat die Partei.

Kängurus dürfen in Australien zu Tierfutter verarbeitet werdenAngesichts einer Känguru-Plage dürfen Australiens Wappentiere künftig mit staatlicher Erlaubnis zu Tierfutter verarbeitet werden.