Polen lud zum Gipfel der Rechten

Ein Gipfeltreffen der beiden Rechtsaußengruppen im Europaparlament in Warschau hat keine Einigung über ein Bündnis gebracht.

05.12.2021 22:54:00

Ein Gipfeltreffen der beiden Rechtsaußengruppen im Europaparlament in Warschau hat keine Einigung über ein Bündnis gebracht.

Ein Gipfeltreffen der beiden Rechtsaußengruppen im Europaparlament in Warschau hat keine Einigung über ein Bündnis gebracht.

Polens gleichgeschalteter Staatssender TVP weiß es ganz genau: Marine Le Pen ist keineswegs Russland-freundlich und ihre Partei nie von Russland finanziell unterstützt worden, das beweise eine Kranzniederlegung in Warschau.Die französische Rechtsaußenpolitikerin und Präsidentschaftskandidatin gedachte am Samstag nämlich den Opfern der sowjetischen Zwangsversendungen Zehntausender von Polen während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg nach Sibirien. „Marine Le Pens Russland-Freundlichkeit ist nur eine üble Nachrede der liberalen und linken Opposition“, kommentiert TVP.

Nö: Wohnhaus bei Feuer in St. Peter in der Au völlig vernichtet

Die Fakten liegen anders, doch Polens starken Mann, Jarosław Kaczyński, hat dies keineswegs gekümmert, als er zusammen mit Le Pen und einem Dutzend weiterer Exponenten von Europas Rechter auf ein Gipfeltreffen nach Warschau eingeladen hat. Mit von der Partie waren Kaczyńskis engster Verbündeter, der ungarische Premier Viktor Orbán, der Spanier Santiago Abascal von der Vox-Partei und die Italienerin Giorgia Meloni von der rechtspopulistischen Partei Fratelli d'Italia.

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