Richter-Chefin weist Straches Vorwürfe zurück: 'Justiz greift alle gleich stark an' - derStandard.at

19.8.2019

Richter-Chefin weist Straches Vorwürfe zurück: 'Justiz greift alle gleich stark an':

Die Justiz sei "kein geeigneter Austragungsort für einen Wahlkampf", betonte Sabine Matejka am Sonntagabend in der "ZiB 2"

Wien – Die Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, verteidigte am Sonntag in der"ZiB 2" die Ermittlungen gegen Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache. Der wegen seiner Aussagen im Ibiza-Video zurückgetretene FPÖ-Vizekanzler hatte beklagt, dass die Hausdurchsuchung bei ihm in der Causa Casinos ein"Akt der Willkür des Unrechts" sei.

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Vorwürfe von Strache: Matejka in ZiB2: ''Justiz greift alle gleich fest an''Richtersprecherin Sabine Matejka verteidigt in der 'Zib2' die Ermittlungen gegen Ex-Vizekanzler Strache, die Justiz sei 'kein geeigneter Austragungsort für einen Wahlkampf'.

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Ex-FPÖ-Chef plant Comeback: Strache: 'Ich war noch nackt, als die Polizei gekommen ist'In mehreren Interviews bezeichnet der Ex-FPÖ-Chef die Razza in seinem Haus als 'Akt der Willkür und des Unrechts'. Die Vorwürfe seien ein 'Vollholler', er halte auch Ermittlungen gegen ÖVP und SPÖ für angebracht.

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