Österreich gab vorerst 475 Millionen Euro für Corona-Impfstoffe aus

10.06.2022 14:30:00

Österreich gab vorerst 475 Millionen Euro für Corona-Impfstoffe aus:

Österreich gab vorerst 475 Millionen Euro für Corona-Impfstoffe aus:

Rund 38 Millionen Dosen wurden an Österreich ausgeliefert, fast 7,4 Millionen gespendet. Die Zahlen betreffen den Zeitraum bis Ende April dieses Jahres

Foto: Reuters / Alexandre Meneghini Wien – Österreich hat bis Ende April 2022 knapp 475 Millionen Euro für Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19 bezahlt.Stv.vom 08.Foto: EPA/Badra München/Liverpool – Liverpool hat übereinstimmen Berichten britischer Medien zufolge auch ein zweites Angebot des FC Bayern München für den Senegalesen Sadio Mané abgelehnt.

Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hervor.Insgesamt wurden rund 37,87 Millionen Impfdosen an Österreich ausgeliefert, davon entfielen mit 23,51 Millionen mit Abstand am meisten auf den Hersteller BioNTech/Pfizer.Chefredakteur, Leiter Wirtschaftsredaktion Kärnten/Osttirol 09.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.Nach Informationen des Falter droht dem Bildungsministerium eine Strafzahlung in Millionenhöhe, weil der Vertrag für die Durchführung von PCR-Tests an den Schulen offenbar nicht fristgerecht gekündigt wurde.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.Um 14.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Z.März 2016 bei 0,00 Prozent verharrende Leitzins in der Eurozone angehoben wird.Bereits wenige Tage später, am 1.B.Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.Erwartet wird ein solcher Schritt, den viele Experten angesichts der Inflation, die im Mai in der Euro-Zone über die Marke von acht Prozent sprang, für überfällig halten, aber erst im Juli.Sie haben ein PUR-Abo?.Die Abmachung sieht zwar vor, dass die Testungen kurzfristig ausgesetzt werden können - eine Kündigung verlangt aber längere Vorlaufzeiten.

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