Regierung: Mindestpension künftig 1200 Euro netto

Die Umsetzung ist bereits für 2020 angekündigt: Mindestpension künftig 1200 Euro netto

16.5.2019

Die Umsetzung ist bereits für 2020 angekündigt: Mindestpension künftig 1200 Euro netto

Gute Nachrichten für Pensionisten, die auf 40 Beitragsjahre zurückblicken können: Die Mindestpensionen werden von 995 auf 1200 Euro netto angehoben. ...

Technisch soll die Anhebung der Mindestpensionen über einen Bonus zur Ausgleichszulage funktionieren. Die ebenfalls im Regierungsprogramm angekündigten Einschränkungen der Privilegien bei den Sonderpensionen sind in diesem Paket noch nicht enthalten.

Kurz sprach von einem „weiteren Schritt der Entlastung“. Ebenso wie Strache, Hartinger-Klein und Wöginger betonte er, dass mit der Steuerreform schon Schritte erfolgt seien und damit noch weitere kommen. So würden von der Senkung der Krankenversicherungsbeiträge und der Tarifreform auch die Pensionisten weiter profitieren. Man kämpfe damit gegen Altersarmut und setze sich für ein Altern in Würde ein.

Weiterlesen: Kronen Zeitung
Aktuelle Nachrichten
Aktuelle Nachrichten jetzt
• • • • • • • • • • • •
• • • • • • • • • • • •
• • • • • • • • • • • •
• • • • • • • • • • • • 

Wie wird das gegenfinanziert? Sollen ja keine neue Steuern kommen. Wer von heute auf morgen unverschuldet behindert ist, auch nicht. Wir werden vollkommen vernachlässigt u. ignoriert. Auch die Pensionsberechnungen sind eine Frechheit, abgesehen von den 40% zu niedrigen Pflegegeldern. Wer bezahlt das?

Mindestpension mit 40 Beitragsjahren künftig 1.200 Euro netto - derStandard.at

In welchen Branchen künftig gute Jobs wartenGesundheit, Pflege, Tourismus und jede Art von Handwerk haben eine Zukunft

Geschichten
Top nachrichten des tages

Gewaltschutz-Paket: Diese Strafen werden künftig verschärftDie türkis-blaue Regierung verschärft die Strafen für Gewaltdelikte, 24 Gesetze werden werden geändert. Was bedeutet das für Opfer und Täter? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Neuseeland verlangt künftig Eintrittsgebühr von TouristenNeuseeland hat bald so viele Touristen im Land wie Einwohner. Eine „Eintrittsgebühr“ soll Millionen in die Staatskassa spülen. very smart

Geschichten
Top nachrichten des tages

US-Pharmafirmen müssen in TV-Spots künftig Arzneipreise nennenDer Preis für die zehn In den USA am stärksten beworbenen Medikamente liegt zwischen 488 und knapp 17.000 Dollar pro Monat.

So sollen Überflutungen künftig vermieden werdenIn Mattersburg schoss das Wasser von Äckern in die Häuser. Bürgermeisterin Salamon will sich mit Bauern an einen Tisch setzen Warum wurden diese Überflutungsgebiete als Bauland freigegeben?

Gewalt-Opfer bekommen künftig 50 Meter Sicherheitszone und rasch neue Identität - derStandard.at

Regierung schickt Strafrechts-Paket in Begutachtung - derStandard.at

Gewaltschutz-Paket: Regierung präsentierte ihr Strafrechtspaket zum zweiten MalRund 50 Maßnahmen umfasst das Strafrechts- und Opferschutzpaket, das die Regierung bereits im Februar präsentiert hat. Umstritten war etwa die Anhebung der Mindeststrafe bei Vergewaltigung.

Transparenzdatenbank: Wie die Regierung den Druck auf Länder und Gemeinden erhöhen willAm Mittwoch will Finanzminister Hartwig Löger eine Novelle vorlegen, die Datenlieferung erzwingen soll. diese gesichter!!! schnell weg!

Datenskandal: Facebook kurz vor Einigung mit US-RegierungFacebook soll künftig stärker von Aufsichtsbehörden überwacht werden. Auch eine Milliardenstrafe ist möglich.

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

16 Mai 2019, Donnerstag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Ein Piefke macht Kaiserschmarren: 'So schmeckt Österreich' im Test - derStandard.at

Nächste nachrichten

Neuseeland verlangt künftig Eintrittsgebühr von Touristen
Ein Piefke macht Kaiserschmarren: 'So schmeckt Österreich' im Test - derStandard.at Neuseeland verlangt künftig Eintrittsgebühr von Touristen