Scharfe Kritik an Corona-Politik: Wie sich Kroatiens Präsident Milanovic an Österreich reibt

23.11.2021 20:45:00

Kroatiens Präsident Milanovic zeichnet sich durch übersteigertes Selbstbewusstsein aus und scheut nicht die Konfrontation mit Wien.

Kroatiens Präsident Milanovic zeichnet sich durch übersteigertes Selbstbewusstsein aus und scheut nicht die Konfrontation mit Wien.

Kroatiens Präsident Milanovic zeichnet sich durch übersteigertes Selbstbewusstsein aus und scheut nicht die Konfrontation mit Wien.

Schriftgröße kleinerMilanovic bei einem informellen Treffen der Staatsoberhäupter in Wien im Gespräch mit Bundespräsident Van der Bellen© (c) imago images/SKATA (via www.imago-images.de)Der kroatische PräsidentZoran Milanovic

ist als Politiker bekannt, der nach dem Motto handelt, besser einen Freund verlieren als eine Pointe. Diese Einstellung des 66-jährigen paart sich noch mit einem übersteigerten Selbstbewusstsein und dem offensichtlichen Bedürfnis, nicht nur sein kroatisches Volk, sondern auch Nachbarstaaten und die EU insgesamt zu belehren.

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Kroatiens Präsident „tief besorgt“ über ÖsterreichDer kroatische Präsident Zoran Milanovic hat erneut scharfe Kritik an den Corona-Maßnahmen in Österreich geübt. Der Lockdown und die Impfpflicht ... Es gibt doch noch Politiker ohne Stroh im Kopf.. Nichts gegen Kroatien, wirklich ein wunderschönes Land, aber die sollen sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Der Vergleich mit dem Faschismus spricht Bände.

Zoran Milanović, ein Präsident ohne DiplomatieKroatiens Staatschef attackiert Österreichs Corona-Politik und stellt sich an die Seite der rechtspopulistischen Regierungen in Ungarn und Polen Alexander Schallenberg ein Bundeskanzler ohne Diplomatie wollten sie sicher schreiben. Dieser Kanzlerdarsteller behandelt 2 Millionen Steuerzahler wie Untermenschen. Wo ist da die Aufregung? Ihr seid nur noch lächerlich. Das ist kein Journalismus Beim kritisieren von Präsidenten von anderen Ländern ist der Standard stark. Klar von denen bekommen sie ja keine Medienförderung und Inserate. Bitte von 'DerStandard' zu 'DerFaschist' ändern, Danke!

Nazi-Vergleiche : Österreich zwischen Vorbild und abschreckendem BeispielNazi-Vergleiche, aber auch Applaus: So kommt Österreichs Corona-Politik an.

Wegen Impfpflicht : Kroatiens Präsident zitierte Wiens Botschafter zu sichMilanovic bezeichnet neuen Lockdown und Impfpflicht als 'Katastrophe'. Er äußerte 'tiefe Sorge über die Grundfreiheiten in Österreich'. was geht den das an? Wir mischen uns ja auch nicht in kroatische Angelegenheiten ein! Der hat es nötig. Außerdem hatten wir hier schon mal eine im Pflicht gegen die Pocken. Die Leute sollen sich nicht so anstellen Eure Freiheiten wünscht niemand in Österreich

Höchster Montagswert bei Neuinfektionen seit Pandemiebeginn, mehr als 3.000 Covid-Patienten im Spital3.054 Patienten werden aktuell wegen einer Covid-19-Infektion im Spital behandelt. Auch die Zahlen auf den Intensivstationen steigen. ist das auch ein Höchstwert?

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Schriftgröße größer Schriftgröße kleiner Milanovic bei einem informellen Treffen der Staatsoberhäupter in Wien im Gespräch mit Bundespräsident Van der Bellen © (c) imago images/SKATA (via www.Der kroatische Präsident Zoran Milanovic hat erneut scharfe Kritik an den Corona-Maßnahmen in Österreich geübt.Foto: EPA/KENZO TRIBOUILLARD / POOL Sein Ton wurde während der Pandemie schärfer, von Maßnahmen hält er wenig.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.

imago-images.de) Der kroatische Präsident Zoran Milanovic ist als Politiker bekannt, der nach dem Motto handelt, besser einen Freund verlieren als eine Pointe. Milanovic hatte in der Vorwoche schon den Lockdown für Ungeimpfte scharf kritisiert und einen indirekten Vergleich mit der NS-Zeit gezogen, woraufhin der kroatische Botschafter ins Wiener Außenamt geladen worden war. Diese Einstellung des 66-jährigen paart sich noch mit einem übersteigerten Selbstbewusstsein und dem offensichtlichen Bedürfnis, nicht nur sein kroatisches Volk, sondern auch Nachbarstaaten und die EU insgesamt zu belehren. Der österreichische Lockdown für Ungeimpfte erinnere ihn an"Methoden der 1930er-Jahre" und sei"Unsinn", sagte Milanović nun. Beispiele dafür gibt es bereits aus seiner Amtszeit als sozialdemokratischer Regierungschef in den Jahren 2011 bis 2016, die jedoch fast nie auch die Öffentlichkeit in Österreich berührt haben. Artikel teilen 0 Drucken „Ich denke, die Schweden sind viel klüger als sie“, sagte der frühere Ministerpräsident und Sozialdemokraten-Chef mit Blick auf Österreich. Seit der Corona-Pandemie ist das nun anders geworden. Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc.

So kritisierte Milanovic in der Vorwoche den Lockdown für Ungeimpfte und sagte wörtlich:"In Österreich verbietet man heute Menschen, die nicht geimpft sind, das Haus zu verlassen. Wie die kroatische Nachrichtenagentur Hina am späten Nachmittag meldete, wurde der österreichische Botschafter Josef Markus Wuketich am Montag im Amtssitz von Milanovic vorstellig. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Was ist das, Wissenschaft oder Methoden, die an die 1930er-Jahre erinnern?" Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren .