Nö: Umgestürzten Silo-Sattelschlepper auf der LB 41 bei St. Martin /W. mit zwei Seilwinden geborgen

23.01.2022 12:59:00

Nö: Umgestürzten Silo-Sattelschlepper auf der LB 41 bei St. Martin /W. mit zwei Seilwinden geborgen -

Nö: Umgestürzten Silo-Sattelschlepper auf der LB 41 bei St. Martin /W. mit zwei Seilwinden geborgen -

ST. MARTIN IM WALDVIERTEL (NÖ): Am Samstag, den 22. Jänner 2022, wurde die Freiw. Feuerwehr St. Martin um 07:40 Uhr per Sirene und SMS zu einem 'T1, Lkw-Unfal

ST. MARTIN IM WALDVIERTEL (NÖ): Am Samstag, den 22. Jänner 2022, wurde die Freiw. Feuerwehr St. Martin um 07:40 Uhr per Sirene und SMS zu einem “T1, Lkw-Unfall” auf der LB41 Höhe Oberlainsitz alarmiert.Ein voll beladener Sattelzug kam aus unbekannter Ursache von der Straße ab, in den Straßengraben und kippte seitlich um. Sofort rückten RLFA, VF-L und MTF zum Einsatzort aus. Nach dem Eintreffen konnte der unverletzte Lkw- Lenker mittels Leiter aus dem Fahrzeug befreit werden.

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MARTIN IM WALDVIERTEL (NÖ): Am Samstag, den 22. Jänner 2022, wurde die Freiw. Die Flammen griffen auf das gesamte Wohnhaus über. Feuerwehr St.. Martin um 07:40 Uhr per Sirene und SMS zu einem “T1, Lkw-Unfall” auf der LB41 Höhe Oberlainsitz alarmiert. Der Hausbesitzer konnte sich selbst vor dem Feuer in Sicherheit bringen. Ein voll beladener Sattelzug kam aus unbekannter Ursache von der Straße ab, in den Straßengraben und kippte seitlich um. In Summe standen die Feuerwehren Ebenfurth und Haschendorf bei den Einsätzen knapp vier Stunden im Einsatz.

Sofort rückten RLFA, VF-L und MTF zum Einsatzort aus. Nach dem Eintreffen konnte der unverletzte Lkw- Lenker mittels Leiter aus dem Fahrzeug befreit werden. Da der Tanker voll beladen war musste das Ladegut vor der Bergung abgepumpt werden. Dazu wurde ein firmeneigener Ersatz-Lkw angefordert. Das dauerte jedoch einige Stunden.

Nachdem der Ersatz- Lkw am Nachmittag eintraf und den Kartoffelbrei abpumpte, wurde die FF St. Martin und FF Großpertholz um 15:20 Uhr erneut zu der Lkw-Bergung (T1) auf der LB41 Höhe Oberlainsitz gerufen. Unsere Aufgabe war es den verunfallten Sattelzug wieder aufzustellen und auf die Straße zu ziehen. Durch die gute gemeinsame Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren St. Martin und Großpertholz, konnte der Lkw mittels Seilwinden ohne weitere Schäden geborgen werden.

Die LB41 musste für kurze Zeit gesperrt werden. Um ca. 18.00 Uhr waren alle Arbeiten abgeschlossen und wir konnten die Einsatzbereitschaft wiederherstellen. Im Einsatz stand die Freiwillige Feuerwehr St.

Martin, Freiwillige Feuerwehr Großpertholz und die Polizei. .