Renate Künast geht gegen Urteil vor, das üble Beschimpfungen als Meinung charakterisierte - derStandard.at

20.09.2019 09:27:00

Renate Künast geht gegen Urteil vor, das üble Beschimpfungen als Meinung charakterisierte:

Renate Künast geht gegen Urteil vor, das üble Beschimpfungen als Meinung charakterisierteGrün-Politikerin scheiterte bei Gerichtsverhandlung über 22 Online-Beschimpfungen wie "Drecksfotze", "Sondermüll" und "Stück Scheisse"

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Foto: imago / popowgegen ein Urteil vorgehen, das eine Reihe sexistischer Beschimpfungen und Gewaltphantasien über sie als"hinnehmbare" Beiträge zu"einer Sachdiskussion" charakterisierte. Künast war bereits am 9. September vor dem Berliner Landgericht in einem Verfahren unterlegen. Sie wollte die Herausgabe persönlicher Daten von Facebook-Usern erreichen, die sich herblassend unter einem Posting über sie geäußert hatten.

, in dem sich die Richter mit 22 verschiedenen Beschimpfungen auseinandersetzen, sorgte nach Bekanntwerden am Donnerstag für Aufregung. Weiterlesen: DER STANDARD »

Dann gäbe es weder Schimpfwörter noch persönliche Beleidigungen mehr. Oder hat wer welche auf Lager?

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