ÖVP könnte Wahlkampfkostenobergrenze 2019 überschritten haben - derStandard.at

03.06.2020 20:03:00

ÖVP könnte Wahlkampfkostenobergrenze 2019 überschritten haben:

ÖVP könnte Wahlkampfkostenobergrenze 2019 überschritten habenFPÖ und SPÖ dürften Sieben-Millionen-Euro-Grenze eingehalten haben – Neos, Jetzt, Grüne, Wandel und KPÖ haben sie eingehaltenFoto: APA/ROBERT JÄGER

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Wien – Die ÖVP könnte bei der Nationalratswahl 2019 die gesetzliche Wahlkampfkostengrenze von sieben Millionen Euro überschritten haben. Das legt ein Gutachten der Medien-Sachverständigen Barbara Sommerer für den Unabhängigen Parteien-Transparenz-Senat nahe. Der zweite Gutachter Hermann Peyerl enthielt sich wegen"eingeschränkter Auskünfte" der Beurteilung der ÖVP. Diese versicherte, die Grenze eingehalten zu haben.

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Ein BK der lügt? Na sowas ... könnte? Glaskugel Journalismus? Schnaub! Ich sag jetzt besser nichts, in dubio pro brevis Für unser Steuergeld ist seiner Kürzlichkeit sebastiankurz nichts zu teuer... Oh mein Gott, müssen wir gleich die Kirchenältesten informieren! Waaaaaaaaaaas? 😳😳😳 hat der Haselsteiner auch für die türkisen gespendet ?

Könnte. Der Killervirus-Schwindler und Spender für Boulevardblätter hats echt drauf mit fremden Geld zu hantieren. Dem Lügner sebastiankurz glaubt ohnehin niemand mehr. aber sicher nicht. Wer setzt das überhaupt fest? Wieso darf man für die Wählerstimmen nicht so viel ausgeben wie man will? Blöde Regelung. Wer zahlt, schafft an, so sollte das sein.

KÖNNTE könnte ist kreativ Ich könnte heute auch Dünnpfiff gehabt haben

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