Salzburgs Seilbahner wehren sich gegen „Gästebashing“

Die von der Stadt ausgehende Diskussion über Overtourism sorgt in den Gebirgsgauen für Unmut.

23.09.2019 23:21:00

Die von der Stadt ausgehende Diskussion über Overtourism sorgt in den Gebirgsgauen für Unmut.

Die von der Stadt ausgehende Diskussion über Overtourism sorgt in den Gebirgsgauen für Unmut.

SchmittenhöhebahninZell am See. „Es tut mir weh, wenn eine Diskussion losgetreten wurde, die man als Gästebashing bezeichnen kann.“ Er ortet grundsätzlich unterschiedliche Voraussetzungen zwischen Stadt und LandSalzburg„Wenn die StadtSalzburg

Das schreibt Mückstein an „Krone“-Postler Jeannée Corona-Infektionszahlen in Vorarlberg seit Öffnung vervierfacht William und Kate: Erster Auftritt geht ans Herz

hier bremsen will, dann ist das ihr legitimes Recht“, meint der stellvertretende Spartenobmann der Salzburger Seilbahnwirtschaft. In den Gebirgsgauen sehe man das aber anders. „Wir haben noch Bedarf an neuen Betten und zusätzlichen Hotels und einer Stärkung der auslastungsschwächeren Zeiten“, sagt

Egger. Es gebe schon jetzt „mehr als genug freie Kapazitäten“.Schmitten-Chef Erich Egger kritisiert mit Veronika Scheffer die Overtourism-Diskussion.© Bild: WKS/wildbild"Sensibles Thema"Eggerräumt ein, dass es sich um ein „sensibles Thema“ handle und dass es Hotspots im Land gebe, die an der Belastungsgrenze sind. Aber die von Landeshauptmann headtopics.com

Wilfried Haslauerausgerufene Obergrenze wollen die Seilbahner so nicht stehen lassen.„Wir wollen nicht, dass unseren Gästen glauben, dass sie nicht willkommen sind und sehen auch keine Grenze bei 30 Millionen Übernachtungen jährlich“, fügt

Eggerhinzu. Er vermutet ohnehin, dass sich die Debatte bald wieder in eine andere Richtung entwickelt. „Wenn die Wirtschaft einbricht, wird sich das sehr schnell wieder drehen.“150 Millionen EuroAktuell nutzen auch die Seilbahnen noch das günstige Umfeld, um kräftig zu investieren. Heuer werden es alleine in

Salzburgmehr als 150 Millionen Euro sein. Dabei stehen Skigebietszusammenschlüsse im Mittelpunkt. „Wir stehen im Wettbewerb mit anderen Alpenregionen. Weitere Erschließungen sind gesetzlich nicht möglich, da sucht man sinnvolle Verbindungen“, erklärt der Zeller Seilbahn-Chef.

So wurden mit einer 35-Millionen-Euro-Investition über mehrere Jahre die SkigebieteZell am SeeundSaalbachverbunden. Die neue Verbindung startet mit dem kommenden Winter. Das lässt auch die Ticketpreise weiter steigen. In Weiterlesen: KURIER »

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