Reaktionen: 'Tiefpunkt' oder 'Vorzeigeprojekt für Europa'

17.01.2022 14:24:00

SPÖ und Neos kündigen eine Zustimmung für Impfpflicht an, die FPÖ kritisiert, die Ärztekammer will den Zeitplan straffen.

SPÖ und Neos kündigen eine Zustimmung für Impfpflicht an, die FPÖ kritisiert, die Ärztekammer will den Zeitplan straffen.

WIEN/LINZ. SPÖ und Neos kündigen eine Zustimmung für Impfpflicht an, die FPÖ kritisiert, die Ärztekammer will den Zeitplan straffen.

1 MinMit der SPÖ und den Neos tragen zwei von drei Oppositionsparteien das geplante Gesetz zur Impfpflicht mit, wie deren Chefinnen am Sonntag ankündigten.SP-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner sprach von einem"praktikablen Entwurf". Sie forderte bis zur Nationalratssitzung am Donnerstag aber noch Klarstellungen hinsichtlich Arbeitsrecht und Impfanreize. Die SPÖ habe"wesentliche Verbesserungen" erreicht, wie die"laufende Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit." Keiner habe sich die Impfpflicht gewünscht."Aber sie ist leider notwendig geworden, um die Durchimpfungsrate anzuheben." Das Ziel müsse der Schutz von Gesundheit und Leben sein.

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etwa  1 Min Mit der SPÖ und den Neos tragen zwei von drei Oppositionsparteien das geplante Gesetz zur Impfpflicht mit, wie deren Chefinnen am Sonntag ankündigten.Foto: Reuters/Perez Heimflug statt Titelverteidigung: Game over heißt es für Novak Djokovic.Der italienische Modedesigner und Textilindustrielle Nino Cerruti ist tot.Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron befindet sich seit Amtsantritt 2016 auf einer Mission.

SP-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner sprach von einem"praktikablen Entwurf". Sie forderte bis zur Nationalratssitzung am Donnerstag aber noch Klarstellungen hinsichtlich Arbeitsrecht und Impfanreize. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Die SPÖ habe"wesentliche Verbesserungen" erreicht, wie die"laufende Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit. Ab den 1960er Jahren hatte er aus einer beschaulichen Weberei in Norditalien eine weltweit führende Designmarke gemacht." Keiner habe sich die Impfpflicht gewünscht. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren."Aber sie ist leider notwendig geworden, um die Durchimpfungsrate anzuheben. Dass Macron erneut kandidiert, ist sehr wahrscheinlich, aber noch nicht fix.

" Das Ziel müsse der Schutz von Gesundheit und Leben sein.B. Eineinhalb Jahrzehnte später wagte er dann den Sprung in die Modebranche und eröffnete 1967 in Paris seine erste Herrenboutique und das Design-Zentrum 'Cerruti 1881', als Hommage an jenes Jahr, in dem sein Großvater die kleine Textilfabrik im Ort Biella gegründet hatte. Beate Meinl-Reisinger von den Neos sagte, alle eine das Ziel, die Pandemie endlich vollständig zu überwinden – nur ausreichend Impfungen seien"der Schlüssel zur Freiheit". Der Entwurf habe sich auf den letzten Metern"nicht zuletzt durch unsere Initiative" deutlich verbessert. Sie haben ein PUR-Abo?. Dazu zähle, dass die Impfpflicht erst ab 18 gilt. Erst ab Mitte der 1970er Jahre machte Cerruti auch Frauenmode und ging damit den umgekehrten Weg der anderen Pariser Couturiers, die alle von der Frauenmode kamen. Scharfe Kritik kam von der FPÖ. Das hat auch nichts mit der französischen Ratspräsidentschaft und schon gar nicht mit dem Wahlkampf zu tun, sondern der Ruf nach einer Erneuerung der Union war schon 2017 in der Sorbonne-Rede Macrons das zentrale Thema.

Das Gesetz sei der"vorläufige Tiefpunkt im aktuellen Regierungschaos", sagte FP-Obmann Herbert Kickl. Er sprach von"offensichtlich verfassungswidrigen Methoden". Nach der Jahrtausendwende kam das Unternehmen zunächst in amerikanische, dann in chinesische Hand. Man wolle das"Unrechtsgesetz" zu Fall bringen. Die"mutigen Proteste" in der Begutachtung hätten Wirkung gezeigt. Die Regierung"und ihre oppositionellen Anhängsel befinden sich im Rückzugsgefecht". Wir brauchen ein mächtiges, ein starkes Europa, aber ohne hegemoniale Strukturen.

Ein"Vorzeigeprojekt für Europa" nannte Oberösterreichs Ärztekammer-Präsident Peter Niedermoser die Impfpflicht. Der Zeitplan gehöre aber noch gestrafft."Termine zur Impfung gehören viel früher ausgesendet". Die Ausstellung einer Impfbefreiung müsse auf Kosten des Antragsstellers gehen. Stelzer: Zu wenige geimpft Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) sagte, eine große Mehrheit der Landsleute sei bereits gegen Corona geschützt. Hierin liegt eine der ersten universellen Überzeugungen der modernen Welt begründet.

"Trotzdem sind noch zu wenige Menschen geimpft, um langfristig eine Überforderung der Gesundheitsversorgung auszuschließen." Grünen-Landesrat Stefan Kaineder betonte:"Wir müssen jetzt handeln, um nicht noch größeren Schaden zu erhalten." Die breit getragene Impfplicht sei daher der richtige Schritt aus der Krise. .