Nö: Ausführliche Leistungsbilanz 2021 der Feuerwehren im Bezirk Waidhofen an der Thaya

Nö: Ausführliche Leistungsbilanz 2021 der Feuerwehren im Bezirk Waidhofen an der Thaya -

25.01.2022 19:46:00

Nö: Ausführliche Leistungsbilanz 2021 der Feuerwehren im Bezirk Waidhofen an der Thaya -

BEZIRK WAIDHOFEN AN DER THAYA (NÖ): Das Jahr 2021 ist Geschichte. Ein Jahr mit vielen Herausforderungen, während einer weltweiten Pandemie und einem Wahljahr

2021 war ein Jahr, das die niederösterreichischen Feuerwehren so heftig wie nie gefordert hat. Bei insgesamt fünf Katastrophenhilfsdienst-Einsätzen im In- und Ausland waren Feuerwehrleute aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya beteiligt.

Am 15. Juli 2021 führtenNur wenige Tage später kam es im Mostviertel zuBeiRund zwei Monate später kam es zu einem derBrandeinsätze wurden mehr55 Feuerwehrleute von sechs Feuerwehren mussten in der Nacht auf den 5. März 2021 einen Schuppenbrand in Großeberharts (Gemeinde Pfaffenschlag) löschen. Der Feuerschein war von Weitem sichtbar, beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Schuppen bereits in Vollbrand. Ein umfassender Löschangriff konnte die Nebengebäude und ein Übergreifen auf den Nachbarhof verhindern. Der Schuppen sowie ein Traktor mit Anhänger wurden zerstört.

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Oö: Feuerwehr Pfarrkirchen zieht Online-Bilanz → 113 Einsätze im Jahr 2021PFARRKIRCHEN (OÖ): Die 118. Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Pfarrkirchen wurde auch 2022 neuerlich online abgehalten. Dies war am Freitag, dem 21. J

Bilanz 2021: 272 Todesopfer in Österreichs BergenInsgesamt 272 Menschen haben im vergangenen Jahr Österreichs Berge bestiegen, aber nicht mehr lebend verlassen. Das waren um elf Todesopfer mehr als ... Man sollte das Bergsteigen sofort verbieten. Die Spitäler belasten und sterben auch noch. Das geht nicht. lockdown Sofortiger Lockdown - kein Mensch mehr auf die Berge!!! Die gefährden auch Bergretter, etc. Nehammer Mückstein schleichtseich Ich wäre für einen Lockdown für Bergsteiger , und zwar alle , Profis wie auch Amateure und alle die auch nur daran gedacht haben. Wir müssen diese Menschen schützen vor ihrem egoistischen Hobby , die Bergrettung sowie die Natur darf nicht überlastet werden...

Nö: Wohnhausbrand in Berndorf → 3 Feuerwehren im schwierigen LöscheinsatzBERNDORF (NÖ): Drei Feuerwehren mit rund 40 Mann standen am 24. Jänner 2022 im Einsatz, um die Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern

Schul-PCR-Tests: Vergabe an NÖ-Firma war rechtswidrigRepublik muss wegen des Auftrags für „Covid Fighters“ eine halbe Million Euro Strafe zahlen.

NÖ-Handel fordert Aus für 2G-PflichtDie beschlossene Impfpflicht müsse das Aus für 2G-Pflicht im Handel bedeuten, fordert NÖ-Handelsobmann Franz Kirnbauer. Der Handel sei kein Infektionsherd.

Nö: Bergungsarbeiten nach Unfall mit zwei Pkw auf der A 5 bei GaweinstalGAWEINSTAL (NÖ): Am 24. Jänner 2022 wurde die Freiw. Feuerwehr Gaweinstal um 18:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen alarmiert. Die beiden Fahrz

bei den Feuerwehren.änner 2022 der Fall.Tragischer Fall aus Tirol: Am 25..

Ein Jahr, indem die freiwilligen Mitglieder der 112 Feuerwehren im Bezirk Waidhofen an der Thaya heftig gefordert waren. Neben dem “täglichen Einsatzgeschäft” im eigenen Einsatzbereich waren hunderte Feuerwehrleute bei Katastrophen im In- und Ausland oft wochenlang eingesetzt. Das Jahr 2021 ging in die Geschichte der Feuerwehr mit den meisten Einsätzen ein. Das Jahr 2021 begann mit den Wahlen in den Feuerwehren.TIROL) Insgesamt 272 Menschen haben im vergangenen Jahr Österreichs Berge bestiegen, aber nicht mehr lebend verlassen. Unter strengsten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wählten die Feuerwehrmitglieder ihre Kommandanten und deren Stellvertreter. In den Ansprachen wurde der Mannschaft für die Einsatzbereitschaft und der Ausbildung stunden gedankt. Bei 112 Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk wurden die Feuerwehrkommanden gewählt. Bei genauerem Hinsehen entdeckten sie das Feuer an der Rückseite der Garage, das auch bereits auf die Fassade des Wohnhauses erfasst hatte.

