Schadenersatz: So teuer könnte Baldwin der Todes-Schuss kommen

28.10.2021 12:59:00

+++ Schadenersatz: So teuer könnte Baldwin der Todes-Schuss kommen +++

Schadenersatz:, So

+++ Schadenersatz: So teuer könnte Baldwin der Todes-Schuss kommen +++

Die Ermittlungen zum tragischen Unfall am Set von "Rust" dauern noch an. Alec Baldwin könnte der Vorfall jedoch teuer zu stehen kommen, denn die Nachkommen der getöteten Kamerafrau könnten auf Schadenersatz klagen.

Die Ermittlungen zum tragischen Unfall am Set von"Rust" dauern noch an. Alec Baldwin könnte der Vorfall jedoch teuer zu stehen kommen, denn die Nachkommen der getöteten Kamerafrau könnten auf Schadenersatz klagen.Muss Alec Baldwin den Tod von Kamerafrau Hutchins teuer bezahlen? Der Schauspieler hatte am Set von"Rust" versehentlich einen Schuss abgefeuert und die 42-Jährige dabei getötet. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Waffe scharfe Munition enthielt, was Baldwin nicht wusste. Unklar ist, wie diese in den Revolver gelangen konnte. Insgesamt haben die Ermittler bei der Durchsuchung des Drehorts 600 Beweismittel-Stücke sichergestellt.

Weiterlesen:
oe24.at »

In Amerika ist alles möglich. Ein Psychopath wird zum Präsidenten gewählt, ein Unschuldiger soll bestraft werden. Eine Mutter muss ins Gefängnis, weil in der Hitze ZUHAUSE das Oberteil ausgezogen hat und IHRE Kinder das gesehen haben. Wenn in Österreich Menschen jahrelang vom Staat misshandelt werden bekommen jene einen Scheiß :-)

Baldwin-Assistent räumt Fehler bei Waffencheck einNach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin auf eine Kamerafrau bei Dreharbeiten hat der Regieassistent einen Fehler bei der ... ein Fall für Columbo? blabla... mit wem war sie verheiratet...?

Polizei: Baldwins Waffe enthielt scharfe MunitionDie Waffe, die der Schauspieler Alec Baldwin am Set des Westerns „Rust“ benutzt hat, enthielt nach Angaben der Polizei scharfe Munition. Dies gaben ... Das gibts doch nicht! Breaking*Eil*Paukenschlag*Trommelwirbel. Wer hätte das gedacht!? Also Mord? Schaut so aus! In Amerika trägt jeder Waffe herum und da kann man sich schnell irren! Und der hat sich...

Diplomatische Lösung in der Botschafterkrise in AnkaraPräsident Erdoğan wertet Statement der zehn Diplomaten als Erfolg. Der Bürgerrechtler Osman Kavala könnte bald freikommen.

Afghanistan droht der KollapsMillionen von Afghanen leiden unter akuter Not. Die afghanische Wirtschaft könnte heuer um 30 Prozent schrumpfen, warnt der Internationale Währungsfonds.

„Klapperkiste“ der Lissaboner Koalition steht vor dem BruchDem Land droht Neuwahl, weil die Linksregierung im Budgetstreit platzen könnte. Der Staatschef kündige Auflösung des Parlaments an.

Erstmals Hinweis auf einen Planeten außerhalb der Milchstraße entdecktIn einer Galaxie rund 28 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt könnte ein saturngroßer Planet existieren. Ein definitiver Nachweis wird schwierig Das Universum dehnt sich aus. GRENZEN DICHT!!!!eins11!!! ... ;-)

Twittern Die Ermittlungen zum tragischen Unfall am Set von"Rust" dauern noch an.Die Polizei durchsuchte das Filmset im US-Bundesstaat New Mexico.Video: kameraOne Die Waffe, die der Schauspieler Alec Baldwin am Set des Westerns „Rust“ benutzt hat, enthielt nach Angaben der Polizei scharfe Munition.Istanbul.

Alec Baldwin könnte der Vorfall jedoch teuer zu stehen kommen, denn die Nachkommen der getöteten Kamerafrau könnten auf Schadenersatz klagen. Muss Alec Baldwin den Tod von Kamerafrau Hutchins teuer bezahlen? Der Schauspieler hatte am Set von"Rust" versehentlich einen Schuss abgefeuert und die 42-Jährige dabei getötet. Dave Halls gab laut einem am Mittwoch veröffentlichten Vernehmungsprotokoll gegenüber der Polizei an, er habe nicht alle Kugeln in der Trommel des Revolvers kontrolliert. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Waffe scharfe Munition enthielt, was Baldwin nicht wusste. Es habe in der Schulter des verletzten Regisseurs Joel Souza (48) gesteckt. Unklar ist, wie diese in den Revolver gelangen konnte. Artikel teilen 0 Drucken Kamerafrau Halyna Hutchins wurde nach Polizeiangaben durch ein „Bleiprojektil“ getötet. Insgesamt haben die Ermittler bei der Durchsuchung des Drehorts 600 Beweismittel-Stücke sichergestellt. Erdoğan-Anhänger feierten das Ergebnis als Triumph der Türkei über den Westen.

Klage auf zweistelligen Millionenbereich möglich Dem Online-Portal"TMZ" soll das Versicherungszertifikat für die Dreharbeiten des Westerns"Rust" vorliegen.45 gereicht und von einer „Cold Gun“ („kalten Waffe“) gesprochen. Die Untersuchungen dauerten an, sagte Bezirksstaatsanwältin Mary Carmack-Altwies. Demnach beläuft sich die Versicherungssumme für die gesamte Produktion auf insgesamt knapp 5,2 Millionen Euro. Die Familie der getöteten Kamerafrau kann klagen und Schadenersatzansprüche erheben. Der Regieassistent hatte die Waffe aber offenbar nicht ausreichend überprüft. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Summe diesbezüglich im zweistelligen Millionenbereich liegt, berichtet"TMZ" - Hutchins stand in ihrem Alter noch am Anfang ihrer Karriere, hinterlässt einen Ehemann sowie einen Sohn. „Wir haben noch nichts ausgeschlossen“, wurde Carmack-Altwies am Dienstag von der „New York Times“ zitiert. Somit würde die Versicherungssumme nur einen Teil der Forderung abdecken. „Er sagte, dass er sie alle hätte überprüfen müssen, es aber nicht tat, und konnte sich nicht daran erinnern, ob sie (Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed) die Trommel drehte. Die Botschafter hatten den Zorn des Präsidenten auf sich gezogen, indem sie Kavalas Freilassung forderten.

Zudem muss die Versicherungsfirma noch prüfen, ob sie für den durch die Waffe entstandenen Schaden überhaupt haftet - oder eine Auszahlung verweigert. Lesen Sie auch . (Bild: APA/AFP/Getty Images/Sam Wasson) Baldwin hatte vergangene Woche während der Dreharbeiten zu dem Western „Rust“ versehentlich die Kamerafrau Hutchins erschossen, als er bei einer Probe eine Waffe abfeuerte. (Bild: AFP/Getty Images) Waffe war antik, aber echt Die Staatsanwältin stellte klar, dass es sich dabei nach bisherigen Erkenntnissen nicht bloß um eine „Prop-Gun“, also um eine Requisitenwaffe gehandelt habe, die realen Waffen nur ähnle.