ORF1-Info-Redakteure kritisieren in Petition Misstände heftig

29.11.2019 09:16:00

Anlass ist nicht nachvollziehbare 'Job Rotation' des stv. Chefredakteurs Faustmann. Rücknahme von Kürzungen im Info-Bereich gefordert.

Anlass ist nicht nachvollziehbare 'Job Rotation' des stv. Chefredakteurs Faustmann. Rücknahme von Kürzungen im Info-Bereich gefordert.

Anlass ist nicht nachvollziehbare 'Job Rotation' des stv. Chefredakteurs Faustmann. Rücknahme von Kürzungen im Info-Bereich gefordert.

Petition, ORF1-Channelmanagerin Lisa Totzauer sowie ORF1-ChefredakteurThomas Faustmann"schockiert". Ihm sei"aus für viele nicht nachvollziehbaren Gründen eine Job Rotation nahegelegt" worden, die sinngemäß als Strafversetzung gesehen wird. Dagegen protestieren die Redakteure. Das Vertrauen zu ihm sei ungebrochen. 

PetitionStv. Chefredakteur Thomas Faustmann hatte beim Redakteurs-Hearing die meisten Stimmen gehabt

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Dagegen rebellieren sie sich mit einer umfangreichen und handfesten Petition , die in einer Redakteursversammlung am Donnerstag einstimmig beschlossen wurde. Gerichtet ist sie an ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz , ORF1-Channelmanagerin Lisa Totzauer sowie ORF1-Chefredakteur Wolfgang Geier Auslöser ist der Umgang mit dem stv. Explizit im Vorfeld eingefordert: Die Beitragszahler sollen zufriedengestellt werden. Chefredakteur Thomas Faustmann , der die Redakteure laut Petition "schockiert". Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der. Ihm sei"aus für viele nicht nachvollziehbaren Gründen eine Job Rotation nahegelegt" worden, die sinngemäß als Strafversetzung gesehen wird. Ob das Nachdenken etwas nutzt, hängt davon ab, wie empfänglich Channel-Manager für Anregungen sind. Dagegen protestieren die Redakteure.

Das Vertrauen zu ihm sei ungebrochen. Die zeigen im November die eine oder andere Überraschung: Dazu zählt etwa, dass aktuell ein stabiles ORF2 bei den 12- bis 49-Jährigen wieder vor dem Einserkanal liegt, dessen Kernzielgruppe die Jungen wären.  Zerstörtes Vertrauen Anders sieht es offenkundig mit jenem zur ORF-Führungsetage aus."Die Redakteurinnen und Redakteure erwarten, dass das Management Maßnahmen ergreift, um das bei vielen Kolleginnen und Kollegen in den letzten Monaten zerstörte Vertrauen zurück zu gewinnen", heißt am Ende der umfangreichen Petition . Der ist aber auch hausgemacht: wegen der Vorabend-Quotenkatastrophe rund um die öffentlich-rechtliche Errungenschaft „Magazin 1“ . In dieser führen die Journalistinnen und Journalisten eine Vielzahl von Punkten an, die aus ihrer Sicht die Arbeit der bisherigen"Vorzeige-Redaktion" in Gefahr bringen. Kritisiert wird etwa die fehlende inhaltliche Auseinandersetzung mit den Sendungsinhalten, eine mangelnde Debattenkultur und der Ausschluss der Redakteure von journalistischen Entscheidungsprozessen. 18 Monate nach dem Start der neuen Channel-Manager ist der Befund deutlich: ORF1 hat mehr als ein Viertel seines Marktanteils bei jungen Sehern verloren.

Stv. Chefredakteur Thomas Faustmann hatte beim Redakteurs-Hearing die meisten Stimmen gehabt © Bild: ORF/Thomas Ramstorfer Keine Widerrede Für die Journalisten schaut es so aus,"dass einige wenige Führungskräfte darüber entscheiden, was und wie berichtet wird, was sowohl dem Redakteursstatut wie auch den gesetzlich vorgegebenen Verpflichtungen, die der gegenüber seinem Publikum hat, widerspricht. Trotzdem stellte sich ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz jüngst beim Sonderfinanzausschuss vor die heftig kritisierte Kanal-Chefin Lisa Totzauer – und musste sich später just von ihr Kritik gefallen lassen." Widerrede ist bei ORF1 offenbar auch nicht gefragt."Bei vielen entsteht der Eindruck, dass Kritik als llloyalität ausgelegt wird. Just die zehnte Staffel von „Austria's Next Topmodel“ interessierte über Wochen gar nicht und blieb weit unter den Erwartungen." Und: Kritische Redakteurinnen und Redakteure werden zu persönlichen Gesprächen eingeladen", heißt es in der Petition .