Pfizer-Chef verrät jetzt, wie oft wir impfen müsssen

Wird es je wieder wie früher oder werden wir uns regelmäßig gegen das Corona impfen lassen müssen? Pfizer-Chef Albert Bourla hat eine Antwort.

Pfizer, Coronatest

23.01.2022 18:36:00

Wird es je wieder wie früher oder werden wir uns regelmäßig gegen das Corona impfen lassen müssen? Pfizer -Chef Albert Bourla hat eine Antwort.

Wird es je wieder wie früher oder werden wir uns regelmäßig gegen das Corona impfen lassen müssen? Pfizer -Chef Albert Bourla hat eine Antwort. 

Albert Bourla hat eine Antwort.Omikron wirft die Pandemie-Pläne weltweit über den Haufen. Glaubten viele bereits die Pandemie überwunden, bekommt die Corona-Krise durch die Variante neue Dynamik. Weltweit stellen sich nun Menschen die Frage, wie oft die Impfung erfolgen muss. Albert Bourla, Chef von Impfstoffhersteller

Pfizer, lässt nun mit einem Interview im israelischen TV-Sender N12 News aufhorchen. Dort verrät der Pharma-CEO sein bevorzugtes Szenario.Möglichen Booster-Shots in einem Abstand von allen paar Monaten erteilte Bourla eine Absage. "Das wäre kein gutes Szenario", antwortete er."Was ich hoffe, ist, dass wir eine Impfung haben werden, die du einmal pro Jahr haben wirst." Der Impfstoff aus dem Hause Biontech/Pfizer schützt bei Omikron vor allem vor schweren Verläufen, dafür jedoch weniger vor einer Übertragung.

Weiterlesen: heute.at »

dieser Kasperl kann sich seinen Dreck selbst einimpfen! lol Der feuchte Traum der Pharmaindustrie. Jedes Jahr ein Milliardengeschäft für eine harmlose Krankheit. Noch dazu durch staatlichen Zwang verordnet und mit Steuergeld finanziert.

Wie oft sollen wir künftig impfen? Das sagt der Pfizer-Chef Pfizer -Chef Albert Bourla verriet, was er von jährlichen Corona-Impfung en und häufigen Booster-Shots hält. Ihr fragt einen Salesman ob er mehr verkaufen will? Seid ihr schon geisteskrank? Habt ihr erwartet er sagt er will nichts mehr verkaufen? 🥱👎💉🖕👎

Umstrittene Äußerungen: Verständnis für Putin: Deutschlands Marine-Chef muss zurücktretenUnter anderem gehe es um die Aussage von Kay-Achim Schönbach, 'dass die Krim niemals in den Bestand der Ukraine zurückkehren wird' und dass die Ukraine den Mitgliedskriterien für die Nato nicht entspräche, hieß es weiter. ...wie im ehemaligen Ostblock: die Wahrheit wird bestraft. Für US-Selensky in den 3. Weltkrieg ? Ein Doppelpunkt wär noch gegangen

Umstrittene Äußerungen: Nach Äußerung über Putin: Deuschlands Marine-Chef Schönbach tritt zurückUnter anderem gehe es um die Aussage von Kay-Achim Schönbach, 'dass die Krim niemals in den Bestand der Ukraine zurückkehren wird' und dass die Ukraine den Mitgliedskriterien für die Nato nicht entspräche, hieß es weiter.

Deutschland: CDU wählt Friedrich Merz mit 94,6 Prozent zum neuen ChefMit der Wahl des früheren Unionsfraktionschefs Friedrich Merz zum neuen Vorsitzenden will die CDU vier Monate nach ihrem Desaster bei der deutschen Bundestagswahl das Signal für einen Neuanfang geben.

Mit 94,6 Prozent zum CDU-Chef gewählt: Friedrich Merz: Neue Führung, alte AgendaFriedrich Merz wurde am Wochenende mit fast 95 Prozent zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt. Erste Aufgabe: Stabilität für eine verunsicherte Partei.

Starker Auftakt für den neuen CDU-ChefFriedrich Merz hat die CDU zunächst von sich überzeugt, jetzt muss er die Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen wer auf den setzt, zeigt: 'wir sind am arsch!' Darth Merz

Pfizer-Chef Albert Bourla hat eine Antwort. Omikron wirft die Pandemie-Pläne weltweit über den Haufen. Glaubten viele bereits die Pandemie überwunden, bekommt die Corona-Krise durch die Variante neue Dynamik. Weltweit stellen sich nun Menschen die Frage, wie oft die Impfung erfolgen muss. Albert Bourla, Chef von Impfstoffhersteller Pfizer , lässt nun mit einem Interview im israelischen TV-Sender N12 News aufhorchen. Dort verrät der Pharma-CEO sein bevorzugtes Szenario. Möglichen Booster-Shots in einem Abstand von allen paar Monaten erteilte Bourla eine Absage. "Das wäre kein gutes Szenario", antwortete er."Was ich hoffe, ist, dass wir eine Impfung haben werden, die du einmal pro Jahr haben wirst." Der Impfstoff aus dem Hause Biontech/Pfizer schützt bei Omikron vor allem vor schweren Verläufen, dafür jedoch weniger vor einer Übertragung. Pharmariesen haben Produktion von neuem Impfstoff gestartet Es sei einfacher, die Menschen von einer Impfung pro Jahr zu überzeugen und sie daran zu erinnern, führte Bourla ins Treffen."Aus Sicht der öffentlichen Gesundheit wäre das eine ideale Situation. Wir arbeiten daran, dass wir einen Impfstoff erschaffen, der Omikron abdeckt und auch auf die anderen Varianten nicht vergisst." Die Pharmafirmen Biontech und Pfizer haben Ende November mit der Entwicklung eines auf die Omikron-Variante abgestimmten Covid-19-Impfstoffs begonnen. Zuletzt erklärte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), dass die ersten derartigen Vakzine Ende März, Anfang April verfügbar sein könnten. Biontech und Pfizer produzieren schon Omikron-spezifisch"auf Risiko", wie es zuletzt in einem Statement hieß. Die Änderungen betreffen vor allem den Ausgangspunkt der Produktion. Österreich verzichtet vorerst auf die allgemeine Empfehlung eines vierten Stiches, wie aus einem Bericht der Gesamtstaatlichen Krisenkooordination hervorgeht.