Bei fünf Freiwilligen Feuerwehren waren die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Wahl nicht mehr gegeben. Beförderungen und Ehrungen wurden vorgelesen und später nachgereicht. Artikel teilen Kommentare 0 Wanderunfälle, Mountainbike-Crashs, tragische Vorfälle bei Forstarbeiten: Die Anzahl der Alpintoten war 2021 vor allem in den Monaten Juli, August und September am höchsten. Sie mussten aufgelöst werden. Ende Februar fanden die Wahlen auf Bezirks-, Abschnitts- und Unterabschnittsebene statt.. Manfred Damberger wurde als Bezirksfeuerwehrkommandant wiedergewählt, sein neuer Stellvertreter wurde Kurt Liball. Im langjährigen Mittel sterben etwa 31 Prozent nicht beim Bergsport, sondern bei der Jagd, bei Forstarbeiten, mit Fahrzeugen auf Bergwegen oder durch Suizid im Gebirge. Oswald Sprinzl stand nach 15 Jahren in dieser Funktion nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Sofort machte sich ein Atemschutztrupp auf den Weg, um mittels Innenangriff die Ausbreitung des Brandes in die Wohnräume zu verhindern.

Katastrophenhilfsdienst-Einsätze im In- und Ausland 2021 war ein Jahr, das die niederösterreichischen Feuerwehren so heftig wie nie gefordert hat. Bei insgesamt fünf Katastrophenhilfsdienst-Einsätzen im In- und Ausland waren Feuerwehrleute aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya beteiligt. Symbolbild (Bild: FF-MAUTERN/STEFAN RIEMELMOSER) In Tirol ereignen sich die meisten Alpinunfälle Die meisten Alpinunfälle ereigneten sich - wie auch schon in den Vorjahren - in Tirol. Tennisballgroße Hagelkörner verursachten am 24. Juni 2021 an 90 Prozent der Hausdächer in Allentsteig (Bezirk Zwettl) massive Schäden. Noch am selben Abend wurden Feuerwehren aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya um Unterstützung gebeten.1. Die Arbeiten erwiesen sich als schwierig und mussten Großteils unter Einsatz von Atemschutz vom Dach aus durchgeführt werden.

Einen Tag danach unterstütze eine Katastrophenhilfsdienst (KHD) Einheit aus dem Bezirk die Kameraden in Allentsteig. 116 Feuerwehrleute arbeiteten sich mühevoll von Dach zu Dach, um die Dachflächen provisorisch mit Planen abzudichten. Am 15.2021 wurden in Österreich von der Alpinpolizei insgesamt 130 Lawinenunfälle registriert. Juli 2021 führten enorme Niederschläge in Belgien zu großflächigen Überflutungen. Die belgischen Behörden ersuchten die europäischen Partnerländer um Hilfe. Brandursachenermittler der Polizei haben vor Ort die Erhebungen aufgenommen.

Innerhalb weniger Stunden wurden Feuerwehrkräfte aus ganz Niederösterreich zusammengestellt, um mit 26 Rettungsbooten und 14 Feuerwehrzillen nach Belgien zu reisen und die örtlichen Hilfskräfte zu unterstützen. Mit dabei waren auch zwei Mitglieder der Feuerwehr Kautzen. Nur wenige Tage später kam es im Mostviertel zu großräumige Überflutungen . Vom 18. bis 20..

Juli 2021 waren insgesamt 60 Mitglieder im Bezirk Melk eingesetzt, um die Schäden nach einem Hochwasser zu beseitigen. Einsatzschwerpunkt waren die Gemeinden Aggsbach-Dorf und Bergland. Bei großflächigen Waldbrände im Mittelmeerraum unterstützten Anfang August hunderte Feuerwehrleute aus Niederösterreich die örtlichen Feuerwehrleute. Nordmazedonien rief die EU Partnerländer um Hilfe. Im Bergmassiv zwischen Raclovci und Pehcevo hatte sich ein ausgedehnter Waldbrand von ca.

