Rendi-Wagner fragt Mitglieder, ob sie bleiben soll

Rendi-Wagner fragt Mitglieder, ob sie bleiben soll: 'In der Demokratie gelten Mehrheiten, je höher umso besser für mich.'

14.2.2020

Rendi-Wagner fragt Mitglieder, ob sie bleiben soll: 'In der Demokratie gelten Mehrheiten, je höher umso besser für mich.'

Wie fest sitzt Pamela Rendi-Wagner als Obfrau der SPÖ wirklich im Sattel? Nun, diese in den vergangenen Monaten immer wieder aufgekommene Frage ...

Video: APA Wie fest sitzt Pamela Rendi-Wagner als Obfrau der SPÖ wirklich im Sattel? Nun, diese in den vergangenen Monaten immer wieder aufgekommene Frage können nun die Mitglieder der Sozialdemokraten direkt beantworten. Denn Rendi-Wagner wird im Zuge der Mitgliederbefragung auch dieses heikle Thema aufgreifen - und die SPÖ-Basis entscheiden lassen, ob diese ihr weiterhin das Vertrauen ausspricht: „Das ist es, was für mich zählt“, so Rendi-Wagner in einem Facebook-Video. Artikel teilen 0 Drucken Einen entsprechende Frage werde es bei der geplanten Mitgliederbefragung im März und April geben, erklärte Pamela Rendi-Wagner bei einem Pressestatement zwischen Parteipräsidium und - vorstand. Sie sei überzeugt, dass sowohl sie selbst als auch die gesamte Sozialdemokratie Vertrauen und Rückhalt der Basis brauche. Der Schritt sei von ihr persönlich entschieden worden und kein Präsidiumsbeschluss. Rendi-Wagner war seit der letzten Nationalratswahl . „In der Demokratie gelten Mehrheiten“ Formal wird die Vertrauensfrage mit den inhaltlichen Themen am Nachmittag vom Vorstand abgesegnet werden. Die übrigen Fragen werden danach vorgestellt. Auf eine zu erreichende Latte wollte sich Rendi-Wagner nicht festlegen: „In der Demokratie gelten Mehrheiten, je höher umso besser für mich.“ Durchgeführt werden soll die Befragung anonym. (Bild: APA/HELMUT FOHRINGER) In der Demokratie gelten Mehrheiten, je höher umso besser für mich. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner Hauptthemen Soziales und Sicherheit Was die Themen der Mitgliederbefragung angeht, so dürfte ein Schwerpunkt im Bereich Soziales liegen, aber auch Sicherheitsfragen könnten den Mitgliedern vorgelegt werden. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) ging davon aus, dass der Wille der Basis auch ernst genommen wird. Wenn man die Mitglieder befrage, müsse deren Meinung auch verbindlich sein. Die SPÖ-Landeshauptleute Peter Kaiser (li.) und Hans Peter Doskozil (Bild: APA/HANS KLAUS TECHT) Als Themen gab Kaiser Sozialstaat-Angelegenheiten vor. Ganz ähnlich äußerte sich der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, der etwa die Pflege als vordringliches Thema nannte. Für Niederösterreichs SPÖ-Chef Franz Schnabl ist die zunehmende Kluft von Reich und Arm und wie man dieser entgegnen könne, zentral. krone.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als Weiterlesen: Kronen Zeitung

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