Presserat: Strache- und Gudenus-Karikatur als Ratten kein Verstoß - derStandard.at

26.09.2019 14:49:00

Presserat: Strache- und Gudenus-Karikatur als Ratten kein Verstoß:

Das Verfahren gegen die "Krone Bunt" wird eingestelltFoto: APA/AFP/SpiegelWien – Der Presserat hat eine von einem Leser beanstandete Karikatur von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Ex-FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus in der"Krone Bunt", in der beide als Ratten dargestellt wurden, nicht als Ethikverstoß bewertet. Laut dem Senats 2 des Presserats verstößt die Karikatur (Titel"Ratten mit Korruptionshintergrund!") nicht gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse.

Nehammer: „Leistungen kein Selbstbedienungsladen“ Corona-Ampel: Negative Entwicklung im Westen Haimbuchner nimmt seine Amtsgeschäfte wieder wahr Weiterlesen: DER STANDARD »

FPÖ-interne Kritik an Ex-Chef: 'Strache hat kein Kapital mehr'Die Spesenaffäre hat die Diskussion über den Verbleib von Ex-Chef Strache in der FPÖ erneut angeheizt. Vor allem in Wien scheiden sich hier die Geister. Doch kritische Stimmen häufen sich.

Hofer wirft Straches Bodyguard aus Partei und sieht 'hohe kriminelle Energie' - derStandard.atDas Zentrum der kriminellen Energie will er immer noch nicht sehen.

Straches Spesen: Auch FPÖ-Wien droht rechtliches UngemachLaut Steuerexperten könnten sowohl Ex-FPÖ-Chef Strache als auch die FPÖ-Wien und deren Finanzreferent Gesetze gebrochen haben.

Zittern in der FPÖ: 'Das ist ein Ibiza 2 für uns'Blaue Abgeordnete zwischen Wut und Schockstarre nach Enthüllung des Spesenkontos. Wiener FPÖ und Strache droht rechtliches Ungemach. Naja, das passt schon. Ibiza 1 ist ja auch schon wieder lange her

Strache: 'Es gab kein Spesenkonto für mich'Der Ex-FPÖ-Chef wehrt sich: Er habe Kleidung stets selbst bezahlt, Ehefrau Philippa nie auf Parteikosten gelebt. Belakowitsch widerspricht Nepp. Heute im Kurier: Die ersten drei Seiten sind ausschließlich einer Anti-FPÖ- Propaganda gewidmet! Nur schön relativieren Hr.Strache. Was für ein Trottel. Der Chef der Wiener Partei, also SEIN jetziger Chef, bestätigt das Konto, und diese Witzfigur sagt nicht einmal jetzt das ERSTE MAL in seinem verfickten Leben die Wahrheit

Der Mann, der Strache nicht mehr schützt - derStandard.at