Öffnungen nach Bedarf: Das sagen die Bundesländer

08.12.2021 18:30:00

Öffnungen nach Bedarf: Das sagen die Bundesländer

Öffnungen nach Bedarf: Das sagen die Bundesländer

Wie bereits im Vorfeld befürchtet, kommt es in Österreich zu einem Maßnahmen-Fleckerlteppich. Der Bund gab lediglich Rahmenbedingungen vor, jedes ...

Drucken OÖ: „Lage in Spitälern noch zu wenig entspannt“ Aus dem Büro von Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) hieß es, „in Oberösterreich hat die vierte Welle vor allem zu Beginn mit voller Wucht zugeschlagen.Created with Sketch.! Während Hans Peter Doskozil (SP) in seinem Burgenland wieder aufsperren lässt, bleiben Gastronomie und Hotellerie bei Michael Ludwig (SP) und Johanna Mikl-Leitner (VP) vorerst weiter geschlossen.Foto: ho Die Corona-Pandemie beeinträchtigt noch immer den Studienbetrieb.

So wie angekündigt, bleiben wir auch bei den vier Wochen Lockdown“, sagte er zum Zeitplan.„Denn trotz sinkender Zahlen bei den Neuinfektionen hat sich die Lage in den Spitälern insbesondere auf den Intensivstationen bisher noch zu wenig entspannt.Bei der Kontrolle des Lockdowns für Ungeimpfte, der in jedem Falle weitergehen wird, spricht Mahrer von"stichprobenartigen Kontrollen", die man sich nun zu Gemüte führen müsse.“ Dass auch andere Bundesländer nur stufenweise öffnen, zeige, wie unsicher die Lage noch sei.Die Hauptstadt geht aber weiter in Trippelschritten Richtung Normalität – und war am Feiertag Mariä Empfängnis auch das einzige Bundesland Österreichs, das (1.„Hinzu kommen weiter belastende Faktoren wie verschobene Operationen, die nachgeholt werden müssen, aktuelle Infektionen wie Influenza oder die noch offenen Auswirkungen von Omikron.Die Hotellerie etwa habe Sicherheitskonzepte ausgearbeitet, die mittlerweile in ganz Europa angewendet würden.“ Lesen Sie auch: Oberösterreich geht erst am 17.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

aus dem Lockdown Kärnten: „Jedenfalls weitere Vorsicht und Sorgfalt“ In Kärnten will man erst am Donnerstag über mögliche Schritte verhandeln.Also etwa die Hotellerie erst nach dem Handel.Am 8.Die Ergebnisse von Mittwoch seien „die Unterkante“ an österreichweit geltenden Maßnahmen, erklärte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) nach der Sitzung.„Wir werden in Kärnten jedenfalls weiterhin größte Vorsicht und Sorgfalt walten lassen.In einer sachlichen Debatte müssten alle gleich behandelt werden.“ Die Ergebnisse der Konferenz in Wien werde er noch am Mittwoch mit den Regierungskollegen sowie den Sozialpartnern besprechen.Hans Peter Doskozil macht wieder auf.Am Donnerstag wird dann über mögliche zusätzliche Maßnahmen für Kärnten beraten.Jemand müsse ihm sachlich erklären, warum ein Nagelstudio, in dem es ein Sicherheitskonzept gibt, weniger sicher sei als ein Handelsgeschäft.Sie haben ein PUR-Abo?.

(Bild: SEPA.Media | Michael Indra) Steiermark: „Fünfte Welle ohne Lockdown bestreiten“ In der Steiermark erklärte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP), mit dem schrittweisen Öffnen erfülle man einen Stufenplan, für den sich auch die Virologen und Experten ausgesprochen hätten, „um die Inzidenz noch weiter herunterzubekommen“.Die gesamte Debatte sei eine"Augenauswischerei".Daher , unter strengen Sicherheitsvorkehrungen (kein Barbetrieb, keine Nachtgastro) wieder Gastronomie ermöglichen zu wollen:"In Ländern wie dem Burgenland, wo die Impfbereitschaft extrem hoch ist, muss die Bevölkerung auch das Gefühl haben, dass sich ihr Engagement und ihr Verantwortungsbewusstsein auszahlt.Ab 17.Dezember sei somit in der Grünen Mark wieder „alles geöffnet, aber unter strengen Bedingungen“.Da versucht jetzt eine Partei mit der anderen oder ein Land mit dem anderen etwas auszuschnapsen im Hinterzimmer.Die Gespräche seien sehr harmonisch verlaufen, und auch ÖVP und Grüne auf Bundesebene seien sich einig gewesen, „das hat es ja auch schon lange nicht gegeben“.

