Österreich rutscht in die Stagflation

07.10.2022 11:25:00

Der Aufschwung endet abrupt und die Wirtschaft verfällt 2023 in eine Stagnation, so die Prognose von Wifo und IHS. Da gleichzeitig die Inflation hoch bleibt, kommt es zur befürchteten Stagflation.

Wirtschaft, Stagnation

Der Aufschwung endet abrupt und die Wirtschaft verfällt 2023 in eine Stagnation , so die Prognose von Wifo und IHS . Da gleichzeitig die Inflation hoch bleibt, kommt es zur befürchteten Stagflation . Österreich

Der Aufschwung endet abrupt und die Wirtschaft verfällt 2023 in eine Stagnation , so die Prognose von Wifo und IHS . Da gleichzeitig die Inflation hoch bleibt, kommt es zur befürchteten Stagflation .

Das letzte Mal, dass Österreich diese Situation erlebt hat, war im Laufe der Ölpreisschocks der 1970er-Jahre. Nun ist es erneut soweit. Das ist die Kernaussage der Prognosen von Wifo und IHS, die am Freitag präsentiert wurden. Konkret in Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass die Wirtschaftsleistung von rund 4,8 Prozent im heurigen Jahr auf nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent im Jahr 2023 zurückgeht. Gleichzeitig wird die Inflation jedoch mit 6,5 Prozent (Wifo) bzw. 6,8 (IHS) deutlich über dem von der

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Sie gilt als eines der Horrorszenarien in der Ökonomie – die Stagflation.Beinahe unheimlich ist es, wie oft scheinbar Vorhersagen des Apothekers und Arztes Nostradamus vermeintlich in Erfüllung gehen.'Heute ist ein schwarzer Tag für Europa, es ist aber vor allem ein schwarzer Tag für den Frieden, und ein noch viel schwärzerer für die Ukraine, der völkerrechtswidrige kriegerische Angriff hat die Welt in eine höchst prekäre Lage gebracht.© APA/HANS PUNZ 06.

Ein kaum vorhandenes Wachstum bei gleichzeitig hohen Preissteigerungen. Das Problem bei dieser Situation: Traditionelle Wirtschaftsankurbelung mittels zusätzlicher staatlicher Nachfrage darf nur sehr vorsichtig eingesetzt werden, da dies die Inflation zusätzlich anheizt. So bringen viele eine"furchtbare Seuche", die die Welt 2020 heimsuchen sollte , mit dem Coronavirus in Verbindung. Und die notwendigen Zinserhöhungen der Zentralbank, um die Teuerung in Griff zu bekommen, sorgen für eine weitere Abdämpfung des Wirtschaftswachstums. In der Nacht davor hat die russische Armee die Ukraine angegriffen. Bleibt die hohe Geldentwertung bei gleichzeitig schwachem Wachstum jedoch über längere Zeit bestehen, sammelt sich für die Menschen ein substanzieller Wohlstandsverlust an. Auch wenn das recht kryptisch ist, irgendwie passt es auch ganz gut. Das letzte Mal, dass Österreich diese Situation erlebt hat, war im Laufe der Ölpreisschocks der 1970er-Jahre. September durchgeführten Umfrage 30 Prozent der Österreicher für"sehr wichtig" und 25 Prozent für"eher wichtig".

Nun ist es erneut soweit. 2022 wurde es noch unheimlicher : Einerseits sagte Nostradamus vermeintlich das Krisen-Thema Inflation voraus, andererseits scheinen seine Texte sogar den Tod von Queen Elizabeth II. 'Die Corona-Krise betrifft uns alle. Das ist die Kernaussage der Prognosen von Wifo und IHS, die am Freitag präsentiert wurden. Konkret in Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass die Wirtschaftsleistung von rund 4,8 Prozent im heurigen Jahr auf nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent im Jahr 2023 zurückgeht. Recht frei übersetzt hieß es da, Königin Elizabeth II. Gleichzeitig wird die Inflation jedoch mit 6,5 Prozent (Wifo) bzw. Indem wir ernst nehmen, was die Bundesregierung und die Expertinnen und Experten empfehlen', was ihm später doch einige, die mit der Pandemiepolitik der Regierenden nicht oder nicht mehr einverstanden waren, noch übel nahmen. 6,8 (IHS) deutlich über dem von der anvisierten Ziel von zwei Prozent liegen. Tatsächlich wurde die"Queen Mum" 101 Jahre alt. Eine Mehrheit der Bevölkerung hält es dennoch für wichtig, dass die EU weiter eine einheitliche Linie in ihrer Unterstützung der Ukraine verfolgt.

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