Omikron-Variante: Experten: Impfung ist auch bei Varianten besser als keine

Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Omikron-Variante (B.1.1.529) wurde von der Weltgesundheitsorganisation als 'besorgniserregend' eingestuft. Welche genauen Auswirkungen die neue Variante hat, steht allerdings noch nicht fest. Bis es darüber…

27.11.2021 19:00:00

Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Omikron-Variante (B.1.1.529) wurde von der Weltgesundheitsorganisation als 'besorgniserregend' eingestuft. Welche genauen Auswirkungen die neue Variante hat, steht allerdings noch nicht fest. Bis es darüber…

Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Omikron-Variante (B.1.1.529) wurde von der Weltgesundheitsorganisation als 'besorgniserregend' eingestuft. Welche genauen Auswirkungen die neue Variante hat, steht allerdings noch nicht fest. Bis es darüber Klarheit gebe, kann es laut WHO noch Wochen dauern. Die Ereignisse des Tages.

Der Mitentwickler des AstraZeneca-Impfstoffs, Andrew Pollard, geht davon aus, dass ein neuer Impfstoff gegen diee des Coronavirusbei Bedarf"sehr schnell" entwickelt werden könnte. Er glaube, dass die vorhandenen Vakzine gegen die zuerst in Südafrika entdeckte neue Variante funktionieren sollten, sagte der Leiter der Oxford Vaccine Group am Samstag der BBC. Dies werde sich aber erst nach weiteren Untersuchungen in den kommenden Wochen herausstellen.

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"Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es in einer geimpften Bevölkerung zu einem Neustart einer Pandemie kommt, wie wir ihn letztes Jahr (mit der Delta-Variante) erlebt haben", sagte Pollard. Aber falls erforderlich, seien"die Verfahren zur Entwicklung eines neuen Impfstoffs zunehmend gut geölt, sodass man bei Bedarf sehr schnell handeln könnte".

13.10 Uhr: Außenministerium ruft zur Rückkehr aus südlichem Afrika aufAußenminister Michael Linhart (ÖVP) hat österreichische Reisende im südlichen Afrika am Samstag dringend dazu aufgerufen, nach Hause zurückzukehren. headtopics.com

"Die Lage spitzt sich merklich zu, immer mehr Flughäfen in Europa sperren Flüge aus Südafrika und den anderen betroffenen Staaten.Ich appelliere dringend an unsere Österreicherinnen und Österreicher nachhause zu kommen, bevor es nicht mehr möglich ist", so der Außenminister in einem der APA übermittelten Statement.

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Der Stand der beim Außenministerium Reiseregistrierten in Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika habe sich seit Freitagnachmittag von gut 170 auf über 200 erhöht. Das Außenministerium werde nun auch den Reiseregistrierten, die in den vergangenen Wochen aus einem der betreffenden Länder zurückgekehrt sind, den Aufruf schicken, sich PCR testen zu lassen, teilte das Außenamt mit.

12.53 Uhr: Reger Zuspruch bei heimischer Afrika-Rückkehrer-HotlineDie Telefon-Hotline der AGES für Reiserückkehrer aus dem südlichen Afrikaerfährt regen Zuspruch.Wie es aus dem Gesundheitsministerium hieß, haben sich bisher 300 Personen unter 01/26 75 032 gemeldet. Dort erhalten sie Informationen, wohin sie sich wegen eines behördlichen PCR-Tests wenden können, damit sie auf die neu aufgetauchte Variante des Coronavirus B.1.1.529, Omikron genannt, getestet werden können.

Bisher gab es in Österreich keinen Verdachtsfall auf die Mutation.12.22 Uhr: Verdachtsfall auch in TschechienAuch in Tschechien besteht derVerdacht, dass die Variante bereits aufgetreten sein könnte:Wie das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit mitteilte, sei eine Person betroffen, die sich in Namibia aufgehalten hatte. Weitere Tests würden aber erst noch unternommen. headtopics.com

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11.00 Uhr: Verdacht auf Variante bei Reiserückkehrer in DeutschlandDie neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Angaben des hessischen Sozialministers Kai Klose"mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" in Deutschland angekommen. Das teilte der Grünen-Politiker am Samstag auf Twitter mit. Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden.

10.35 Uhr: Reisende aus südlichem Afrika sollen in Niederlanden testenDie niederländische Gesundheitsbehörde hat alle seit dem vergangenen Montag aus dem südlichen Afrika eingereisten Personen aufgefordert, sich umgehend auf das Coronavirus testen zu lassen. Die Aufforderung erging am Samstag, nachdem am Vortag auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol bei 61 von rund 600 Passagieren aus Südafrika eine Corona-Infektion festgestellt worden war. Ob es sich dabei um die neue Omikron-Variante (B.1.1.529) handelte, war zunächst noch unklar.

Die in Amsterdam getesteten Reisenden waren mit Maschinen der Fluggesellschaft KLM aus Kapstadt und Johannesburg gekommen. Für alle positiv getesteten Reisenden gelte eine Quarantäne-Pflicht, erklärte Gesundheitsminister Hugo de Jonge. Zudem haben die Niederlande Nicht-EU-Bürgern die Einreise aus Ländern des südlichen Afrika untersagt. Dies gilt für Botswana, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. Niederländer dürfen bisher noch ins südliche Afrika fliegen, müssen sich aber nach der Rückkehr in Quarantäne begeben. KLM fliegt zunächst weiter nach Südafrika.

