Politisches Verwirrspiel im Innsbrucker Gemeinderat - derStandard.at

10.10.2019 07:08:00

Politisches Verwirrspiel im Innsbrucker Gemeinderat:

Politisches Verwirrspiel im Innsbrucker GemeinderatAbwahlantrag gegen Vizebürgermeisterin dürfte Mehrheit finden. Doch damit ändert sich wenig an der Erklärungsnot der grün geführten Stadtregierung.Foto: APA/EXPA/Jakob Gruber

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Innsbruck – Es ist kompliziert. So lässt sich der Status quo der Innsbrucker Viererkoalition, bestehend aus Grünen, Für Innsbruck (FI), SPÖ und ÖVP, am besten beschreiben. Heute, Donnerstag, wird im Gemeinderat über einen von der FPÖ eingebrachten Abwahlantrag gegen Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) abgestimmt. Grund ist ihre Rolle als ehemalige Bürgermeisterin beim Neubau der Patscherkofelbahn, wo die Kosten deutlich überschritten wurden.

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