3.000 Hektar entwickelt. Massive Feuerfronten von bis zu 15 Kilometern Länge wüten auf einer Seehöhe von 1.000 bis 1.400 Metern.

Zehn Tage lang waren insgesamt 301 Feuerwehrleute aus NÖ eingesetzt. Rund zwei Monate später kam es zu einem der größten Waldbrände in Österreich . Im Raxgebiet in der Gemeinde Hirschwang brach ein Waldbrand aus. Anfangs waren rund fünf Hektar betroffen, schon bald standen jedoch über 100 Hektar in Flammen. Die örtlichen Einsatzkräfte wurden bei der Brandbekämpfung aus ganz Niederösterreich, mehreren Bundesländern und sogar aus dem Ausland unterstützt.

Über 100 Mitglieder von 37 Feuerwehren aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya waren in Hirschwang eingesetzt. Brandeinsätze wurden mehr In den ersten Wochen des Jahres 2021 waren die Feuerwehren mit einer regelrechten Brandserie konfrontiert. Innerhalb von fünf Wochen kam es in den Gemeinden Gastern, Pfaffenschlag, Karlstein an der Thaya und Waidhofen an der Thaya – Land zu vier Großbränden. Am 8. Februar 2021 brach im Tierheim Gastern ein Feuer aus.

Zwei Kinder und eine 49-jährige Frau waren beim Brandausbruch im Gebäude. Die beiden Kinder konnten sich unverletzt ins Freie retten. Die Frau wurde von den Feuerwehrleuten aus dem völlig verrauchten Gebäude gerettet. 84 Mitglieder standen bei der Brandbekämpfung im Einsatz. In der darauffolgenden Nacht gab es erneut Brandalarm an der selben Adresse.

Der Dachstuhl stand in Flammen. Bei eisigen Temperaturen kämpften 87 Feuerwehrmitglieder gegen das Feuer. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Verletzt wurde zum Glück niemand. 55 Feuerwehrleute von sechs Feuerwehren mussten in der Nacht auf den 5.

März 2021 einen Schuppenbrand in Großeberharts (Gemeinde Pfaffenschlag) löschen. Der Feuerschein war von Weitem sichtbar, beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Schuppen bereits in Vollbrand. Ein umfassender Löschangriff konnte die Nebengebäude und ein Übergreifen auf den Nachbarhof verhindern. Der Schuppen sowie ein Traktor mit Anhänger wurden zerstört. Nur 48 Stunden später gab es den nächsten Großalarm.

In Thuma (Gemeinde Karlstein an der Thaya) standen dutzende Feuerwehrmitglieder im Einsatz, um ein in Vollbrand stehendes, ehemaliges Stallgebäude zu löschen. Der Besitzer konnte einen Traktor und zwei PKW noch rechtzeitig in Sicherheit brinden. Mehrere landwirtschaftliche Geräte fielen dem Feuer zum Opfer. Die 125 eingesetzten Mitglieder konnten im letzten Moment ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindern. Die höchste Alarmstufe musste fünf Tage später bei einem Großbrand im Ortszentrum von Kainraths (Gemeinde Waidhofen an der Thaya – Land ) ausgelöst werden.

Ein landwirtschaftliches Gebäude stand in Vollbrand. Der starke Wind und mehrere Gasflaschen im Gebäude erschwerte den 140 Feuerwehrleuten den Einsatz. Es bestand höchste Explosionsgefahr. Während der Löscharbeiten fand ein Atemschutztrupp eine ausgebrannte Gasflasche, zwei weitere wurden geborgen und gekühlt. Verletzt wurde zum Glück niemand, eld Feuerwehren waren eingesetzt.

Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnten am 1. April 2021 zwei Großbrände verhindert werden. In Loibes (Gemeinde Groß-Siegharts) drohte ein Flurbrand auf ein rund 80 Hektar großes Waldgebiet überzugreifen. Rund 300m² abgeholzte Waldfläche stand in Flammen, der Wind trieb die Flammen in Richtung eines großen Waldgebietes. 18 Feuerwehrleute konnten den Brand löschen.

Unterstützung kam von Landwirten, die mit Vakuumfässern den Löscheinsatz unterstützten. Nur wenige Minuten später stand mitten in Tröbings (Gemeinde Ludweis-Aigen) ein Schuppen in Vollbrand. Auch hier stellte der starke Wind eine Herausforderung dar. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehrleute konnte das Feuer gelöscht werden, bevor es auf den angrenzenden Bauernhof übergriff. Ein Mann und eine Frau mussten damals mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.

