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Politik, Beate Meinl-Reisinger

ÖVP liegt in Sonntagsfrage wieder klar vor der SPÖ

Grüne und NEOS im Plus: ÖVP liegt in Sonntagsfrage wieder klar vor der SPÖ

12.06.2021 15:15:00

Grüne und NEOS im Plus: ÖVP liegt in Sonntagsfrage wieder klar vor der SPÖ

Die ÖVP liegt in zwei am Samstag veröffentlichten Umfragen klar vor der SPÖ. Im Vergleich zur letzten Unique research-Erhebung im Mai büßte die ÖVP, ...

(Bild: APA/ROBERT JAEGER)Die ÖVP liegt in zwei am Samstag veröffentlichten Umfragen klar vor der SPÖ. Im Vergleich zur letzten Unique research-Erhebung im Mai büßte die ÖVP, die vor einem Jahr noch bei 44 Prozent lag, einen Prozentpunkt ein, die Grünen legten um einen zu. Die SPÖ liegt demnach unverändert bei 23 Prozent, die FPÖ bei 18. Die NEOS dürfen sich gegenüber Mai über ein kleines Plus freuen und bekämen derzeit elf Prozent.

Rotkreuz-Manager Foitik: Wartende beim AMS impfen Gerry Foitik: Sieben Millionen Geimpfte als Ziel, sonst weiter Maske Kein Aufatmen! Wieder über 500 Neuinfektionen

Artikel teilen0DruckenNachdem Anfang Juni eine market-Umfrage auf ein enger werdendes Rennen zwischen den beiden Parteien hingedeutet hatte, wies nun eine Unique research-Erhebung (800 Befragte) für „Profil“ mit 33 Prozent für die ÖVP und 23 für die SPÖ einen deutlichen Abstand aus. Auch eine neue market-Umfrage für den „Standard“ geht in diese Richtung: Hier kommt die ÖVP auf 32 Prozent, die SPÖ auf 27.

In der im „Standard“ am Samstag veröffentlichten market-Umfrage ist der ÖVP-SPÖ-Abstand mit 32 zu 27 Prozent zwar geringer. Gegenüber der von diesem Institut Anfang Juni veröffentlichten Erhebung vergrößerte sich der Vorsprung der Volkspartei aber deutlich: Damals wies market für die ÖVP 29 und für die SPÖ 28 Prozent aus. Die FPÖ kommt in der aktuellen market-Umfrage auf 16 Prozent, headtopics.com

auf 13 und die NEOS auf elf Prozent.Sebastian Kurz in Kanzlerfrage wieder auf Tiefstwert seit AmtsantrittIn der Kanzlerfrage liegt ÖVP-Chef Sebastian Kurz laut Unique research nach einer leichten Erholung im Vormonat nun wieder bei 27 Prozent. Wie im April bedeutet das den Tiefstwert seiner bisherigen Amtszeit, so „Profil“. Auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi Wagner verlor zwei Punkte und kommt nun auf 13 Prozent. Der designierte FPÖ-Chef Herbert Kickl wäre für elf Prozent erste Wahl, Grünen-Chef Werner Kogler und NEOS-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger für je sechs Prozent.

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ, links im Bild) mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP)(Bild: APA/AFP/Alex Halada)24 Prozent wollen keine Koalition mit Kickl als ObmannNicht eindeutig ist die Stimmungslage, was den Führungswechsel in der FPÖ angeht: 16 Prozent der Österreicher finden, die FPÖ könne auch mit

Herbert Kickl an der Spitzewieder Teil einer Regierungskoalition sein. 24 Prozent können sich grundsätzlich eine Koalition mit der FPÖ vorstellen, aber nicht unter einem Obmann Kickl. Für 48 Prozent hat sich insofern nichts geändert, als sie die Freiheitlichen ohnehin nicht in einer Regierung sehen wollen.

Mara TremschnigEinloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Der 🤡Verein von der SPŐ ist einfach nur beschämend und unwählbar,die Grűnen 🤡 sind um nix besser!!😱🤦‍♂️🤮 Kronen Zeitung liegt an Korruptheit und Anfütterung an erster Stelle!! Studien, Meinungsforschung von Medien belegen das Wunschdenken der jeweilige Interesse der Finanzierer- zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.

Fake News.... SPö zu weit links 😎 So klar sieht das für mich garnicht aus.. 73% wollen keinen Kurz als Kanzler 67% keine ÖVP. Das zählt u. die Koalition hat seit Monaten keine Mehrheit mehr, mit welcher Berechtigung herrschen sie noch? Es muss Neuwahlen geben

Kogler: „Ich verstehe die ÖVP manchmal gar nicht“Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hat im Vorfeld des grünen Bundeskongresses zum wiederholten Mal die Justiz gegen Kritik vom türkisen ... Und ich verstehe die Grünen immer garnicht. Wenn das ein Grüner sagt ist das nicht verwunderlich denn die verstehen so gut wie gar nichts Wir verstehen die Grünen auch NIE

Grüne greifen die ÖVP jetzt frontal anEs sind ungewohnt scharfe Töne, die im Vorfeld des grünen Bundeskongresses zu hören sind, und sie sorgen für neuen Zündstoff in der Koalition. „Ich ... The show must go on Ich hoffe die Grünen sind bei der nächsten Wahl, wieder Geschichte die können es nichts! No hoffentlich kommen auch diegruenen drauf, dass sich das Arsc.kriechen in die verlogenen & korrupten Ärsc.e der türkis/schwarzen volkspartei Ratten unter deren Führer & Diktator sebastiankurz ned auszahlt?! der Wähler wird es danken! KurzMussWeg

Kriminalfall ÖVP?Die Ermittlungen fördern viel Merkwürdiges zutage – aber noch keine Beweise Entweder traut die övp / der Kanzler und Co der Justiz nicht, oder Angriff ist die ' beste' Verteidigung....aber wie dem auch sei, beides ist weder klug noch staatstragend. Und alles als links links abzuwerten und zu verunglimpflichen ebenso nicht..aber NLP kann nicht alles.

Ibiza-U-Ausschuss: Staatsanwaltschaft Linz prüft ÖVP-Anzeige zu Schmid-ChatsEine Anzeige der ÖVP im Zusammenhang mit den an den Ibiza-U-Ausschuss gelieferten Chats von Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid wird von der Staatsanwaltschaft Linz geprüft. Weitere Anzeigen sind angekündigt bzw. vorbereitet. Lol, Steuergeldverschwendung scheint die oberste Devise der türkisen Steuergeldabzockerpartie zu sein. Wenn man sich nicht gegenseitig die Taschen füllt schmeisst man es für absolut aussichtlose Anzeigen auf Kosten der Steuerzahler zum Fenster raus. Was ist mit dem Grenzdebilen Hanger?

Gernot Blümel und seine Wiener ÖVP im ZwiespaltDie Ibiza-Querelen machen auch der Landespartei massiv zu schaffen. Die Umfrage-Daten sind schlecht, im Umgang mit der Stadtregierung laviert man Wir haben leider das Pech die schlechteste Regierung seit 1945 zu haben. Moralisch ist diese volkspartei am Ende! 🤮 OEVPkrise Korruption Grundrechte Verfassung KaraTepe Moria abschiebestopp Weil mei Wien net deppat ist! Wien braucht keine VP

Zadić: ÖVP versucht Staatsanwälte 'einzuschüchtern'Die Justizministerin wiederholte auf Ö1, dass sie sich jederzeit 'schützend vor die Justiz' stelle. Weg mit ihr