9:10 Uhr: Infizierte in Hongkong mit ungewöhnlich starker ViruslastDie zwei bestätigten Omikron-Infizierten in Hongkong weisen offenbar eine sehr schnell ansteigende Viruslast auf.Die PCR-Tests der zwei Männer, die wenige Tage zuvor noch negativ ausgefallen waren, enthielten einen Ct-Wert von 18 und 19."Das ist wahnsinnig hoch, insbesondere wenn man bedenkt, dass die zwei bei den letzten PCR-Tests noch negativ waren", schreibt der Epidemiologe Eric Feigl-Ding, der lange Zeit an der Universität Harvard forschte. headtopics.com

Es sehe so aus, als ob die Variante dem Impfschutz tatsächlich entgehen könnte, mutmaßte Feigl-Ding weiter. Laut Angaben der Hongkonger Regierung wurde die Omikron-Variante des Coronavirus von einem Reisenden aus Südafrika eingeschleppt, der sich seit seiner Ankunft am 11. November in einem Quarantäne-Hotel befand. Am 13. November wurde er dann positiv getestet.

Es wird davon ausgegangen, dass der Mann trotz strenger Isolation einen 60-Jährigen im gegenüberliegenden Zimmer des Quarantäne-Hotels angesteckt hat. Dieser wurde am 18. November während seines vierten PCR-Tests positiv getestet. In beiden Fällen wurde bei einer späteren Genomsequenzierung deutlich, dass sie sich mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert hatten.

Einer Stellungnahme der Hongkonger Regierung zufolge soll der Einreisende aus Südafrika möglicherweise keinen ausreichenden Mundschutz getragen haben, als er seine Hoteltür beim Entgegennehmen von Essensbestellungen geöffnet habe. Dies sei womöglich der Grund für die Infektion trotz Quarantäne-Isolation.

8:00 Virologe Nowotny: Omikron in ein, zwei Wochen in ÖsterreichNorbert Nowotny erwartet, dass die neue Corona-Variante Omikron"in ein, zwei Wochen, etwa in der Range" auch in Österreich ankommen wird. Grund dafür sei, dass das veränderte Virus sich schon einige Zeit in Südafrika ausgebreitet hat und möglicherweise durch Touristen nach Europa gebracht wurde, ein Fall in Belgien ist ja bereits nachgewiesen, so der

Experte am Freitag in der"ZIB Nacht".Nowotny begründete seine Besorgnis damit, dass mehr als 30 Varianten im Spike-Protein akkumuliert seien. Eine erhöhte Ansteckung sei wahrscheinlich."Wir sehen das schon in Südafrika, dass es Gegenden mit erhöhtem Infektionsgeschehen gibt." In Sachen größerer Gefährlichkeit lasse sich noch nichts sagen, dies werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.

Was die Wirksamkeit der derzeitigen Impfstoffe betrifft, wäre es laut dem Virologen möglich, dass deren Wirksamkeit gegen Omikron etwas reduziert ist. Der Vorteil der RNA-Seren sei jedoch, dass man diese relativ leicht und schnell anpassen könne, so Nowotny.

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Interessant, dass in Südafrika keiner von dieser Variante gehört hat.🤔

Erster Omikron-Verdachtsfall in DeutschlandNach Angaben des hessischen Sozialministers Kai Klose ist die neue Omikron-Variante des Coronavirus „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ in ... Sofort auf den Scheiterhaufen. Nur so können wir das eindämmen.

Experte: Omikron in ein, zwei Wochen in ÖsterreichDer Virologe Norbert Nowotny erwartet, dass die neue Corona-Variante Omikron ( B.1.1.529) „in ein, zwei Wochen, etwa in der Range“ auch in Österreich ... Das ist kein Experte, hat er diese Woche gezeigt. Er ist kein Experte für mich, der Veterinär Virologe. Er redet nur Topfen u. hat keine Beweise, dass das Oo gefährlich ist. In Südafrika weiß niemand was von schweren Verläufen. Auch außerhalb Afrikas ist niemand erkrankt, nur positiv getestet. Experte? wahrscheinlich im Bereich Nationaltanz🤣

Neue Corona-Variante bereitet „Anlass zur Sorge“Eine neue Corona-Variante mit besonders vielen Mutationen sorgt für Unruhe bei Experten. Die in Südafrika nachgewiesene Variante B.1.1.529 weist ... Genau, jenes wird auch zu 100 Prozent nächstes Jahr der Fall sein: Alle geimpft und keiner hat was davon und dann gibt es den nächsten IMPFSTOFF, natürlich sehr wirksam, bis die nächste Mutation angeblich irgendwo auftaucht :-) Solange unsere Politiker nicht mutieren brauchen wir keine Angst zu haben.

Mehrere Verdachtsfälle auf Omikron-Variante in EuropaIn Deutschland soll es einen Verdachtsfall geben. Die Person wurde isoliert. Aber auch in anderen europäischen Staaten wird auf die Variante hin getestet. Langsam sollten die Schlichtesten begreifen, dass laut WHO nur weltweite rasche Impfprogramme helfen. Es wird immer gleich bleiben; Mutationen laufen zwangsweise eine Zeit lang unbemerkt; in d Zeit reisen Menschen ohne von d Infektion zu wissen; niemand wird das verhindern No na… 7 Tages Inzidenz S-Afrika gestern 11, heute bei 9 :-) Klingt wirklich besorgniserregend :-)

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