Rotkreuz-Expertise kostete Regierung anfangs 100.000 Euro monatlich - derStandard.at

03.03.2021 12:27:00

Rotkreuz-Expertise kostete Regierung anfangs 100.000 Euro monatlich:

Rotkreuz-Expertise kostete Regierung anfangs 100.000 Euro monatlichDas Sozialministerium zahlte 10.000 Euro für die "Zurverfügungstellung" Gerry Foitiks. Der Betrag schmolz nach der ersten Welle abFoto: APA / Robert JaegerWien – Die Regierung hat sich die Expertise des Roten Kreuzes bei der Bekämpfung der Corona-Krise etwas kosten lassen. Rund 100.000 Euro flossen nach Ausbruch der Pandemie monatlich vom Sozialministerium an die Rettungsorganisation, geht aus einem der APA vorliegenden Vertrag und Rechnungen hervor. Für die"Zurverfügungstellung" des Bundesrettungskommandanten Gerry Foitik gab es demnach 10.000 Euro im Monat. Nach den ersten drei Monaten wurde der Betrag nach und nach geringer.

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Legale Korruption. Ich hab den falschen Beruf.... Oder doch nicht. Die Bevölkerung in Zeiten einer Pandemie eiskalt abzuzocken könnte ich mit meinem Gewissen nicht hinkriegen. Der Typ ist eine Schande für das Rote Kreuz! Pfui Genau beim RKr wo die bloßen Mitarbeiter um Drittel weniger kriegen als beim SWÖ-KV für dasselbe, weil sie ja dafür 'ihre positive Helferschaft' ausleben dürfen. Als ich noch in die Schule ging, wurde öffentlich fürs RKr gesammelt. Kinder, die nichts mit bekamen, waren d Arsch.

Schön langsam verfestige ich eine äußerst unangenehme Meinung über eine Partei, die ich jahrzehntelang gewählt habe. Expertise! 😂 vom Betriebswirten Foitik 😂 dieses Land ist so kaputt 😂