RIP Ikea-Katalog: 1951–2020 - derStandard.at

07.12.2020 16:39:00

RIP, Ikea-Katalog: 1951–2020:

Foto: Reuters/RingstromDas Billy-Regal im Ikea-Katalog suchen, das Sofa Klippan ebendort nachschlagen? Vorbei. Nach 70 Jahren verzichtet der schwedische Möbelhändler Ikea künftig auf seinen gedruckten Katalog. Das Unternehmen will seine Produkte künftig vor allem auf digitalen Wegen vorstellen, wie sich aus einer Mitteilung der deutschen Ikea-Gesellschaft vom Montag erhellt."Die Entscheidung ist eine Folge des veränderten Medienkonsums und Verbraucherverhaltens", erklärte Ikea-Manager Konrad Grüss.

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