Russland entmilitarisiert: Putin erhält Friedensnobelpreis

07.10.2022 11:33:00

Russland entmilitarisiert: Putin erhält Friedensnobelpreis

Russland entmilitarisiert: Putin erhält Friedensnobelpreis

Heute ist von der gefürchteten russischen Armee nur noch wenig übrig. Für diese Leistung erhält Putin nun den Friedensnobelpreis.

MOSKAU / OSLO – Eigentlich wollte Putin seinen 70. Geburtstag im Kreis seiner engsten Berater und Schönheitschirurgen in seinem Palast in Sochi feiern. Doch gerade als er seine Coppenrath & Wiese Stracciatella-Zyankali-Torte anschneidet, das Fenster öffnet, überlegt und nach unten schielt, klingelt das Telefon. „Ich hab es zuerst für einen Scherzanruf gehalten und meinen Assistenten aus dem Fenster werfen lassen“, lacht der russische Präsident. 

Erst nach dem zweiten Anruf realisierte Putin: Er ist Friedensnobelpreisträger! „Ich hab dann meinen zweiten Assistenten trotzdem aus dem Fenster werfen lassen, immerhin ist mein Geburtstag! Apropos, die Torte schmeckt blyat, Herrn Coppenrath und diesen Wiese auch noch nachwerfen.“

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Wenn Obama einen gekriegt hat, dann 2 für Putin Gewiss gab es manche Brüche in seiner Biographie, aber letztlich konkurrenzlos verdient. (Prinz Mo bin Salman dann auf der Shortlist fürs nächste Jahr.) Verdient und überfällig. Achtung Wortspiel inside. Vielsaitiger Der war nicht schlecht. wenn obama diesen preis bekommen hat, dann kann man ihn putin auch gleich geben…

Heute in Prag: Mega-Gipfel für eine neue europäische Einheit | Kleine ZeitungVor dem Doppelgipfel heute und morgen in Prag drängt EU auf gemeinsames Vorgehen. Premiere für das neue, erweiterte Format "Europäische Politische Gemeinschaft".

„Russische Armee wurde offenbar überschätzt“Die jüngsten Erfolge der ukrainischen Armee bei der Rückeroberung russisch besetzter Gebiete zeigen unerwartete Schwächen der russischen Truppe: ... No shit Sherlock Tat man bei den Amerikaner doch auch , 20 jahre im nahen Osten, krieg gegen bergbauern ohne erfolg, das beste Militär der welt 😂 Amerika ist im Besitz von hyperschall raketen, plus abfang Technik? Ist dem so? Bei bisher ca. 15% eingesetzter militärischer Mittel wird sie mit Sicherheit unterschätzt. Das ist aus militär. Sicht gut für Russland, aber umso schrecklicher für jene Toten, die dieser Konflikt noch mit sich bringen wird.

Russlands Armee weiter im RückwärtsgangErst am Mittwoch hat Putin die 'Annexion' von vier ukrainischen Gebieten formell zum Abschluss gebracht. Doch genau dort verzeichnet Kiew nun weitere Erfolge Wir sollten sofort beim Bundesheer überall den Rückwärtsgang ausbauen damit unsere Soldaten nicht zufällig auf die Idee kommen den Rückwärtsgang einzulegen.

Auch Österreich betroffen: Eurowings-Piloten streiken heute: Jeder zweite Flug betroffen | Kleine ZeitungBei Eurowings hat in der Nacht der Pilotenstreik begonnen. Die Gewerkschaft hat zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Die Lufthansa-Tochter erwartet, dass rund die Hälfte aller Flüge ausfallen wird.

Wie viel Kurz steckt noch heute in der ÖVP?Sebastian Kurz war in der Volkspartei so lange unumstritten, so lange er Wahlen gewann. Heute sind wieder Bünde und Länder am Ruder – und selbst manch Grüner vermisst die Message Control. Korruption, hinhauen auf Minderheiten, Respektlosigkeit ggü dem Parlament, untergraben der Demokratie, … uvm

Noch vor einem Jahr galt Russland als zweitstärkste Militärmacht der Welt und Bedrohung für ganz Europa.Heute in Prag Mega-Gipfel für eine neue europäische Einheit Vor dem Doppelgipfel heute und morgen in Prag drängt EU auf gemeinsames Vorgehen.Die jüngsten Erfolge der ukrainischen Armee bei der Rückeroberung russisch besetzter Gebiete zeigen unerwartete Schwächen der russischen Truppe: „Russland war auf so einen Angriffskrieg auf breiter Front nicht vorbereitet.Erst am Mittwoch hat Putin die "Annexion" von vier ukrainischen Gebieten formell zum Abschluss gebracht.

