Ruf nach Lockerungen trotz hoher Corona-Zahlen

24.01.2022 18:30:00

Sperrstunde und Co.: Ruf nach Lockerungen trotz hoher Corona-Zahlen in Österreich! Doch vorerst dürfte sich nichts ändern.

Österreich, Beate Meinl-Reisinger

Sperrstunde und Co.: Ruf nach Lockerungen trotz hoher Corona-Zahlen in Österreich ! Doch vorerst dürfte sich nichts ändern.

Die Corona-Infektionszahlen bleiben enorm hoch, dennoch mehren sich die Rufe nach Lockerungen. Die Wirtschaft, aber auch die Opposition drängen ...

Die Corona-Infektionszahlen bleiben enorm hoch, dennoch mehren sich die Rufe nach Lockerungen. Die Wirtschaft, aber auch die Opposition drängen angesichts der mit Februar startenden Impfpflicht auf ein Ende des sogenannten Lockdowns für Ungeimpfte. Zudem gerät die Sperrstunde um 22 Uhr in Diskussion. Doch vorerst dürfte sich nichts ändern.

Artikel teilenKommentare0Druck machte am Montag der Handel, der ja von den Kontrollen des G-Status von Anfang an mäßig begeistert war. Handelsobmann Rainer Trefelik meinte, da die Impfpflicht überall gelte, wäre es ein rechtlicher Widerspruch in sich, sie punktuell im Handel zu überprüfen. Auch die epidemiologische Sichtweise spreche für die Abschaffung der 2G-Pflicht im Handel, gelte dort doch ohnehin für alle Einkaufswilligen eine Maskenpflicht, deren Einhaltung das Infektionsrisiko fast zur Gänze ausschließe.

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Lockdown sofort LOCKDOWN⛔⛔⛔

Corona-Zahlen sind da: 24.260 Neuinfizierte am SamstagDatenchaos offensichtlich behoben. Gesundheitsministerium reichte Corona-Zahlen für die vergangenen drei Tage nach. Hat die Frau Schramböck sicher händisch zusammengeschrieben. Fleißig. endlich. Je mehr, desto schneller ist der Spuk vorbei.

Zahlen nachgeliefert: Mehr als 25.000 neue Corona-Neuinfektionen am FreitagAktualisiert wurde immerhin das Corona-Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

Corona-Zahlen: 26.510 Neuinfektionen, weiterer Rückgang an IntensivpatientenMinisterien meldeten die Zahlen wieder pünktlich. Um 76 Covid-19-Patienten mehr auf Normalstationen. Bis Sonntag verstarben 14.000 Menschen mit oder am Coronavirus.

Corona-Zahlen: 25.610 Neuinfektionen, weiterer Rückgang an IntensivpatientenMinisterien meldeten die Zahlen wieder pünktlich. Um 76 Covid-19-Patienten mehr auf Normalstationen. Bis Sonntag verstarben 14.000 Menschen mit oder am Coronavirus.

Erstmals wieder genaue Zahlen: 24.260 Corona-Neuinfektionen gemeldetErstmals seit drei Tagen hat die Regierung wieder Corona-Zahlen bekannt gegeben.

Nach mehrtägigem Ausfall: Neue Corona-Zahlen für WienDurch die Omikron-Variante steigen in der Bundeshauptstadt die Neuinfektionen weiterhin an. Nach Datenpannen gibt es erstmals wieder aktuelle Zahlen. Wenn wunderts, gibt ja jeden Samstag Demo's von Covididioten. na dann steigts halt- und weida?

(Bild: APA/GEORG HOCHMUTH) Die Corona-Infektionszahlen bleiben enorm hoch, dennoch mehren sich die Rufe nach Lockerungen.mail pocket Nach tagelangen Datenproblemen trudelten Samstagabend, nach 20 Uhr, die aktualisierten Zahlen der Neuinfizierten für die vergangenen drei Tagen ein.Schriftgröße kleiner © APA/dpa Beinahe zwei Jahre nach Pandemiebeginn hat es in Österreich am Samstag den dritten Tag in Folge keine gesicherten Corona-Zahlen aus Innen- und Gesundheitsministerium gegeben.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.

Die Wirtschaft, aber auch die Opposition drängen angesichts der mit Februar startenden Impfpflicht auf ein Ende des sogenannten Lockdowns für Ungeimpfte. Zudem gerät die Sperrstunde um 22 Uhr in Diskussion. Jänner 2022 wurden demnach bundesweit 24. Doch vorerst dürfte sich nichts ändern. Das ist nach den AGES-Zahlen der vierthöchste Wert seit Start der Pandemie vor 23 Monaten. Artikel teilen Kommentare 0 Druck machte am Montag der Handel, der ja von den Kontrollen des G-Status von Anfang an mäßig begeistert war. Bisher gab es in Österreich 1. Handelsobmann Rainer Trefelik meinte, da die Impfpflicht überall gelte, wäre es ein rechtlicher Widerspruch in sich, sie punktuell im Handel zu überprüfen. Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc.

Auch die epidemiologische Sichtweise spreche für die Abschaffung der 2G-Pflicht im Handel, gelte dort doch ohnehin für alle Einkaufswilligen eine Maskenpflicht, deren Einhaltung das Infektionsrisiko fast zur Gänze ausschließe.588 positive Testergebnisse.956 Todesopfer. Wirtschaftskammer-Handelsspartenobmann Rainer Trefelik (Bild: Wirtschaftskammer Österreich) Lockdown für Ungeimpfte bald Geschichte? Nachdem zuletzt der stellvertretende Klubchef Jörg Leichtfried mit der Aussage zitiert wurde, wonach der Lockdown für Ungeimpfte offenbar wirkungslos sei, legte der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Montag nach. Er kann sich ein Ende der Einschränkungen für die nicht Immunisierten vorstellen.01. Derzeit befinde man sich zwar in der Höchstphase der Infektionswelle, die Spitäler seien aber nicht in dem Ausmaß belastet wie in früheren Wellen. Hospitalisierungen steigen Wieder am Steigen ist die Zahl der Hospitalisierungen. Mit den Landeshauptleuten oder dem Bund sei dies zwar noch nicht diskutiert worden, aber unter bestimmten Bedingungen wie kostenpflichtigen Tests könne man über ein Ende des Lockdowns für Ungeimpfte sprechen, findet Doskozil.314 neue Fälle und 12 Todesfälle gemeldet.

Auch die Verschiebung der Sperrstunde nach hinten kann er sich vorstellen. NEOS gegen Lockdown und Sperrstunde Da ist er ganz auf der gleichen Wellenlänge wie die NEOS.01.109 Covid-Patientinnen- und Patienten in Spitälern, davon 193 auf Intensivstationen und 916 auf Normalstationen. Der Lockdown für Ungeimpfte sei „unverhältnismäßig und verfassungswidrig“ und in Kombination mit 2G „eine reine Schikane“, meinte Obfrau Beate Meinl-Reisinger im Vorfeld einer Klubklausur ihrer Fraktion. Man könne Ungeimpfte nicht weiter zu Hause einsperren.346 neue Fälle und 5 Todesfälle gemeldet. Auch die Sperrstunde mit 22 Uhr sei abzuschaffen, forderte Meinl-Reisinger. Einen neuen Rekord-Wert gab es auch bei den aktiven Fällen.

Das koste viel Geld und bringe die Betriebe weiter unter Druck. Die FPÖ lehnt die entsprechenden Maßnahmen ohnehin von Anfang an ab. Video: APA . Den bisherigen Rekord-Wert hat es laut AGES am Donnerstag mit 29.