Peinliche Affäre, richtiger Rücktritt - derStandard.at

09.01.2021 22:42:00

Peinliche Affäre, richtiger Rücktritt:

Peinliche Affäre, richtiger RücktrittArbeitsministerin Aschbacher und Kanzler Kurz erkannten offenbar: Da lässt sich nicht durchtauchen. Ihre wissenschaftliche Arbeit ist grotesk schlechtFoto: APA/TechtFür den Kanzler und seine Regierung ist das zweifelsfrei peinlich und ein Rückschlag, aber der Rücktritt von Arbeitsministerin Christine Aschbacher ist die einzig richtige Konsequenz aus der Plagiatsaffäre. Offenbar gab es im Team von Sebastian Kurz Überlegungen, ob und wie man durch die Affäre durchtauchen könnte – und man kam zum Schluss: Da lässt sich nicht durchtauchen. Diese Affäre hätte die Ministerin und damit auch die Regierung wochenlang beschäftigt, und es wäre anhaltend peinlich gewesen. Das hätte das Kabinett Kurz ganz schlecht ausgehalten – und Christine Aschbacher hätte das letztlich nicht durchgestanden, auch menschlich nicht.

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Dieses Bild ist grossartig ... hab da so Bilder im Kopf 🤣 Bei uns gibt's nach der 'mündlichen Prüfung' ganze Dr. Titel mit summa cum laude, in Österreich reicht's damit gerade mal für ein 'Diplom' und'n Tritt in den Arsch. Das ist hochalpin frauenfeindlich! Äkelhaft! Können Politiker-Frauen überhaupt was? In Deutschland gibts auch genug Kandidaten nur dass die weiterhin ihr Amt ausüben