Bei eisigen Termperaturen rückten am 21. Dezember 2021 über 90 Feuerwehrleute aus, um einen Dachstuhlbrand im Ortszentrum von Vitis zu löschen. In einem Gewerbebetrieb brach Feuer aus, ein Öltank musste gekühlt und etliche Gasflaschen in Sicherheit gebracht werden. Auf dem gefrorenen Löschwasser rutschte ein Feuerwehrmann aus und musste in Spital gebracht werden. Kaum Unwettereinsätze Relativ “ruhig” verlief die Unwettersaison 2021 im Bezirk Waidhofen an der Thaya.

Größere Unwetterschäden blieben zum Glück aus. Die Einsätze wegen Sturmschäden, Hochwasser und sonstigen Unwetterschäden gingen um 67% gegenüber 2020 zurück. Am 18. Juli 2021 gab es ein lokales Starkregenereignis in Großgerharts (Gemeinde Thaya). Innheralb weniger Minuten fielen 60 Liter Regen vom Himmel, zu viel für die Kanalisation.

Der Boden konnte die Wassermassen nicht aufnehmen. Zwei Wohnhäuser konnten die Feuerwehrleute vor einem Wassereintritt schützen. Der Sarningbach stieg in den Gemeinden Waidhofen an der Thaya – Land und Pfaffenschlag ebenfalls rasch an, durch den im Jahr 2017 fertig gestellten Hochwasserschutz trat der Bach in Großgerharts jedoch nicht über die Ufer. Ein Verletzter nach Schwefelsäureaustritt in Waidhofen Die Schadstoffexperten der Feuerwehr wurden am 11. Juni 2021 zu einem örtlichen Chemieunfall gerufen.

In einem Unternehmen in der Bezirkshauptstadt trat während eines Befüllvorganges eine geringe Menge an Schwefelsäure aus. Ein 58-jähriger Mitarbeiter wurde dabei verletzt. Gefahr für die Umwelt bestand keine. Mehr Verkehrsunfälle Bei den Verkehrsunfällen stiegen die Einsatzzahlen wieder auf das Niveau wie vor der Pandemie. Insgesamt 158 Einsätze nach Verkehrsunfällen wurden verzeichnet (+14% zu 2020).

Ein schwerer Unfall ereignete sich am 1. März 2021. Am “Bründlberg” bei Matzles überschlug sich zunächst ein Fahrzeug, wenige Augenbicke später kam es zu einem Auffahrunfall. Eine Lenkerin musste von den Einsatzkräften aus dem Unfallwagen gerettet werden. Drei Personen – darunter ein zweieinhalbjähriges Kind – mussten damals in Spital gebracht werden.

Ein Todesopfer forderte am 2. Juni 2021 ein Frontalzusammenstoß auf der B5 bei Lichtenberg (Gemeinde Windigsteig). Zu dem schrecklichen Unfall kam es auf einem geraden Straßenabschnitt zwischen Lichtenberg und Weinpolz. Eine 63-jährige Frau musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden, die Reanimationsversuche bei einen 68-jährigen Mann blieben leider erfolglos. Bei einem Verkehrsunfall in Sauggern (Gemeinde Ludweis-Aigen) wurden am 9.

Juli 2021 insgesamt fünf Menschen verletzt. Ein Mann musste nach dem Zusammenstoß von den Feuerwehrleuten aus seinem PKW befreit werden. Am 19. November 2021 kam es auf der B5 zwischen Waidhofen und Alt-Waidhofen zu einem schwerer Auffahrunfall. Zwei PKW und ein LKW waren darin verwickelt.

Ein 31-jähriger und ein 19-jähriger wurden dabei teils schwer verletzt und ins UKH Linz geflogen bzw. ins Landesklinikum Waidhofen gebracht. Die ersten Schneeflocken bescherten den Feuerwehrleuten auch im vergangenen Jahr zahlreiche Einsätze. Nach dem Wintereinbruch am 26. November 2021 und in den darauffolgendenen Tagen standen bezirksweit 190 Mitglieder von 33 Feuerwehren bei Fahrzeugbergungen im Einsatz.

Die Unfälle verliefen zum Glück ohne schwerwiegenden Verletzungen. Leistungsübersicht 2021 .