Nur zwölf Monate später ist von der gefürchteten russischen Armee nur noch wenig übrig. Für diese Leistung erhält Präsident Wladimir Putin nun den renommierten Friedensnobelpreis. © APA/AFP/FREDERICK FLORIN Ursula von der Leyen, Josep Borrell (im Hintergrund) in Straßburg: Achtes Sanktionspaket © APA/AFP/FREDERICK FLORIN Europakorrespondent der Kleinen Zeitung in Brüssel Europakorrespondent der Kleinen Zeitung in Brüssel 06. MOSKAU / OSLO – Eigentlich wollte Putin seinen 70. Der Einsatz von Atomwaffen sei derzeit dennoch nicht zu erwarten, da international vollkommen geächtet, obwohl letztlich nur Präsident Wladimir Putin selbst wisse, ob es so weit kommen würde. Geburtstag im Kreis seiner engsten Berater und Schönheitschirurgen in seinem Palast in Sochi feiern. Das Format, angeregt von Emmanuel Macron, soll einen europäischen Schulterschluss dokumentieren und gemeinsames Vorgehen in Krisenzeiten verstärken. Doch gerade als er seine Coppenrath & Wiese Stracciatella-Zyankali-Torte anschneidet, das Fenster öffnet, überlegt und nach unten schielt, klingelt das Telefon. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

„Ich hab es zuerst für einen Scherzanruf gehalten und meinen Assistenten aus dem Fenster werfen lassen“, lacht der russische Präsident. Ganz anders die Lage in der ukrainischen Armee, die hoch motiviert ist, auch nach den jüngsten Erfolgen.  Erst nach dem zweiten Anruf realisierte Putin: Er ist Friedensnobelpreisträger! „Ich hab dann meinen zweiten Assistenten trotzdem aus dem Fenster werfen lassen, immerhin ist mein Geburtstag! Apropos, die Torte schmeckt blyat, Herrn Coppenrath und diesen Wiese auch noch nachwerfen.“ Helfen Sie uns dabei, weiterzumachen. Abo ab € 3 pro Monat Großzügige Militärhilfe In seiner Begründung hebt das Komitee die großzügige Militärhilfe für den Nachbarstaat Ukraine hervor, dem Russland 440 Kampfpanzer und tausende Tonnen Munition aus eigenem Bestand gratis überlässt, sogar noch mehr als die gesamte NATO. „Es war immer schon mein Ziel, Russland in eine Lage zu bringen, in der es den Weltfrieden nicht mehr gefährden kann“, sagt Putin, der gerade einen Kübel mit Wasser befüllt, um damit zum Nukleararsenal zu fahren. Sie haben ein PUR-Abo?.

„Nun, wo unsere Wirtschaft am Boden liegt und alle unsere kampferfahrenen Männer in der Ukraine, kann Russland über Jahrzehnte keinen Krieg mehr starten. Gern geschehen! Friede sei mit euch!“  Auch an der nuklearen Abrüstung arbeitet Putin derzeit vehement. „Ja, wir haben noch Atomraketen, aber wir haben niemanden mehr, der sie bedienen könnte“, lächelt der Präsident und zeigt auf eine einberufene Kuh aus Wladiwostok, die in Soldatenuniform muhend um den Sprengstoff herum spaziert. Gratulation aus Österreich Die österreichische Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gratuliert Putin zu seinem unermüdlichen Einsatz für eine friedlichere Welt. „Wenn deine Armee in einem Zustand ist, in dem ihr das österreichische Bundesheer gefährlich werden kann, dann bist du, wie es im Militärjargon heißt, im Oasch.

“ Laut einer Simulation könnte Moskau aktuell von nur einem verrosteten Pinzgauer, zwei Knorr-Gulaschkanonen und drei besoffenen Grundwehrdienern aus Eferding eingenommen werden, die von vier ebenfalls besoffenen Militärmusikern begleitet werden, die auf ihrer Posaune ein gespenstisches Mash-Up aus „Hulapalu“ und „Layla“ spielen.  Konkurrenz demütig Zahlreiche AnwärterInnen auf den Nobelpreis, die diesmal leer ausgingen, gratulieren Putin zu seiner beispiellosen Leistung. „Zwar ist mir die Menschen- und Frauenrechtsbewegung in meinem Heimatland Iran seit Jahrzehnten ein großes Anliegen, aber ich teile die Entscheidung mich abermals für einen alten, weißen Narzissten zu übergehen“, gibt sich etwa Journalistin Masih Alinejad geschlagen.  Was Putin mit dem Preisgeld machen will? „Zuerst einmal von den Strapazen erholen, Skiurlaub in Österreich vielleicht, aber geht sich das mit der einen Million Euro überhaupt noch aus? Vielleicht doch nur einmal volltanken.“ Lassen Sie sich täglich über neue Artikel informieren.

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