Proteste nach Tod eines Schwarzen: Trump droht mit Schießen

Minneapolis: Schwere Unruhen nach Tod eines Afroamerikaners

29.05.2020 13:35:00

Minneapolis: Schwere Unruhen nach Tod eines Afroamerikaners

Nach dem Tod des Afroamerikaners sind die Polizisten noch immer frei. Trump heizt den Konflikt an, der Gouverneur ruft die Nationalgarde zu Hilfe.

Militärganz an seiner Seite steht. Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehmen, aber wenn diePlünderungenbeginnen, beginnt das Schießen“, twitterteTrumpin der Nacht zum Freitag.In der Nacht auf Freitag war es wieder zu

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Ausschreitungengekommen- Demonstranten drangen in eine Polizeistation ein und zündeten sie an. Auch inDenver kam es zu Protesten.Nach dem Tod des AfroamerikanersGeorge Floyd(46) ist die Stimmung aufgeheizt.  Die Demonstranten riefen „keine Gerechtigkeit  - kein Frieden“ („No Justice, No Peace“), berichtet die

Washington PostAutos wurden angezündet© Bild: APA/AFP/KEREM YUCELAuslöser für die Wut und Empörung der Demonstranten war ein rund zehn Minuten langes Video vonFloydsTod, das sich wie ein Lauffeuer auf sozialen Medien verbreitete: Ein weißer Polizist drückte sein Knie mehrere Minuten lang an den Hals des 46-Jährigen, der wiederholt um Hilfe flehte, bevor er das Bewusstsein verlor. Wiederholt sagte der Afroamerikaner: „Ich kann nicht atmen.“ Er starb kurz danach in einem nahen Krankenhaus.

Die insgesamt vier involvierten Polizisten wurden entlassen, aber bislang nicht festgenommen. Weiterlesen: KURIER »

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