Nur eine Injektion: Zu wenig Impfstoff: Belgien will Impfstrategie ändern

Auch in Belgien wird seit Montag gegen das Coronavirus geimpft

28.12.2020 20:30:00

Auch in Belgien wird seit Montag gegen das Coronavirus geimpft

Wissenschaftler sollen aber zuerst untersuchen, ob eine derart abgeänderte Impfstrategie noch sinnvoll ist.

© AFPAuch inBelgienwird seit Montag gegen das Coronavirus geimpft. Die 101 Jahre alte Pflegeheimbewohnerin Lucie Danjouin sei die erste Person gewesen, die in der Region Brüssel das Mittel der Hersteller Biontech und Pfizer bekommen habe, meldete die Nachrichtenagentur Belga. Anschließend seien vier weitere Bewohner des Heims an der Reihe gewesen.

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Die EU-Kommission hatte für alle Mitgliedsstaaten einen gemeinsamen Impfstart am 27., 28. und 29. Dezember angekündigt. Auch der Impfstoff wurde gemeinsam für alle 27 Staaten geordert. Auch in Belgien läuft eine Debatte zum Umgang mit der Tatsache, dass

am Anfang nur wenig Vakzin zur Verfügungsteht.Einige Wissenschaftler in Belgien hatten vorgeschlagen, zunächst möglichst vielen Menschen nur eine Impfdosis zu spritzen statt wenigen zwei.Gesundheitsminister Frank Vandenbrouckesagte am Montag im Sender VRT an, er werde eine mögliche Anpassung der Impfstrategie prüfen. Derzeit sei sich die Wissenschaftler aber nicht einig. headtopics.com

Impfstoffmangel auch in SpanienBei der Lieferung des Corona-Impfstoffs von Pfizer und Biontech wird esnach Angaben der spanischen Regierung in acht europäischen Ländern Verzögerungengeben. Der spanische Pfizer-Ableger sei in der Nacht darüber informiert worden, dass es

in der Fabrik im belgischen Puurs kurzzeitig logistische Problemegegeben habe, teilte das spanische Gesundheitsministerium am Montag mit. Die nächste Lieferung werde deshalb erst am Dienstag eintreffen.Am Sonntag hatten die Impfkampagnen gegen das Coronavirus offiziell EU-weit gestartet. Spanien sollte normalerweise am Montag weitere 350.000 Dosen erhalten. Doch habe es in der Fabrik Probleme gegeben, die mit der"Temperaturkontrolle der Lieferungen" zusammenhingen, sagte Gesundheitsminister Salvador Illa dem Sender"Cadena Ser". Diese seien aber"offenbar wieder behoben". Welche anderen Länder von den Lieferverzögerungen betroffen sind, blieb zunächst offen.

Der Impfstoff des deutschen Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer muss normalerweise bei minus 70 Grad tiefgekühlt werden und wird deshalb in speziellen Kühlboxen geliefert. Aufgetaut kann er dann bis zu fünf Tage bei Kühlschranktemperatur zwischen zwei und acht Grad aufbewahrt werden.

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Euer Alibi-Impf-Versuchskarnickel könnt ihr euch sonst wohin stecken! Aber das Verhalten der Presse ist sehr aufschlussreich!! Hört auf mit eurer primitiven Propaganda und schämt euch. Es wurde v Fachleuten empfohlen, um schneller mehr Menschen impfen zu können, vorerst 1 Dosis zu geben, da Immunantwort bei Pfizer u Moderna schon sehr gut. Und da die Zeit eilt, der neuen Mutante zuvorzukommen.