Zudem sei mit den Expertinnen und Experten das künftige Vorgehen abgesprochen worden, denn „eine fünfte Welle wird befürchtet“.Das spüren die Menschen", schlägt der WK-Boss harsche Töne an.Man müsse alles tun, „um diese ohne Lockdown zu bestreiten“.(Bild: APA/HANS PUNZ) Niederösterreich: „Öffnen in verantwortungsvoller Art und Weise“ Auch Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wies nach dem Gipfel darauf hin, dass es für Niederösterreich, die Steiermark und Salzburg die klare Empfehlung für eine schrittweise Öffnung gebe.Damals seien die Sozialpartner, also etwa auch Gewerkschaftsboss Wolfgang Katzian,"Sturm gelaufen.„Wir werden daher den Lockdown für Geimpfte mit 12.Dezember beenden." Er selbst, also Mahrer, habe das in mehreren Bundesländern ausprobiert, etwa in Salzburg oder Vorarlberg.

Mit Ausnahme der Gastronomie und der Beherbergungsbetriebe.“ In Absprache mit den Experten könnten diese Bereiche am 17.Das kann man in das Märchenreich abtun".Dezember „in verantwortungsvoller Art und Weise“ geöffnet werden.Die Fachleute hätten neuerlich klar festgestellt, „dass die Pandemie noch lange nicht vorbei ist und wir mit einer neuen Welle Anfang nächsten Jahres rechnen müssen“.Das sei der Bevölkerung versprochen worden.Es gelte, alles zu tun, „damit es nicht zu einem neuerlichen Lockdown kommen muss“, betonte die Landeshauptfrau.

Dazu sei die Corona-Schutzimpfung nach wie vor das einzige nachhaltige Mittel..(Bild: APA/ROBERT JAEGER) Burgenland: „Gute Impfquote, stabile Lage“ Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) begründete die Öffnung ab Sonntag mit den sinkenden Infektionszahlen in seinem Bundesland, der stabilen Lage in den Spitälern und der guten Impfquote.Jeder dritte Burgenländer habe bereits den dritten Stich erhalten, hieß es am Mittwoch aus seinem Büro.Angesichts dieser Zahlen könne man mit Sicherheitskonzepten öffnen - und zwar neben dem Handel auch die Gastronomie und Hotellerie, um eine „Ungleichbehandlung“ zu vermeiden.(Bild: APA/FLORIAN WIESER) Tirol: „Die Welle ist gebrochen“ „Die Welle ist gebrochen“, aber das Problem habe man noch nicht beseitigt, das könne man nur mit der Impfung, betonte auch Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP).

Ungeimpfte bleiben weiter im Lockdown.„Der Lockdown für Ungeimpfte wird fortgesetzt.“ Lesen Sie auch:.

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😂 Der Stufenplan für die verschiedenen Länder ist völlig unverständlich! Nicht zu verstehen mit welchen Maßstäben hier gemessen wird! Vorarlberg Tirol öffnet Steiermark nicht! Herr Schützenhofer auf ihre Erklärung dafür bin ich gespannt

Hotels, Gastro, Friseure – alles soll laut Mahrer öffnenWirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer fordert breit angelegte Öffnungen für sämtliche Branchen. 'Das wurde der Bevölkerung versprochen', sagt er.  Alles soll öffnen und niemand darf ausgegrenzt werden! Nur für diejenigen die immer noch meinen es wäre nach der dritten/vierten/fünften Spritze vorbei 🤮 Es sollte jetzt aber einmal Schluß sein mit immer weitere Verschärfungen für geimpfte. Mit 2G+ steigert man doch keine Impfrate. Mein Vorschlag 3fach geimfte dürfen ohne Test überall hinein, wäre doch ein Anreiz(Zuckerl) für die Impfung

Corona-Hammer – Wien und NÖ lassen zu, Dosko sperrt aufSechs Bundesländer servieren die Gastro-Pläne fürs Erste ab: Wie nun durchsickerte, werden Wien und NÖ die Wirtshäuser vorerst geschlossen lassen. Gut, dann fahren wir halt ins Burgenland. Zum Leidwesen der Wiener Gastro. Danke BgmLudwig Dort wo die Infizierung Rate am niedrigsten sind .. Gastronomie...sperren wir zu...99% findet daheim statt...logisch dass wir dann jeder daheim einsperren...gibt es noch irgendwo jemand mit einem Gehirn?...nicht in der Regierung augenscheinlich...

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Wo man am 8. Dezember einkaufen kannSupermärkte und Drogerieketten dürfen am Marienfeiertag offen haben, Händler abseits des täglichen Bedarfs nicht. ....da muss man sich nicht wundern, dass der Groll immer größer wird die mitn guadn Blut dürfen ungetestet in Geschäfte obwohl auch sie infektiös sein können.. Bei Omikron siehts bis jetzt so aus als ob nur die mit der Schutzimpfung😂 es bekommen... Euer Natativ wackelt ordentlich. Aber der ungeimpfte der sich beim geimpften ansteckt ist blöd🤡

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