„R.ock I.n P.eace“ huldigt Bowie, Falco & Co.

„R.ock I.n P.eace - Die Show!“ will den Legenden der Musikgeschichte huldigen: Könnte es dafür einen besseren Termin geben als Allerheiligen?

Wien İst Leiwand, Amy Winehouse

23.10.2021 21:30:00

„R.ock I.n P.eace - Die Show!“ will den Legenden der Musikgeschichte huldigen: Könnte es dafür einen besseren Termin geben als Allerheiligen?

„R.ock I.n P.eace - Die Show!“ will den Legenden der Musikgeschichte huldigen: Könnte es dafür einen besseren Termin geben als Allerheiligen? Unter ...

(Bild: ORF; Rock in Peace)„R.ock I.n P.eace - Die Show!“ will den Legenden der Musikgeschichte huldigen: Könnte es dafür einen besseren Termin geben als Allerheiligen? Unter dem Motto „In memoriam of the superstars“ haucht die Show den größten Hits von Amy Winehouse, David Bowie, Falco, Freddie Mercury, Jimi Hendrix und vielen weiteren verstorbenen Kult-Musikern noch einmal live auf der Bühne Leben ein. Interpretiert von einer Live-Band und Stimmen rund um den umtriebigen Bandleader Martin Böhm feiert das Event im Wiener Orpheum am 1. November Premiere.

Artikel teilen0DruckenSuperstars aus den 1960ern bis in die 90er-Jahre haben der Welt ein großes musikalisches Vermächtnis hinterlassen. Auch hierzulande spielen Radiostationen tagein, tagaus noch immer die großen Songs dieser prägenden Generationen, die jeder von uns kennt und liebt. Es sei Musik aus einer anderen Zeit, in der die meisten Konzerte noch erschwinglich waren und Künstler auch ganz ohne überdimensionierte Bühnen und sekundengenau durchgetaktete Shows begeistern konnten, blickt „R.ock I.n P.eace - Die Show!“ nostalgisch ins vergangene musikalische Jahrhundert.

Show-Event haucht verstorbenen Legenden musikalisch Leben einDamals waren es Prince, Whitney Houston, Michael Jackson, Amy Winehouse, David Bowie, Aretha Franklin, Freddy Mercury, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Roxette, George Michael, Joe Cocker und auch ein Wiener namens Falco, die international Musikgeschichte geschrieben haben. Sie alle waren Weltstars der Popmusik und gaben unvergessliche Konzerte. Man denke nur an Woodstock, Live Aid, Rock in Rio oder Falco auf der Donauinsel. Aber, und hier setzt „R.ock I.n P.eace - Die Show!“ an: Sie alle sind tot! Das Akronym des Events erinnert als Abwandlung von R.I.P. (Rest In Peace) auch genau daran. headtopics.com

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„R.ock I.n P.eace“ bringt deshalb jetzt die größten Hits all dieser Musiker, die unsere Welt verlassen haben, noch einmal live auf die Bühne. Gespielt von einer Live-Band und ausdrucksstarken Stimmen rund um Martin Böhm. Der Wiener Sänger und Bandleader ist der Erfinder von „R.ock I.n P.eace“ und unter anderem auch Gründer der „FALCO Convention Band“. Böhm und seine Musiker versprechen jedenfalls „zwei Stunden Gänsehaut und Erinnerungen an unvergessliche Live-Momente“ für den 1. November. „Moderiert und angereichert mit Anekdoten, führen wir Sie noch einmal in die Zeit zurück, als es noch Superstars und keine ‚Influencer‘ gab. Superstars, die nicht aus einer Castingshow kamen und mehr als nur einen Hit für vier Wochen hatten“, heißt es dazu.

Kitschbefreite Show: Keine Look-Alikes oder ImitationenKitschig sollte es jedenfalls nicht werden, denn das Konzert verzichtet „vollständig auf Look-Alikes oder Imitation“. Es gehe vielmehr um „die authentische Interpretation der großen Hits aus dieser Zeit“. Der Tod dieser Idole hinterlasse einerseits eine Lücke, wecke jedoch andererseits auch wieder „Erinnerungen an eine tolle Zeit, die wir alle erleben durften. Viele dieser KünstlerInnen, waren noch blutjung als sie die Bühne schon wieder verließen (Stichwort: Club 27) und trotzdem haben sie uns ein Erbe hinterlassen, ohne das die Welt heute um Vieles ärmer wäre. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dieses Gefühl wieder auf die Live Bühne zurückzuholen“, versprechen die Musiker.

Die Premiere im Orpheum in Wien stand übrigens eigentlich schon für Anfang November 2020 fest, der Kartenverkauf lief auf vollen Touren und die Band gab bereits ihr erstes mediales Stelldichein bei Talkmasterin Vera Russwurm im ORF-TV. Doch dann kam der zweite Corona Lockdown. Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben, und so geht die Show jetzt halt ein Jahr später über die Bühne.

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