Private Haushalte: Viele kleine Cluster verursachen große Probleme

23.10.2020 17:37:00

Private Haushalte: Viele kleine Cluster verursachen große Probleme

Private Haushalte: Viele kleine Cluster verursachen große Probleme

Die meisten Corona-Fälle treten derzeit in Familien auf - wie das Virus dort hinkommt, ist nach wie vor ungeklärt.

pocket60 Prozent der Corona-Cluster wurden in der vergangenen Woche privaten Haushalten zugeordnet: Laut der wöchentlichen Analyse der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) traten 436 der 734 Infektionscluster im familiären Bereich auf. Wie das Virus dort hingelangt, sei ein Fragezeichen, sagte die AGES-Chefepidemiologin Daniela Schmid zu

orf.at. „Wie das Virus in die Haushalte kommt, wissen wir nicht. Jeder Haushaltscluster hat einen Quellenfall, dessen Quelle wiederum ungeklärt ist.“ Im Schnitt sind pro Haushalt zwar nur wenige Personen infiziert, dennoch können viele kleine Cluster oft große Probleme verursachen. Kommt es in einer Region zu einer Häufung von privaten Clustern, sprechen Experten von"Community Transmission". Die Rückverfolgung der Infektionsketten sei dann nicht mehr möglich, weil viele kleine Cluster ineinander übergehen. Dies ist aktuell etwa im Salzburger Ort Kuchl der Fall, der nach einem großflächigen Corona-Ausbruch derzeit unter Quarantäne steht.

Weiterlesen:
KURIER »

AGES: 'Wissen nicht, wie das Virus in Haushalte kommt'60 Prozent der Corona-Cluster in Österreich gehen auf den Bereich Haushalt zurück. Vor allem kleine Cluster können ein großes Problem darstellen.

Von der gescheiterten VorbildwirkungDer U-Ausschuss-Cluster ist mit diesen Bedingungen nur eine Frage der Zeit.

57 Corona-Infektionen in Cluster um Landesklinikum ZwettlAuch weitere Ansteckungen in niederösterreichischen Pflege- und\r\nBetreuungszentren. Wie immer, voll auf Kurs in die falsche Richtung. Lügenpresse Kurier klicke

Corona-Cluster an der Militärakademie: Zwölf Soldaten positivNach sechs Corona-Fällen wurden 220 Soldaten und Ausbilder vorsorglich getestet. In sechs weiteren Fällen fiel der Test positiv aus. Ist jemand erkrankt? Die Milag ein sinnlos Verein und Steuer Vergeudung!

Heuer 18 Weihnachtsmärkte mit 852 Ständen in WienSeit Donnerstagfrüh steht fest, wie viele und welche Weihnachtsmärkte heuer stattfinden. 🤪

Podcast: Libanesen verlieren Glauben an ihr LandKeine Regierung, ein explodierter Hafen, kaum Perspektiven: Viele Libanesen verlassen ihre Heimat.

mail pocket 60 Prozent der Corona-Cluster wurden in der vergangenen Woche privaten Haushalten zugeordnet: Laut der wöchentlichen Analyse der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) traten 436 der 734 Infektionscluster im familiären Bereich auf.Die Experten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) erstellen regelmäßig eine Cluster-Analyse.Beinahe täglich mahnt die Regierung vorbildliches Verhalten ein.mail pocket Um das Landesklinikum Zwettl sind am Donnerstag 57 Coronavirus-Infektionen gemeldet worden.

Wie das Virus dort hingelangt, sei ein Fragezeichen, sagte die AGES-Chefepidemiologin Daniela Schmid zu orf.at . In der Vorwoche fielen 60 Prozent der identifizierten Coronavirus-Cluster darunter. „Wie das Virus in die Haushalte kommt, wissen wir nicht. Im U-Ausschuss zum Beispiel. Jeder Haushaltscluster hat einen Quellenfall, dessen Quelle wiederum ungeklärt ist. Sollten sie aber in einer Region gehäuft auftreten, kann das auf große Probleme hindeuten.“  Im Schnitt sind pro Haushalt zwar nur wenige Personen infiziert, dennoch können viele kleine Cluster oft große Probleme verursachen. Oktober alle weiteren Personen außerhalb des Krankenhauses angesteckt haben.

 Kommt es in einer Region zu einer Häufung von privaten Clustern, sprechen Experten von"Community Transmission".099 Betroffenen in ganz Österreich identifiziert. Journalisten sitzen eng in sogenannten Medienräumen zusammen. Die Rückverfolgung der Infektionsketten sei dann nicht mehr möglich, weil viele kleine Cluster ineinander übergehen. Dies ist aktuell etwa im Salzburger Ort Kuchl der Fall, der nach einem großflächigen Corona-Ausbruch derzeit unter Quarantäne steht. Pro Haushalt konnte bei durchschnittlich drei Personen eine Infektion nachgewiesen werden. © Bild: AGES Eine Maßnahme, die Schmid befürwortet: Lokale Lockdowns verhindern, dass sich das Virus in anderen Orten verbreitet. Maskenpflicht gilt nicht für alle - und FPÖ-Abgeordnete verzichten aus Prinzip darauf. Die Durchseuchung innerhalb der Gemeinde sei irgendwann so hoch, dass sich niemand mehr infizieren kann - Ähnliches wurde auch schon in Ischgl beobachtet. Im PBZ St.

Angehörige der Risikogruppen, etwa in Pflegeheimen oder Krankenhäusern, müssten besonders geschützt werden. Tritt im eigenen Haushalt ein Corona-Fall auf, muss die Isolierung unbedingt eingehalten werden: kein Verlassen der Wohnung, keine Privatbesuche. Verpflichtende Tests im Vorfeld gibt es nicht. Weiters rät die AGES zu folgenden Maßnahmen: Wenn möglich Abstand halten zu nicht infizierten Haushaltsmitgliedern Sanitäre Einrichtung zeitlich getrennt von anderen Haushaltsmitgliedern benutzen Für jedes Mitglied im Haushalte separate Hygieneartikel und Handtücher Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. Dieses Risiko unter dem Deckmantel der Bürokratie einzugehen, ist verantwortungslos.

zu. Cookie Einstellungen .