ÖVP: „Unehrliche“ FPÖ hat sich selbst abgekapselt

11.11.2019 18:45:00

Zwischen den ehemaligen Koalitionspartnern ÖVP und FPÖ hängt der Haussegen schief. „Auslieferung Österreichs an die Grünen“, nannte FPÖ-Chef Norbert ...

ÖVP: „Unehrliche“ FPÖ hat sich selbst abgekapselt, konterte ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer und wies darauf hin, dass sich die FPÖ in Sachen Regierungsbildung selbst aus dem Spiel genommen hatte.

Zwischen den ehemaligen Koalitionspartnern ÖVP und FPÖ hängt der Haussegen schief. „Auslieferung Österreichs an die Grünen“, nannte FPÖ-Chef Norbert ...

Ex-Partner auf Entfremdungskurs: ÖVP-Chef Kurz (li.und Grüne die gemeinsamen Sondierungsgesprächen abgeschlossen und das Ergebnis offen gelassen.Johanna Mikl-Leitner (Bild: APA) Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat eine Fortsetzung der Koalition ihrer Partei mit der FPÖ noch nicht abgeschrieben.verhandeln.

), FPÖ-Chef Hofer (Bild: APA) Zwischen den ehemaligen Koalitionspartnern ÖVP und FPÖ hängt der Haussegen schief.„Auslieferung Österreichs an die Grünen“, nannte FPÖ-Chef Norbert Hofer am Montag den Umstand, dass Türkis und Grün ab sofort über eine gemeinsame Regierung verhandeln.Eine Festlegung der ÖVP wurde für den Montag angekündigt, zuvor wolle man noch einmal mit den Vertretern der Länder sowie der Bünde über das weitere Vorgehen beraten.Diese Darstellung sei „unehrlich“, konterte ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer und wies darauf hin, dass sich die FPÖ in Sachen Regierungsbildung selbst aus dem Spiel genommen hatte.Wenig mit Türkis-Grün kann indes die langjährige Grünen-Abgeordneten Terezija Stoisits anfangen.Dem wiederum ließ FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl heftige Kritik folgen: „Massiven Bruch von Wahlversprechen“ warf er dem Ex-Koalitionspartner unter anderem vor." Sebastian Kurz ist für mich das Gegenteil von vertrauenserweckend", sagte sie im Nachrichtenmagazin"Profil" über den ÖVP-Chef.Artikel teilen 0 Drucken „Wir haben als Volkspartei mit allen Parteien Gespräche geführt und dabei ganz bewusst keine Option ausgeschlossen“, so Nehammer in einer Aussendung.“ 15 grüne Stimmen nötig Kogler muss heute seinen erweiterten Bundesvorstand (das ist der Vorstand plus u.

„Die FPÖ mit Norbert Hofer und Herbert Kickl hat sich klar dafür entschieden, keine Regierungsverhandlungen führen zu wollen." Indes würden 55 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher echte Koalitionsverhandlungen von ÖVP und Grünen begrüßen, wie eine Umfrage von Peter Hajek.Präferenzen wollte Mikl-Leitner in der Ö1-Reihe „Im Journalist zu Gast“ am Samstag nicht äußern.“ Die sei daher „nicht nachvollziehbar und schlichtweg unehrlich“.ÖVP-Generalsekretär Nehammer (Bild: APA) „Wir bedauern“ „Wir bedauern, dass sich unser ehemaliger Koalitionspartner selbst aus dem Spiel genommen hat“, so Nehammer.Die ÖVP nehme die zur Kenntnis und verfolge daher die Optionen, die auf dem Tisch liegen.Eine Festlegung der ÖVP wurde für den Montag angekündigt, zuvor wolle man noch einmal mit den Vertretern der Länder sowie der Bünde über das weitere Vorgehen beraten.„Wir sind in der Verantwortung, eine stabile Regierung für Österreich zu bilden.Die Abstimmung ist offen – jene, die dafür sind, müssen aufzeigen.

Das Verhalten der FPÖ ist alles andere als konstruktiv“, so der Generalsekretär.Regierungsverhandlungen „ergebnisoffen“, Unterschiede „kein Hindernis“ Davor hatte ÖVP-Chef Sebastian Kurz bekannt gegeben, dass seine Partei nach der ausführlichen Sondierungsphase.Auch die Menschenbilder von ÖVP und Grünen seien nicht kompatibel, denn: „Kurz hat eine Law-and-Order-Politik mit autoritären Zügen vertreten.Der Prozess sei „ergebnisoffenen“, die sehr unterschiedlichen Positionen der beiden Parteien, etwa in Sachen Klimaschutz, seien jedenfalls „kein Hindernis“, solange man sich gegenseitig respektiere (siehe Video unten).Video: APA Hofer: Österreich wird „Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge“ Das quittierte Hofer mit harten Worte: „Die ÖVP verlässt den Mitte-rechts-Kurs und liefert Österreich den Grünen aus“, polterte er.Die Grünen stünden für neue Belastungen der Wirtschaft, seien gegen den Ausbau von wichtigen Infrastrukturprojekten und Garant für eine Belastungen all jener Menschen, die auf ein Auto angewiesen seien.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als.2017 war schnell klar, dass es die FPÖ wird, die Verhandlungen verliefen dann ebenfalls recht zügig.

Außerdem seien offene Grenzen und eine Abkehr vom neuen Modell der Mindestsicherung zu erwarten.Österreich werde damit „wieder zum Magneten für Wirtschaftsflüchtlinge“, glaubt der FPÖ-Chef.Haben sich auf Türkis-Grün eingeschossen: Hofer und Kickl (Bild: APA) Kickl: „Größter Wählerbetrug der Zweiten Republik“ Der blaue Klubchef Kickl legte am Nachmittag nach: „Das ist der größte Wählerbetrug der Zweiten Republik“, sagte er.Türkis-Grün sei bereits ausgemachte Sache, Kurz habe damit einen „massiven Bruch seines Wahlversprechens“ zu verantworten, auch nach der Nationalratswahl eine Mitte-rechts-Politik fortzusetzen.Der ÖVP-Spitze unterstellte Kickl „inhaltliche Beliebigkeit“, bei der „Verkaufsinteressen vor inhaltlichen Überzeugungen“ stünden.

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zuerst einmal hat der wähler die FPÖ aus dem Spiel genommen. Der hat dafür gesorgt das die FPÖ die größte Niederlage einfährt die es jemals bei einer wahl gegeben hat. Kurz wollte nicht mit blau. Warum hat es Neuwahlen gegeben?

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Mikl-Leitner schließt ÖVP-FPÖ-Koalition nicht ausNiederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat eine Fortsetzung der Koalition ihrer Partei mit der FPÖ noch nicht abgeschrieben. ... Mit diesen schwarzen Wendehälsen hat man besser nichts zu tun! S. Kurz ist für mich das Gegenteil von vertrauenserweckend ... sagt die ehemalige Grüne ... die Balkonmuppets von den Grünen sind - im Gegensatz zu denen der ÖVP - wohl grad dabei an den wackeligen Koalitionsbeinen zu sägen. ein erster kluger Satz seit Langem

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Grüne einstimmig für Koalitionsverhandlungen mit ÖVPTürkis-Grün im Eiltempo. In der Volkspartei rechnet man mit einer neuen Regierung schon im Dezember.