Pestizide statt 'Schallattacken' womöglich Ursache für Diplomaten-Beschwerde - derStandard.at

20.09.2019 07:32:00

Pestizide statt 'Schallattacken' womöglich Ursache für Diplomaten-Beschwerde:

Studie in Nova Scotia macht Insektenvernichtungsmittel im Zusammenhang mit Zika-Epidemie für Krankheiten verantwortlichFoto: AP / Desmond BoylanOttawa – Nach Iangem Rätselraten über die Ursache von Gesundheitsbeschwerden kanadischer und US-amerikanischer Diplomaten in Kuba könnte eine Lösung gefunden sein: In Pestiziden enthaltene Nervengifte haben womöglich die rätselhaften Erkrankungen verursacht. Wahrscheinliche Ursache der Erkrankungen seien in Mitteln zur Mückenbekämpfung enthaltene Nervengifte, so eine am Donnerstag von Radio-Canada veröffentlichte Studie von Gehirnspezialisten, der Universität Dalhousie und der Gesundheitsbehörde von Nova Scotia.

In St. Moritz wird wieder gefeiert als gäbe es kein Coronavirus Deutscher Virologe Drosten: 'Im schlimmsten Fall 100.000 Infektionen' Zahlen sinken nicht – Ende von Lockdown wackelt Weiterlesen: DER STANDARD »

'Need for Speed' und 'Gold im Tresor': TV-Tipps für Donnerstag - derStandard.at

'Fantastic Four' und 'Star Wars': TV-Tipps für Freitag - derStandard.at

US-Behörde will Regulierung für Banken lockern - derStandard.at

Facebook weitet Definition für Terrorismus aus - derStandard.at

'Downton Abbey': Für eine Nacht ins Highclere Castle - derStandard.at

Bundesheer will stolze 720 Millionen Euro für den Krieg im Cyberspace - derStandard.atWir sind auf den nächsten Beschaffungsskandal programmiert...