'Pandamie' statt Pandemie in deutscher Kleinstadt

'Pandamie' statt Pandemie in deutscher Kleinstadt

26.01.2021 04:52:00

'Pandamie' statt Pandemie in deutscher Kleinstadt

In der 7.000-Einwohner-Stadt Ebern würde man derzeit Massen an Pandas finden. Ginge man dorthin.

Mit dieser Reaktion hat er zuvor nicht gerechnet."Was dann passiert ist, war unglaublich und eigentlich gar nicht meine Absicht. Viele Familien haben diese Idee aufgenommen und angefangen Pandabären zu malen, zu basteln oder zu nähen", so der 49-jährige Gastronom zum Bayerischen Rundfunk.

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In der ganzen Kleinstadt ist jetzt das Panda-Fieber ausgebrochen, in vielen Straßen, an Privathäusern und sogar in einer ehemaligen Telefonzelle, die zur Bücherbox umfunktioniert wurde. Auch auf Facebook trudeln immer wieder neue Fotos von Pandabären aus Ebern ein. Diese sind jedoch für nicht Eberner nicht sichtbar – die Gruppe ist nur für Einheimische.

Es ist nicht das erste Mal, dass unsere Nachbarn in Pandemie-Zeiten auf den Panda kommen – in Frankfurt setzte etwa ein Lokalbesitzer 100 Stofftier-Pandas in sein Café, um auf seine wirtschaftliche Situation aufmerksam zu machen. Bereits damals fiel das Wort „Pandamie“. headtopics.com

Pandas und ihre KampfkraftAus ethischer Sicht gibt nur einen Panda, den man zum Zweikampf herausfordern sollte: Kung Fu Panda „Po“. Wer gegen andere von Pos Artgenossen kämpft, gilt in fast allen Teilen der Welt als Unperson. Und das zurecht.Dass Pandas zwar süß aussehen, aber durchaus brutal sein können, musste etwa 2006 ein betrunkener Chinese im Pekinger Zoo erfahren: Er wollte mit einem Panda kuscheln und sprang in dessen Gehege: Das Tier mit dem klingenden Namen Gu Gu hatte dem ungebetenen Besucher ein großes Stück Fleisch aus dem Bein gerissen. Pandas sind dafür bekannt, dass sie auch Menschen anfallen, vor allem wenn sie sich bedroht fühlen. Gu Gu zerfleischte wenige Monate nach diesem Vorfall zudem die Beine eines 15 Jahre alten Buben.

Zumeist ergreifen die Tiere die Flucht. Doch wenn es keinen Ausweg für sie gibt, scheuen sie nicht vor Gewalt zurück. Und das aus guten Gründen:Sie können bis zu 1,5 Meter groß und bis zu 150 Kilogramm schwer werden - ein nicht zu unterschätzendes Kampfgewicht.

Durch das ständige Bambuskauen sind ihre Kiefer stark trainiert – mit seinen großen Zähnen kann ein Panda mächtig zubeißen. Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

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